Etwa achtzig Prozent aller Krebspatienten sterben nicht am Primär-Tumor, sondern an Metastasen und / oder Rezidiven. Nach Ansicht führender Onkologen finden sich in 90 Prozent aller Fälle schon bei der Erst-Operation Metastasenzellen in den Lymphbahnen. Nach etwa zwei Jahren werden sie manifest, das heißt, sie siedeln sich in bestimmten Organen bzw. Regionen ab, bilden neue Geschwülste. Die Monate unmittelbar nach der Erst-Operation bieten also die einzige Chance, Metastasenzellen zu eliminieren und damit das Leben des Betroffenen zu retten. Daß dies mit Chemo- und Strahlentherapie nur in den allerseltesten Fällen und unter furchtbaren Strapazen für den Patienten gelingt, scheint inzwischen selbst eingefleischten Schulmedizinern zu dämmern. Ganzheitlich- biologische Heilverfahren hingegen sind von ihrer ehemaligen Außenseiterrolle mehr und mehr ins Rampenlicht der Wissenschaft gerückt - nicht zuletzt deshalb, weil ihre Erfolge einfach nicht mehr zu ignorieren sind.
Dazu gehören unbedingt:
Die Anwendung von Einzelmitteln (z.B. Mistel) genügt nicht! Jede Therapie muß aus individuell angepaßten Einzelkomponenten bestehen. Vor einer unkoordinierten Kombination der Einzelkomponenten wird nachdrücklich gewarnt!! Es gibt kein Therapieschema! Zu beachten sind vor allem der Krankheitstyp und der Krankheitsverlauf! Therapiehinweise Befallen sind meist nicht nur die von außen tastbaren
Lymphknoten. Die meisten Lymphknoten befinden sich im Körperinneren, vor allem im Bereich
des Brust- und Bauchraumes: hier allein mehr als 800! Behandlungsmöglichkeiten Basis-Therapien:
Einzelmittel: Dionaea
CrotaIus
Weitere Wirkstoffe bzw. Einzelmittel Aloe-Wirkstoffe, Biovin, Colchicum Wirkstoffe, Endotoxine, Mistel-Wirkstoffe, Natriumvanadat, Oukoubaka, Pau d'arco, Phytolacca, Triterpen, Umckaloabo, LPS-Substanzen, Vinca minor-Wirkstoffe Therapiehinweise Der Knochenabbau muß gestoppt werden. Es müssen
Aufbaustoffe für den Knochenstoffwechsel eingesetzt werden. Der Knochenstoffwechsel ist
vielschichtig vernetzt mit anderen Organfunktionen, vor allem mit der Nebenschilddrüse
(Steuerungsfunktion für den Calcitoninhaushalt), mit Haut und Darm (Steuerungsfunktion
für den Vitamin /Mineralstoffhaushalt (Vitamin D3!) und mit dem Neuro-Endokrinum
(Steuerungsfunktion für die Hormonbalance: Östrogene!). Behandlungsmöglichkeiten Basis-Therapien: Wie bei Lymphknotenmetastasen. Einzelmittel: Biphosphonate
Calcitonin
Weitere Wirkstoffe bzw. Einzelmittel: Mineralstoffe, Spurenelemente: Therapiehinweise Der Leberstoffwechsel muß stabilisiert werden. Die
Grundversorgung mit den für den Betriebsstoffwechsel zentralen Stoffen muß
sichergestellt sein: Orotsäure, Methionin, Arginin, Ornithin, L-Lysin, L-Threonin,
Katalasen, Dismutasen, Cholin, Lezithin etc. Behandlungsmöglichkeiten Basis-Therapien: Wie bei Lymphknotenmetastasen. Einzelmittel: Lipopolyamin
D-Galactose
Weitere Wirkstoffe bzw. Einzelmittel Alpha-Furyl, Alpha-Liponsäure, Arginin, Cholin, Coenzym Q1O, Crotoxine, Cystein, Dismutase, Flavichromin, Glutathion, Glyoxal, Haifischleberöl, Inosin, Katalase, Leberextrakte, Lezithin, Methionin, Ornithin, Orotsäure, RhiOzon. |
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Therapiehinweise Der Betriebsstoffwechsel der Lunge muß gestützt werden.
