Zink
(Zinkmangel)


Hp. Kurt W. Seifert

Die Deutsche Gesundheitshilfe in Frankfurt/Main schätzt, dass mehr als die Hälfte der Bevölkerung Deutschlands an einer Unterversorgung mit dem wichtigen Spurenelement Zink leidet.

Die Symptomenpalette ist breit und reicht von leichten Gesundheitsstörungen bis hin zu schweren Krankheiten.

Alle Patienten, die

  • sich häufig abgeschlagen und schlecht fühlen,
  • unter Stimmungsschwankungen,
  • häufigen Erkältungen,
  • Appetitmangel,
  • Geruchs- und Geschmacksstörungen leiden,
könnten von einem Zinkmangel betroffen sein.

Ausserdem können
  • verschiedene Hauterkrankungen (z.B. Neurodermitis),
  • Wundheilungsstörungen,
  • Haarausfall
  • aber auch Beeiträchtigungen der Sinnesorgane (Nachtblindheit) aufgrund einer Einschränkung des Gehirnstoffwechsels,
auf einen Zinkmangel zurückgeführt werden.

Zinkmangel kann bei Kindern und Jugendlichen zu einer verzögerten sexuellen Reifung, so wie zu Wachstums- und Entwicklungsstörungen führen.

Durch den Mangel kann es sogar zu Potenzstörungen und zu verminderter Spermienqualität bei Männern und zu Unregelmässigkeiten im weiblichen Zyklus kommen. Bei unerfülltem Kinderwunsch sollte jeder Behandler also auch an einen Zinkmangel denken!





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