Gesprächstherapie nach Rogers

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Gesprächstherapie nach Rogers Die (klientenzentrierte und lösungsorientierte) Gesprächstherapie nach Carl Rogers (Amerik. Psychotherapeut, †1987) unterstellt, dass dem Menschen eine "Selbst-Verwirklichungs-" und "-Vervollkommnungstendenz" angeboren ist, die für die Weiterentwicklung und Reifung der Persönlichkeit sorgt. Der Mensch trägt alles zur Heilung Notwendige in sich und ist selbst am besten in der Lage, seine persönliche Situation zu analysieren und Lösungen für seine Probleme zu erarbeiten.

Deshalb, so folgert Rogers, muss Psychotherapie vor allem ein günstiges Klima für den ggf. gestörten natürlichen Regelprozess schaffen. Die hilfesuchende Person, ihre Gefühle, Wünsche, Wertvorstellungen und Ziele stehen im Mittelpunkt der therapeutischen Interaktion, die Sichtweise des Therapeuten tritt in den Hintergrund. Ratschläge und Bewertungen werden vermieden und durch nicht-direktives Verhalten, aktives Zuhören und Empathie ersetzt. Ein unverzichtbares Handwerkszeug für alle, die Grundlagen einer professionellen Gesprächsführung in ihrer Beratungspraxis benötigen. Grundkenntnisse erwerben Sie in Kursen mit 30 UStd. an zwei Wochenenden.

Zielgruppe: Die Ausbildung richtet sich an Heilpraktiker, Heilpraktikeranwärter, Psychologische Berater, Pädagogen und an alle diejenigen, die im beruflichen und privaten Umgang mit Menschen mit dem bewährten Kommunikationsmittel der Gesprächsführung nach Carl Rogers erfolgreich sein wollen.

Abschluss: Paracelsus-Zertifikat

 

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