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aus dem Paracelsus Magazin: Ausgabe 4/1998

Medizinische Astrologie

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Geschichte

Die Astrologie war in der Geschichte die Grundlage der medizinischen Praxis besonders im Mittelalter; viele große Astrologen waren ursprünglich Ärzte: Avicenna (980-1037) in Hamadhan und, uns zeitlich näher, Geronimo Cardano (1501-1576) in Italien. Geronimo Cardano war einer der größten Astrologen seiner Zeit in Italien. Als Mediziner, Philosoph und vor allem genialer Mathematiker, aber auch als Astrologe muhte er sich, die Elemente der verschiedenen Lehren zu sammeln und aus ihnen therapeutische Konsequenzen zu ziehen, die großen Erfolg hatten. Er schrieb viel – unter anderem einen Kommentar zum Viererbuch (Tetrabiblos) des Ptolemäus – und schlug vor, eine „Aristokratie des Wissens“ zu schaffen, die die Herrschenden aufgrund von Astrologie, Naturwissenschaften und Technik beraten sollte.

r9804_ma2Der berühmteste unter ihnen war jedoch der Schweizer Paracelsus (1493-1541), der sich in Deutschland niederließ. Manche sehen ihn als Vater der Homöopathie, weil er auf universeller Ebene das Gesetz der Ähnlichkeit anwandte, die Grundlage der Homöopathie, nach der Ähnliches gegen Ähnliches wirkt. Er betonte die Analogie zwischen dem äußeren Universum und den verschiedenen Teilen des menschlichen Organismus, zwischen Makrokosmos und Mikrokosmos: „Denn die astra im Leibe haben ihre Eigenschaft, Art, Wesen, Natur, Lauf, Stand, Teil gleich den äußeren, allein in der Form von jenen unterschieden, das ist in der Substanz. Denn so wie es im Äther (= Makrokosmos) ist, so ist es im Mikrokosmos. Nämlich im Menschen sind Sonne und Mond und alle Planeten, desgleichen sind in ihm auch alle Sterne und das ganze Chaos; der Leib zieht den Himmel an sich … das alles ist eine große göttliche Ordnung.“
Er war der Ansicht, dass der Mediziner, um einen Kranken zu heilen, vorher sein Horoskop kennen müsse. Man könne die richtige Dosierung der Arzneien nicht bestimmen, wenn man nicht die Verteilung der Sterne berücksichtige. Paracelsus sagte: „Ein Arzt, der nichts von Astrologie versteht, ist eher ein Narr zu nennen denn ein Arzt.“

Paracelsus hatte 2 Krankheiten unterschieden: eine käme aus den Gestirnen und eine aus den Elementen. Es gilt, so schrieb er: „… daß der Arzt den Unterschied wisse und erkenne, auf daß er nicht die siderische Krankheit mit den elementischen Arzneien angreife“. Die siderische Krankheit ist die seelisch bedingte Krankheit. Auf diesem Gebiet vermag der Astrologe zu helfen, während die elementäre Krankheit immer den geschulten Medizinern überlassen werden muß. „Da meist beide Krankheiten miteinander verknüpft sind, wäre es ideal, wenn der Arzt mit einem Astrologen zusammenarbeitete.“

