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aus dem Paracelsus Magazin: Ausgabe 2/1999

Radionik – Medizin aus der Zukunft

Cover

r9902_zu1er Autor dieses Artikels arbeitet bereits seit mehreren Jahren in seiner Praxis mit Radionik. Für ihn stellt sich aufgrund seiner sehr positiven und manchmal sogar phantastischen Erfahrungen mit dieser Methode nicht mehr die Frage, ob sie funktioniert oder nicht, sondern nur, wie man sie effektiver und vor allem weniger zeitintensiv in den Praxisalltag integrieren kann.

Beim Arbeiten mit traditionell konzipierten Radionik-Geräten sind sehr viele manuelle Tätigkeiten notwendig, die, einerlei ob das Gerät mit Karten oder Raten arbeitet, mehr Zeitaufwand erfordern, als im Praxisalltag dafür erübrigt werden kann. Zu diesem Umstand summiert sich noch die Tatsache, daß wir seit Rupert Sheldrakes Theorie von den morphischen Feldern wissen, daß diese Felder umso mehr Wirkungskräfte besitzen, je öfter und von je mehr Personen ein entsprechender Ritus ausgeführt wird. Da die verschiedenen Radionik-Geräte unterschiedliche Bedienungselemente haben und sich die entsprechenden Raten von Hersteller zu Hersteller unterscheiden, sind die morphischen Felder dieser Geräte auch nur so stark, wie die Anzahl derer ausmacht, die diese Geräte benutzen. Da das aber nur ein paar hundert bis höchstens ein paar tausend sind, hat der Autor eine Möglichkeit gesucht, einen Weg zu finden, um die morphische Resonanz zu erhöhen und das dann aber so zu tun, daß der manuelle Aufwand dabei trotzdem deutlich reduziert wird.
Nach zweijähriger Entwicklungsarbeit stand das Konzept und es fand sich eine Firma, die der Autor mit seiner Begeisterung so anstecken konnte, daß sie das Gerät genau nach seinen Vorgaben umgesetzt hat. Wie das aussieht und wie das funktioniert, soll, nach der nun folgenden kurzen Einleitung in das Thema Radionik, dargestellt werden.

Radionik ist…
Um es mit Marco Bischof, dem Verfasser des Bestsellers „Biophotonen – Das Licht in unseren Zellen“ auszudrücken, ist die Radionik ein bioelektronisches Diagnose- und Therapieverfahren, obwohl es in einem gewissen Sinne nur bedingt „elektronisch“ ist. Sie ist in den Vereinigten Staaten und England zu Hause und in den deutschsprachigen Ländern noch weitgehend unbekannt. Die Berichte über sie zeigen, daß sie nicht nur eines der ungewöhnlichsten Diagnose- und Therapieverfahren darstellt, sondern geradezu eine Art „elektronischer Magie“, deren sensationelle Möglichkeiten, wenn sich die Berichte bewahrheiten sollten, sie nicht nur zu einem potenten Heilverfahren machen, sondern auch Befürchtungen in bezug auf zerstörerischen Mißbrauch wecken. Ist die Radionik tatsächlich „Die Wissenschaft der Zukunft“, wie sie schon genannt worden ist? Lange bevor die moderne Quantenphysik feststellte, daß jeder Stoff eine charakteristische Strahlung besitzt, waren schon andere Leute von dieser Tatsache überzeugt gewesen.
Uralt ist die Vorstellung, daß von jedem Objekt eine Kraft, ein „Fluidum“ ausgeht, an dessen Eigenschaften man die Art des Objektes und seinen Zustand erkennen kann. (1)
Das hat Marco Bischof 1987 geschrieben, die Berichte haben sich seitdem bewahrheitet und es ist auf diesem Gebiet so viel passiert, daß man seine visionäre Äußerung über Radionik als Träger einer „elektronischen Magie“ nur bestätigen kann. Diese „Magie“ besteht kurz gesagt darin, daß Radionik in der Lage ist, auf Felder mit elektromagnetischen Eigenschaften (oder homöopathisch ausgedrückt: Felder mit bestimmten Schwingungszuständen( zuzugreifen und zwar in beide Richtungen – sowohl durch Abfragen der Information eines solchen Feldes, z.B. eines Patienten, als auch durch Übertragung von Information (z.B. Sepia D30) auf das Feld dieses Patienten. Es ist also beides, Therapie und Diagnose, möglich!

