Bringen Sie Ihre Lebensquellen zum Fließen!
Shiatsu ist eine in Japan entwickelte Form der
Körpertherapie, die aus der Traditionellen
Chinesischen Massage (Tuina) hervorgegangen
ist. Shiatsu vereint sehr effizient energetische
Körperarbeit und manuelle Behandlungsmethoden.
Wörtlich übersetzt bedeutet
Shiatsu "Fingerdruck". Der Behandelnde
arbeitet weniger mit Muskelkraft als mit seinem
Körpergewicht, stellt eine energetische Beziehung zum Patienten her. Mit
bestimmten Drucktechniken entlang der Meridiane gelingt es, die Lebensenergie
- das Qi - auszugleichen. Zahlreiche Beschwerden von einfachen Befindlichkeitsstörungen
bis zu gravierenden Erkrankungen können so wirkungsvoll behandelt
werden. Shiatsu gehört ins Pepertoire der Heilpraktikerpraxis ebenso wie in den
Wellness-, Fitness- und Massagebereich.
Wie Shiatsu funktioniert
Shiatsu-Behandlungen werden auf dem Boden gegeben. Die Arbeit ist grundsätzlich praktisch und paarweise, wobei einer der Gebende und der andere der Empfangende ist. Der Empfangende liegt auf einer weichen Decke in Bauch-, Rücken- oder Seitenlage. Der Behandler kniet neben ihm und drückt mit sanften Händen die erlernten Meridiane ab.
Ein schöner Effekt des Shiatsu entsteht dadurch, dass sich der Behandler ebenfalls entspannen kann, während er gibt. Da der Praktizierende ausschließlich aus seiner Körpermitte heraus das Eigengewicht auf den Liegenden verlagert, kommen beide in ein wohltuendes Gleichgewicht. Daher ist Shiatsu weit mehr als eine manuelle Massagetechnik es ist ein ganzheitlicher liebevoller Weg zu sich selbst und zu unseren Mitmenschen.
Shiatsu kann in der Heilpraxis oder einfach zur Tiefenentspannung im Wellnessbereich angewendet werden. Die Paracelsus Schulen bieten Einführungs- und weiterführende Kurse an. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
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