Paracelsus hat auch das Prinzip psychosomatischer Erkrankungen entdeckt, als er konstatierte, der Mensch bestehe aus drei Körpern: dem physischen oder animalischen Körper, dem siderischen oder planetaren Körper und dem Körper des Lichts oder Geistes. Er erklärte, daß eine Krankheit aus einer starken Gemütsregung hervorgehen könne (übertragen vom planetaren Körper), die den luminösen Körper lähme, und in vielen Fällen nichts anderes sei als ein Ausdruck des fleischlichen Körpers, der die Gifte der Seele ausscheide.
Nachdem der Arzt das Horoskop des Patienten analysiert hat, in dem die Tierkreiszeichen jeweils mit einem Körperteil in Verbindung stehen – der Kopf ist vom Widder regiert, der Hals vom Stier, das Herz vom Löwen und so weiter – stellt er seine Diagnose nach der Position der Planeten zueinander und nach den Tierkreiszeichen, die sie besetzen; er kann auch die Prädispositionen des Betroffenen erkennen: Herzkrankheiten sind auf die Anwesenheit des Mars im Löwen zurückzuführen, Hüfterkrankungen auf die Anwesenheit Saturns in der Waage und so fort.
Jean Ganivets 1431 erschienenes Buch „Amicus medicorum“, das 200 Jahre lang zu Rate gezogen wurde, zeigte auf, wie man Krankheiten ausgehend von ihren astrologischen Ursachen heilen und den vom Horoskop aufgezeigten Schwächen vorbeugen konnte. 1437 debattierte man an der Universität Paris über die astrologischen Regeln zur Bestimmung des günstigsten Zeitpunkts für einen Aderlaß, man kam zu dem Schluß, daß er zu einem Zeitpunkt durchzuführen sei, an dem das Sternzeichen des Aszendenten in Korrespondenz zu dem Sternzeichen stünde, in dem sich der Mond befinde. Dazu durften die Ärzte sich nie von ihrem Astrolabium trennen, jenem Instrument, mit dem sie die Höhe der Sterne über dem Horizont bestimmten. Krankheiten, seien es nun körperliche oder seelische, besaßen in der Renaissance tatsächlich eine astrologische Grundlage.

r9804_ma4Der Engländer Robert Burton (1576-1640) entwickelte in seinem Werk „Die Anatomie der Melancholie“ unter dem Pseudonym Democrite Junior eine Klassifikation seelischer Erkrankungen; er legte dar, daß die Pathologie des Löwen der Größenwahn, die des Krebses die Verweigerung gegenüber der Außenwelt sei und so fort.
Er zeigte zum Beispiel auf, daß eine Konjunktion von Mars und Mond in Opposition zu Saturn und Merkur einen wechselhaften manischen Zustand nach sich ziehe. Dieser Zustand ist auf den Trieb des Mars zurückzuführen, die Erregbarkeit Merkurs und die Empfänglichkeit des Mondes, die in Dissonanz zur hemmenden Wirkung Saturns stehen.
Für Burton gab es kein gutes oder schlechtes Horoskop, sondern nur gute oder schlechte Entscheidungen. Zwei Menschen, die das gleiche Horoskop haben, können es unterschiedlich leben, je nachdem, wie sie sich entscheiden, ob sie ihr Horoskop erdulden oder aktiv verändern. Deshalb können sich zwei Menschen in einer identischen Situation unterschiedlich verhalten. Das Heilmittel für seelische Störungen ist die Bewußtwerdung. „Die Gesundheit der Seele ist eine Frage der Entscheidung.“ Das war indes sicher nur möglich, solange die Erkrankung noch nicht allzu schwerwiegend war. Burton wurde in Christ Church begraben, auf seinem Grabstein gravierte man sein Horoskop ein.

Auf der somatischen Ebene verfolgte Culpeper im 17.Jahrhundert das Werk von Paracelsus weiter, in dem er die Pflanzen methodisch klassifizierte – nach dem Sternzeichen, das sie regierte, und nach ihrer Assoziation mit einem Planeten. Anschließend untersuchte er ihre astrologisch-medizinischen Eigenschaften. Er verschrieb ein mit einem bestimmten Planeten assoziiertes Kraut, wenn eine Krankheit von dem in Opposition befindlichen Planeten verursacht worden war. So ließen sich Störungen der Leber (die von Jupiter, dem Regenten des Schützen, bestimmt ist) von den Heilpflanzen des Merkur lindern (dem Regenten des Sternzeichens Zwillinge). Wahrscheinlich entwickelte die Astrologie auf dem Gebiet der Medizin die meisten praktischen Anwendungen; das belegen zahlreiche Gemälde, die den „Tierkreismann“ des Altertums darstellen.