r9902_zu2 Bevor wir nun auf die Details und die Funktionsweise näher eingehen werden, sei noch gesagt, daß es weder den zeitgenössischen Physikern, noch Angehörigen anderer akademischer Fachrichtungen bisher gelungen ist, Radionik wissenschaftlich zu erklären, geschweige denn nachzuweisen. Da, wie der Autor nicht zuletzt auch in der eigenen Praxis empirisch feststellen konnte, Radionik tatsächlich funktioniert, ist das Defizit hier aber doch wohl eher bei den Wissenschaften zu suchen, als bei der Methode als solcher. Es ist heutzutage zwar üblich, einem Verfahren, das als „nicht wissenschaftlich“ bezeichnet wird auch die Wirkung abzusprechen, tatsächlich ist es aber keineswegs wissenschaftlich, empirisch vorhandene Phänomene einfach zu leugnen, nur weil man sie nicht erklären kann.

Tatsächlich gibt es viele Analogien in der Radionik zu Vorgängen, die in der Quantenforschung und der Chaostheorie besprochen werden. Es würde an dieser Stelle zu weit gehen, die Zusammenhänge näher zu erläutern; wer hier Interesse hat, dem sei das auch für Laien verständlich geschriebene Buch „t&raum&zeit“ empfohlen, das vom Autor dieses Artikels zu diesem Thema veröffentlicht wurde. (2)

Therapie mit Radionik
Um die Therapie mittels der Radionik zu verstehen, muß man wissen, daß jeder Stoff, jedes Material in jeder Potenz eine ganz bestimmte Schwingung hat. Diese Schwingung enthält die Information dieses Stoffes oder Materials.
Möchte man nun einen Patienten behandeln, kann man das gewählte Mittel radionisch herstellen und übertragen und zwar entweder direkt auf den Patienten, oder auch auf eine Trägersubstanz wie z.B. Alkohollösungen, Globuli oder auch Magnetbänder. Es gibt für die radionische Behandlung derzeit fünf Möglichkeiten:

  1. Die Schwingung der Substanz wird mittels eines Orgon-Strahlers übertragen. Das können kleine Tischgeräte sein, bis hin zu mehrere Meter großen Geräten, wie sie z.B. die Firma Plocher zur Rettung von Seen und zur Behandlung von Gülle einsetzt.r9902_zu3
  2. Die Schwingung der Substanz wird mittels eines Orgon-Radionik-Geräte, die die Schwingung der Substanz, die in die (linke) IN-well Buchse eingestellt wird, auf z.B. Globuli überträgt, die sich in der (rechten) OUT-well Buchse befinden. Der Drehknopf in der Mitte des Gerätes dient zur Einstellung der gewünschten Potenz.
  3. r9902_zu4Radionik-Geräte, die mit Karten betrieben werden, die die Schwingungsmuster der einzelnen Substanzen grafisch gespeichert haben. Bei diesem Gerät können die Schwingungen von vier Substanzen gleichzeitig übertragen werden.
  4. Radionik-Geräte, bei denen die Schwingungen in sogenannten Raten kodiert sind. Diese Geräte haben, wenn z.B. fünfstellige Raten verwendet werden, fünf Knöpfe, auf die die entsprechenden Werte eingestellt werden können. Wenn Arsenicum album D30 die Rate 10192 hat, wird der erste Regler auf 1, der zweite auf 0, der dritte wieder auf 1 etc. eingestellt.
  5. Radionik-Geräte, die elektronisch arbeiten und von den der SE5 wohl der bekannteste sein dürfte. Schließlich gibt es noch PC-Programme, die man an alle genannten Geräte anschließen oder in Einzelfällen auch alleine betreiben kann.

Da Radionik fast so etwas wie eine eigene Wissenschaft darstellt, haben sich hier bestimmte Gebräuche ergeben, die dem Außenstehenden erst einmal fremd sind. Diese Gebräuche haben sich teilweise auch aus fehlenden technischen Möglichkeiten der früheren Geräte entwickelt und obwohl diese Limitierungen beim Stand der heutigen Technik nicht mehr notwendig wären, hat man sich beim Entwurf der neuen Geräte immer wieder an die Lösungen nach alten Standards angelehnt.

