Tierheilpraktiker-Ausbildung bei Paracelsus zertifiziert

Die Berufsbezeichnung „Tierheilpraktiker“ existiert seit über 120 Jahren. Paracelsus hat als führender Ausbildungsträger für Naturheilkunde, Psychologie, Tierheilkunde, Präventive Medizin und Wellness in einem wichtigen Verfahren vor dem BVG die Rechtsgrundlagen zur Führung dieser Berufsbezeichnung gesichert.

Zusammen mit dem Verband Deutscher Tierheilpraktiker e.V. (VDT) hat Paracelsus anerkannte Ausbildungs- und Prüfungsstandards eingeführt, welche nach erfolgreicher Prüfung die Verleihung der Berufsbezeichnung „Geprüfter Tierheilpraktiker (VDT)“ erlauben.

Die Paracelsus-Ausbildung zum Tierheilpraktiker ist dabei so vielfältig und breitschichtig wie das spätere Betätigungsfeld als Tierheilpraktiker: Während der Tierheilpraktiker-Ausbildung stellen sich den Paracelsus-Studenten immer neue, spannende Aufgaben, die ihnen komplexe Erkenntnisse über die Wirkungszusammenhänge der Naturheilkunde in der Tierheilpraxis erlauben.

Traumberuf mit Zukunft: Tierheilpraktiker

Jeder zweite Haushalt in der Stadt hält mindestens ein Haustier. Fast jedem Tierhalter liegt daran, sein Tier gesund zu erhalten. Die Bereitschaft ist groß, alles zu unternehmen, was dazu nötig ist, dem Haustier zu helfen, wenn es krank ist. Mit wachsender Technisierung, Denaturierung und Isolation der Zivilisationsmenschen wächst das Bedürfnis nach einem Haustier als Freund und verstärkt sich zugleich der Trend in Richtung naturgemäßer Tierheilkunde.

Die naturgemäße Tierheilkunde sieht sich, genau wie die Naturheilkunde in der Humanmedizin, also einem wachsenden Bedarf und großem Interesse gegenüber: Nicht die Symptome, sondern die oft komplexen Ursachen von Störungen und Krankheiten zu erkennen und zu beseitigen, ist das Ziel der tierheilpraktischen Behandlung, die sich immer mehr Menschen für ihr Haustier wünschen. Angehende Tierheilpraktiker auf diese Aufgabe vorzubereiten, ist das Ziel der Tierheilpraktiker-Ausbildung von Paracelsus.

Wie arbeiten Tierheilpraktiker?

Tierheilpraktiker kennen die artspezifischen Bedürfnisse der Tiere. Sie beziehen die Tierpsychologie mit ein und umsorgen, behandeln und heilen mit altbewährten, milden, nebenwirkungsfreien Methoden und Mitteln der Naturheilkunde.

Der Beruf Tierheilpraktiker stellt für tierliebe Menschen nicht nur eine äußerst dankbare Aufgabe dar, sondern bedeutet zugleich eine sinnvolle Tätigkeit in überaus spannenden und interessanten Themengebieten. Die vielfältigen Anforderungen, die an einen Tierheilpraktiker gestellt werden, verlangen einen ganzheitlichen Umgang mit dem Tier, mit der Tierphysiologie, der Tierpsychologie und Vielem mehr.

Tierheilpraktiker sehen und behandeln – wie die Heilpraktiker in der Humanmedizin – das Lebewesen ganzheitlich im Körper/Geist/Seele/Umwelt-Zusammenhang.

Die Ausbildung zum Tierheilpraktiker an einer der 54 Paracelsus-Schulen bereitet die Studenten nach einem bewährten Ausbildungs- und Prüfungsstandard optimal für diese therapeutische Arbeit mit Tieren vor!

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