Die Grundlagen der Astrologie aus der heutigen medizinischen Sicht

Man muß davon ausgehen, daß das menschlichen Wesen aus 4 Ebenen besteht (siehe Grafik). Das heißt jeder Mensch hat physische Anteile (I. Quadrant), wie auch psychische Anlagen (II. Quadrant) als auch ein bestimmtes geistiges Potential (III. Quadrant), sowie Anlagen, die man als heilig oder unsterblich (IV.Quadrant) bezeichnen kann.

r9804_ma3Diese Betrachtung ist in der westlichen Welt spätestens seit den Zeiten des Rationalismus stark in den Hintergrund gedrängt worden. Die Folgen dieser Entwicklung sind heutzutage in allen Bereichen, in denen das menschliche Wesen im Mittelpunkt stehen sollte (z.B. Medizin, Psychologie, Religion, Erziehung u.v.m) auf drastischste Art und Weise zu sehen. Die (westliche) Medizin besticht zwar durch eine perfektionierte Chirurgie und spektakuläre Heilerfolge bei akuten Krankheiten, vor allem auch in Notfällen, doch eine wirklich erfolgreiche Therapie bei chronischen Krankheiten und Degenerationserscheinungen kann sie in vielen Fällen nicht bieten.

Das Problem und die grassierende Hilflosigkeit dieser Medizin ist die chronische Vernachlässigung der seelischen Anteile und vor allem die Verdrängung der heiligen Anteile des Menschen.

Die etablierte Medizin hat sich ausschließlich auf den I. Quadranten konzentriert und sieht deshalb eine Erkrankung nur noch aus einer armseligen Symptombetrachtung und damit verbundenen Überbewertung heraus. Ganzheitlich gesehen ist eine Krankheit immer das Resultat einer beharrlichen Ignoranz der unsterblichen Anlagen und somit in der Wurzel auch nur mit Methoden zu behandeln, die genau in diesem Bereich ansetzen.
Die herausragende Therapie, die genau in diesem Bereich ansetzt und nicht zuletzt auch deshalb so schwer zu verstehen ist, ist die Homöpathie.
Die Astrologie kann dem Menschen vor allem ein Bewußtsein verschaffen, mit dem er seine Erkrankung oder sein Problem versteht. Damit kann er vom Verstand her eine neue Einstellung zu seinen Konflikten bekommen, was alleine schon eine Heilungsreaktion bewirken kann. „Wer seine Krankheit kennt, ist nicht mehr wirklich krank!“ (Laotse)

Astrologische Rhythmen

In der Astrologie ist der Siebenjahres-Rhythmus dem Mond zugeordnet und dieser gibt Auskunft über die Themen, die für diese Seele und deren Entwicklung im Moment oder auch zu einer beliebigen Zeit in der Vergangenheit oder der Zukunft, zuständig sind.
„Alles hat seine Zeit“
So wie beispielsweise die Armbanduhr, die Quantität der Zeit anzeigt, so erkennt man im Horoskop die Qualität der Zeit.

Siebener-Rhythmus
r9804_ma5Der Sieben-Jahres-Zyklus hat in vielen Lehren eine herausragende Bedeutung. So sagt zum Beispiel Josef Angerer in Bezug auf die Entwicklung des heranwachsenden Menschen, daß die Steuerung des Endokrinums alle 7 Jahre wechselt:
Die ersten 7 Lebensjahre ist die Epiphyse am Steuer, die nächsten 7 Jahre ist dann die Hypophyse dominant, dann folgt die Aktivität der Schilddrüse in der Zeit vom 14. bis zum 21. Lebensjahr. Danach übernehmen die Keimdrüsen die Steuerung und zum Schluß sind es dann die Knochenzellen, die den siebenjährigen Rhythmus des vollständigen Wandels aller Körperzellen beenden.
Auch in der anthroposophischen Menschenkunde von Rudolf Steiner kann man einen deutlich gegliederten, in 7-Jahres-Rhythmen verlaufenden Lebensweg erkennen.

Zehner-Rhythmus
Der 10er-Rhythmus zeigt die äußere Entwicklung an und ist in der Astrologie der Sonne zugeordnet. Während der Siebener-Rhythmus, wie oben beschrieben, den seelischen Vorgängen zugrundeliegt, ist der 10er-Rhythmus für die Handlungen zuständig. Man kann auch sagen, daß der Mond-Rhythmus (chinesisch: Yin) dem Zyklus der Frau entspricht und der Sonnen-Rhythmus (chinesisch Yang) einen Bezug zum männlichen Rhythmus hat, was bei wissenschaftlichen Untersuchungen auf diesem Gebiet auch „rein zufällig“ beobachtet wurde.

