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Bei der Elektroakupunktur nach Voll (EAV) wird mit Hilfe eines Messgerätes die Leitfähigkeit des Gewebes geprüft. Durch diese Methode können krankhafte Vorgänge im Körper erkannt werden, bevor ein irreparabeler Schaden entstanden ist. Mit der EAV können auch Arzneimittel (meist homöopathische Substanzen) auf ihre individuelle Wirkung auf den Patienten getestet werden. Durch schwache elektrische Ströme die das EAV Gerät abgibt, kann die Behandlung bei Bedarf ergänzt werden. | |
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Geschichte: |
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Mögliche Herde können sein:
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Die Technik: | |||||||||||||
Die Höhe dieses Wertes gibt Auskunft über die Art der vorliegenden Erkrankung:
Mit dem EAV-Gerät kann der Therapeut auch testen, welche Medikamente sich am besten zur Behandlung der Beschwerden eigenene, Meistens handelt es sich um phytotherapeutische oder homöopathische Präparate oder um Nosoden. Nosoden sind Aufbereitungen von Zellbestandteilen aus erkranktem Gewebe oder aus Körperabsonderungen erkrankter Menschen (siehe auch Menüpunkt Basistherapien > Nosoden). Dem Therapeuten stehen Testsätze dieser Stoffe zur Verfügung, die in ein "Wabe" gestellt und in den Stromkreis des EAV-Geräts eingebracht werden. Einsatzmöglichkeiten der EAV:
Bei sachgemässer Durchführung der EAV-Diagnose und Therapie sind keine unerwünschten Nebenwirkungen zu erwarten. Wichtig ist jedoch, dass der EAV-Therapeut seine Grenzen kennt und den Patienten bei unklaren, akuten oder bedrohlichen Erkrankungen in die Hand der Schulmedizin gibt. |
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