Für die Schleimhautfunktion sind besonders wichtig: Vitamin-A-Säuren, Zink,
Kieselsäure. Behandlungsmöglichkeiten |
![]() Lungenkarzinom
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Basis-Therapien: Wie bei Lymphknotenmetastasen. Einzelmittel: Interterone/Interleukine
Tumosteron
Weitere Wirkstoffe bzw. Einzelmittel Vitamin A (Beta-Carotin), Alltrans Retin, Kieselsäure, Zink, organisches Germanium 132, Streptokoken-Lysate (Picibanil) Therapiehinweise Die Haut braucht Nährstoffe, vor allem Vitamine,
Mineralien und Spurenelemente (Vitamin-A-Säuren, Zink, Fettsäuren, Harnstoff etc.) Behandlungsmöglichkeiten Basis-Therapien: Wie bei Lymphknotenmetastasen. Einzelmittel: ALP (AIkyI-LysoIecithin-Phosphohlipide)
Vitamin-A - Gruppe
Weitere Wirkstoffe bzw. Einzelmittel Alpha-Furyl, Chelidonium-Wirkstoffe, Gamma-Linolensäuren, Interferone, Urea-Faktoren etc. Therapiehinweise Hirnmetastasen gehören zu den gefährlichsten und
aggressivsten Formen von Metastasenbildungen. Gefährlich sind Hirnmetastasen vor allem
deswegen, weil sie vitale Hirnfunktionen beeinträchtigen und zerstören können. Vielfach
kommt es dabei zu Lähmungen, Sehstörungen und Sprachstörungen. Behandlungsmöglichkeiten Basis-Therapien: Wie bei Lymphknotenmetastasen, jedoch: keine Fiebertherapie! Einzelmittel: Selen
Cumarin
Weitere Wirkstoffe bzw. Einzelmittel Calcium-lonophor, Cholincitrat, Colchicum, Dionaea, Glutamin, Taurin, Xanthinoxidase. Anmerkungen zur Schmerzbekämpfung Krebstumore / Metastasen sind als solche nicht schmerzhaft.
Schmerz entsteht aber, wenn ein Tumor z.B. Nerven quetscht. Metastasenschmerzen werden
meist als stechende, bohrende Schmerzen empfunden (wie "Messerstiche"). Die
Schmerzreaktionen sind an bestimmten Punkten lokalisiert. Bei "wandernden"
Schmerzen handelt es sich dagegen meist um ein neuralgisches Beschwerdebild. Schmerzen im
Bauchraum werden vielfach durch übermäßige Gasbildung verursacht, "inkarzerierte
Winde). Weichteilschmerzen sind vorzugsweise mit Morphin-Präparaten zu beherrschen. Zu beachten ist, daß das Morphium zu einer Erschlaffung der Muskulatur führt und daß dadurch insbes. auch die Darmfunktion erlahmt: die Folge ist Verstopfung. Die Darmpassage muß demgemäß therapeutisch aktiviert werden. Durch den Gebrauch von Schmerzmitteln kann es auch zu Appetitverlust sowie zu Auftreten von Übelkeit und Erbrechen kommen. Nicht selten tritt starke Mundtrockenheit auf, vor allem bei der Anwendung von Morphium.Es ist in jedem Fall darauf zu achten, daß genügend Urin ausgeschieden wird. Vor allem die Leber darf durch die eingesetzten Schmerzmittel nicht überbelastet werden. Die bei Tumorschmerzen vielfach verordneten Präparate Valoron und Temgesic sind oft weder therapeutisch zwingend noch ausreichend.
Grundprinzip: (Lokale) Überwärmung des Gewebes auf ca. 42,5 C durch Radiowellen (13,5-27 MHz); völlig verschieden von Infrarot-Therapie, Überwärmungsbädern etc. Überwärmungseffekte führen zur Schädigung bzw. Zerstörung der Tumorzellen. Wirkungsoptimierung durch den synchronen Einsatz von (Bio-) Zytostatika (Thermozytostase) Durchführung: In der Regel stationär, mittels spezieller Hyperthermiegeräte (Hochleistungsgeräte); Überwärmung des Tumorareals mittels Spezialelektroden von der Körperoberfläche aus; Therapiedauer pro Anwendung ca. 40 Minuten, in der Regel mehrere Anwendungen erforderlich (2-3x pro Woche) Risiken: Bei Überdosierung Gefahr von Verbrennungen. Gefahr einer Tumorzellaktivierung.