Astrologie und Homöopathie
Die Homöopathie ist mit Recht eine Heilmethode, die in Zukunft immer mehr Gewicht bekommen wird. Sie hat den großen Vorteil, daß sie am Ursprung des Problems ansetzt und bildet schon deshalb eine notwendiges Regulativ zur heutigen Medizin, die sich nahezu ausschließlich am Symptom orientiert.
Die Schwierigkeit des Homöopathen besteht darin, daß er aus ca. 2.500 Mitteln das dem Symptomenbild des Patienten ähnlichste Homöopathikum herausfinden muß. Hier kann die Astrologie helfen, indem der Astrologe die Bilder aus dem Horoskop auf die Bilder der Homöopathie überträgt und damit versucht, beide Systeme in Einklang zu bringen: Das hermetische Prinzip: ,,Wie oben, so unten, wie innen, so außen“, wird angesprochen.
Hilfreich ist in diesem Zusammenhang, daß in den neueren Arzneimittelprüfungen sehr viel Wert auf Gemüts- und Traumsymptome gelegt wird. Dadurch ist die Verbindung der Homöopathie zur Astrologie wie natürlich auch zur Mythologie und anderen archetypischen Bilderwelten wieder gegeben.

Die astromedizinische Zusammenarbeit mit Dr. Gerald Jentsch

Die Idee der Zusammenarbeit eines erfahrenen Astrologen mit einem Kenner naturheilkundlicher Prinzipien entstand im Rahmen eines Astrologie-Seminares für Therapeuten in München. In diesem Seminar stellte ich meine Art der Deutung und Auswertung eines Horoskops dar.
Meine astrologische Arbeit ist gekennzeichnet durch eine klare Struktur und damit verbunden auch eindeutigen Aussagen über die im Horoskop des jeweiligen Klienten erkennbare Thematik. Diese Auswertung eines Geburtsbildes wird dem menschlichen Individuum wieder gerecht und gibt ihm ein begreifbares Verhältnis zu seinem Schicksal. Hervorragend bewährt haben sich in der Praxis verschiedene Konstellationsbilder. Durch diese Bilder kann man gewisse Verhaltensmuster erkennen und verstehen. Die Entstehung dieser Muster ist in aller Regel in der Kindheit zu suchen und pflanzt sich im späteren Leben fort.

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Die Planetengötter als Personen, die die Tierkreiszeichen
beherrschen. Oben regiert Saturn den Wassermann und den
Steinbock; Jupiter herrscht über die Fische und den Schützen;
Mars steht im Zusammenhang mit dem Widder und dem Skorpion,
Venus mit dem Stier und der Waage, Merkur mit den Zwillingen
und derJungfrau;derMond beherrscht den Krebs und die Sonne
den Löwen. – Französisches Stundenbuch (15. Jahrhundert)

Diese Art der Horoskop-Betrachtung ermöglicht über die Bilder einen Kontakt zu Therapie-Methoden, die sich auf ähnliche Erfahrungen berufen, wie beispielsweise die Homöopathie oder die Bachblüten-Therapie. Auch die traditionelle chinesische Medizin (TCM) hat ihre Wurzeln in der Astrologie und das Meridian-System ist eindeutig aus einem astrologischen Verständnis heraus entstanden.
Aus diesem Seminar heraus entstand die Zusammenarbeit mit Dr. Gerald Jentsch, mit dem Bedürfnis einer Synthese aus Astrologie und einer adäquaten Medizin.

