Therapie bei Roemheld Syndrom


Das Roemheld Syndrom wurde zum ersten mal von Ludwig Roemheld, einem Internisten aus Gundelsheim (1871-1938), beschrieben. Das Synonym ist "gastrokardialer Symptomenkomplex". Es ist die vor allem bei Männern vorkommende Verlagerung des Herzens nach oben rechts, infolge eines Zwerchfellhochstands (meist links) durch geblähten Magen oder Darm. Die Symptome sind Herzbeschwerden (evtl. bis zu Angina pectoris), Extrasystolen, Magenschmerzen und Übelkeit.

Das Problem des Roemheld Syndroms ist, daß oftmals, aufgrund der vom Patienten angegebenen Symptomatik, eine Angina pectoris diagnostiziert und in dieser Richtung behandelt wird. Diese Therapie bringt keinerlei Hilfe. Es muß eine genaue Differentialdiagnose erstellt werden, durch Perkussion oder - besser - durch eine Ultraschalluntersuchung. Wenn die Diagnose feststeht behandele ich das Roemheld Syndrom im Sinne der Homöosiniatrie (nachzulesen auf unserer Homepage unter dem Link "Naturheilverfahren").

Dafür verwende ich folgende Medikamente der Firma Loges:

Diese Präparate werden als Mischspritze in folgende Akupunkturpunkte injiziert:

Die wichtigsten Punkte sind MP 14 und KS 6! Durch die beigefügten Bilder ist das Auffinden der Punkte sehr leicht.
Bereits nach der ersten Behandlung verspürt der Patient eine Erleichterung. Natürlich sollte von blähenden Speisen abgeraten werden.

     


 

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