Grundprinzip: Befeldung mit modulierten Hochfrequenzfeldern (Trägerfrequenz 150 MHz, Modulationsfrequenz 1 Hz - 100 kHz); nicht vergleichbar mit herkömmlicher Magnetfeld-Therapie. Mega Wave-Therapie bewirkt eine direkte und indirekte Hemmung der Tumorzellaktivität sowie die Aktivierung von Repairprozessen. Durchführung: ambulant. Direkte Befeldung des Tumorareals mittels äußerlich anliegender Spezialelektroden; zusätzlich systemische Befeldungen der wichtigsten Steuerungszentralen für die körpereigene Krebsabwehr: endokrines System (Zwischenhirn, Nebennierenrinde etc.). Therapiedauer pro Anwendung ca. 20-60 Minuten, in der Regel mehrere Anwendungen (2x pro Woche bis 6x pro Tag) Risiken: Gefahr einer (zusätzlichen) Aktivierung des Krebsprozesses. Daher individuelle Anwendung im Kontext der Ganzheitstherapie unumgänglich.
Grundprinzip: Einbringung von Ozon direkt in das Blut oder in das Gewebe; völlig verschieden von Sauerstoff-Therapie. Oxidationsprozesse führen zur Schädigung bzw. Zerstörung der Tumorzellen. Durchführung: ambulant als lnfusionstherapie bzw. lnjektionstherapie. Wöchentliche bis tägliche Anwendung. Risiken: Gefahr von allergischen Reaktionen. Bei Überdosierung: lmmunsuppression (Abwehr-Blockade).
Grundprinzip: Aufnahme von medizinischem evtl. zusätzlich ionisiertem oder sonstwie angereichertem Sauerstoff mit der Atmung; völlig verschieden von Ozon-Therapie. Dadurch Verstärkung der Sauerstoffaufnahme über die Lunge durch das Blut; auf diese Weise verbesserte Sauerstoffversorgung der Organe. Aktivierung der Zellatmung. Durchführung: ambulant. Therapiedauer pro Anwendung 20-40 Minuten; wöchentliche bis tägliche Anwendung. Risiken: keine
Grundprinzip: Anwendung von labortechnisch aufbereiteten, impfstoffartig wirkenden Faktoren, vor allem aus Blutzellen und Tumorzellen des Patienten in Form von Injektionen; völlig verschieden von Nosoden-Therapie, Therapie mit Suis-Präparaten und dgl. Tumorvakzine bewirken vor allem eine Verstärkung der krebsspezifischen Abwehrreaktionen, insbes. der Killerzellen- und Makrophagenfunktionen sowie der Zytokinfunktionen (Interleukin, Interferon, Tumornekrosefaktor). Durchführung: ambulant Risiken: Bei Übertherapie Gefahr der (zusätzlichen) Aktivierung des Tumorwachstums.
Grundprinzip: Erzeugung von fieberhaften Reaktionen: Anstieg der Körpertemperatur auf Werte um 39-40 C', evtl. mit Schüttelfrost über mehrere Stunden, mittels fieberer zeugender Medikamente; völlig verschieden von Überwärmungstherapie, insbes. Hyperthermie. Fieberreaktionen führen zu einer massiven Aktivierung vor allem der zellulären Abwehr und damit zu einer Vernichtung von Tumorzellen. Durchführung: in der Regel stationär; aber auch ambulant in der Praxis durchführbar. Fiebererzeugung entweder durch Verabreichung von "Fieberspritzen" oder "Fieberinfusionen". Als vorbereitende und begleitende Maßnahmen sind vor allem erforderlich: Kreislaufstabilisierung, Toxinausleitung, Re-Mineralisierung und Re-Vitaminisierung des Organismus. Erforderlich sind 4-6 Fieberstöße, in der Regel 1x pro Woche. Risiken: Kollapsgefahr; bei Übertherapie Immunblockade. |
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