Die Arbeit im einzelnen
Zunächst bekommen Patienten einen Fragebogen für die astrologische Beratung, aus dessen Daten zunächst eine Korrektur der Geburtszeit vorgenommen wird. Dies ist notwendig, um das Horoskop genau zu justieren. Die Angleichung der Geburtszeit und damit des Aszendenten ist die Königs-Disziplin in der Astrologie und gleichzeitig die Grundlage meiner Arbeit.
Die Defintion des Lebensbeginnes ist äußerlich der 1.Schrei nach der Geburt und damit verbunden sind eindeutige Vorgänge im Körper, die auf den Beginn des eigenständigen Lebens hindeuten (Einsetzen der Atmung und Verschluß des Foramen ovale im Herzen). Nach dieser Filigranarbeit schaue ich mir das Horoskop dieses Menschen auf seine individuellen Besonderheiten an und kann nun auch zum Beispiel einen Krankheitsbeginn zeitlich genau lokalisieren, und damit feststellen, was inhaltlich hinter einer bestimmten Erkrankung steht.
Alles weitere geschieht dann in der Beratung, in der ich, mit Hilfe des Patienten, dann herauszufinden versuche, wie er denn seine Geschichte subjektiv erlebt hat.
Das Horoskop ist für mich einerseits ein Hilfsmittel zur Objektivierung und andererseits versuche ich dem Menschen zu erklären, was ihm denn die höhere Ordnung oder eine seiner unsterblichen Anlagen durch die jeweilge Erkrankung sagen will.

Ich bin in der Beratung natürlich einerseits auf mein Einfühlungsvermögen angewiesen und andererseits auf die Bereitschaft des Patientenoffen und ehrlich zu sein. Wenn diese beiden Komponenten gegeben sind, so kann ich dem Menschen ein direktes Verhältnis zu seinem Schicksal verschaffen und der/die Betreffende sieht dann auch schon Möglichkeiten, wie er/sie aus seinem Dilemma herauskommen kann.
Diesen Impuls kann er aufnehmen und in sein künftiges Leben integrieren oder auch nicht. Darin besteht die Freiheit des Einzelnen.
Es gibt immer zwei Möglichkeiten das Leben zu gestalten: entweder das aktive Erleben oder das passive Erleiden.
Das aktive Prinzip verlangt natürlich immer etwas mehr Mut und Risikobereitschaft, aber es zahlt sich im Endeffekt auch immer aus. Die passive Erleidensform ist heute leider üblich geworden und eine der Konsequenzen ist der von allen möglichen Einrichtungen dieses Systemes fremdverwaltete Mensch.
Die Erfahrung zeigt, daß die Wurzel der Probleme, die zu langwierigen oder schweren Erkrankungen führen, in aller Regel schon in der Kindheit liegt und gerade deshalb sind die oben genannten Erfahrungsbilder eine ausgezeichnete Hilfe zum Erkennen, aber auch zur Problemlösung für den jeweiligen Patienten.
Unterstützend und ergänzend können aus diesem astrologischen Bild dem Patienten entsprechende homöopathische Mittel verabreicht werden.

Astromedizinische Therapie
Die Zusammenarbeit mit Dr. Jentsch sieht so aus, daß wir nach der Beratung eine Nachbesprechung machen, in der die in Frage kommenden homöopathischen Mittel aus der Themenzuordnung der Homöopathie diskutiert werden.
Der Idealfall ist der, daß der Patient alleine durch das Gespräch schon so viel Wirkung zeigt, daß diese Beratung sein Medikament darstellt. Ein uns bekannter Homöopath kommentierte meine Arbeit mit den Worten: „Diese Beratung wirkt wie eine homöopathische Hochpotenz!“
Es kann auch sein, daß wir eine gute Zeit für eine Entgiftungs-Therapie im Horoskop erkennen oder eine ergänzende Bachblütenmischung aus astrologischen Gesichtspunkten zusammenstellen.

Hp Hans Bertele leitet das Institut für Persönlichkeitsanalyse in Weißenhorn. Er beschäftigt sich seit 16 Jahren mit Astrologie und alternativen Methoden der Medizin. 3-jährige Hp-Ausbildung in München und anschließende Heilpraktikertätigkeit (Akupunktur, Neuraltherapie, Kirlianphotographie, Ausleitungsverfahren u.v.m) mit eigener Praxis am Bodensee bis 1995.
Seit 1988 astrologische Beratung von Privatpersonen und Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit 1997 arbeitet er mit Dr. Gerald Jentsch in München auf astromedizinischer Basis zusammen.
Seine Adresse:
Afraweg 1, 89264 Weißenhorn

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