Wenn man mit Raten arbeitet, muß also die entsprechende Rate in einem Register nachgeschlagen und dann, Drehknopf für Drehknopf, eingestellt werden. Bei der Arbeit mit einem PC ist es heute aber möglich, auch Bilder abzuspeichern und so kann ein entsprechend ausgestattetes Radionik-Programm einfach auf ein Bild zugreifen und dieses dann in der gewünschten Potenz und Intensität aufschwingen. So kann, wenn einem Patienten z.B. Lycopodium in der LM 18 verabreicht werden soll, Lycopodium in der gewünschten Potenz aufgerufen und – einzeln oder zusammen mit anderen Mitteln übertragen werden.

Da „quantec„, so der Name des neu konzipierten Radionik-Gerätes, über die Möglichkeit verfügt, selbst eingescannte oder mit einer digitalen Kamera gemachte Bilder in die offene und erweiterbare Datenbank zu integrieren, können hier alle Möglichkeiten der Radionik voll ausgeschöpft werden und sind an kein vorgegebenes Schema mehr gebunden. Ob der Schwerpunkt nun auf homöopathischen Mitteln – Bach-Blüten, Aura-Soma, Edelsteinen, Bäumen oder was auch immer beruht, hier gibt es eine Möglichkeit, ein Radionik-Gerät an die eigene Praxis mit ihren individuellen Schwerpunkten anzupassen.

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Mit dem oberen Schieberegler wird die homöopathische Potenz (wahlweise D, C oder LM), mit dem unteren die Intensität festgelegt. Die Festlegung der Intensität erlaubt die unterschiedliche Gewichtung einzelner Mittel.

Wie kann man sich das vorstellen?
Sie haben einen Patienten, für den Sie einige Arzneien traditioneller Art zusammengestellt haben. Wenn Sie nun z.B. auch mit Edelsteinen heilen und dieser Patient Ihrer Ansicht nach gut auf Lapislazuli ansprechen könnte, nehmen Sie entweder ein Buch mit einer Abbildung, die Sie einscannen oder auch die digitale Kamera, mit der Sie selbst eine Aufnahme von einem Lapislazuli- Stein machen können, der Ihnen dafür geeignet scheint.
Der Scanner und die Kamera werden mit dem Radionik-Gerät mitgeliefert, sind an das Programm (quantec) angepaßt und so bedienungsfreundlich integriert, daß auch nicht computererfahrene Anwender Bilder prolemlos erfassen können.

Die Möglichkeiten sind praktisch unbegrenzt und erlauben, bei der Therapie ganz neue Wege zu gehen. Wenn der Patient zum Beispiel einen Hautausschlag hat, können Sie jetzt eine Aufnahme von diesem Ausschlag machen und daraus eine Nosode herstellen, indem Sie die Informationen, die das Bild beinhaltet, entsprechend potenzieren. So verabreichen Sie dem Patienten die inverse Schwingung seines eigenen Ausschlages, die ja, entsprechend dem homöopathischen Prinzip, dann genau die Information an Heilschwingungen enthält, die dann therapeutisch eingesetzt werden kann.
Das kann man natürlich auch mit Blutbildern aus dem Dunkelfeld mikroskop, mit Irisbildern, mit Röntgenbildern, mit CTs, mit Hamer’schen Herdaufnahmen etc. machen. Hat der Patient ein allopathisches Mittel schlecht vertragen und leidet auch nach Absetzen noch unter Symptomen? In diesem Fall kann man den Beipackzettel oder die Packung einscannen (oder fotografieren) und als Nosode potenzieren…

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Auf diese Weise wird mit quantec ein Medium geschaffen, welches, was die technischen Voraussetzungen belangt, keine radionischen Vorkenntnisse erforderlich macht und welches den Therapeuten nicht an starre Schemen bindet. Und zusätzlich die morphische Resonanz erhöht, denn ein Bild von Lycopodium enthält die gesamte Information von Lycopodium und das gibt es seit langer, langer Zeit und gleichzeitig millionenfach auf der Welt. Eben nicht als Rate, sondern als Bild.

Wie kann ein Bild die Information des abgebildeten Gegenstandes bekommen?
Das, was wir mit unserem Auge sehen bzw. mit einer Kamera aufnehmen können, sind die von dem entsprechenden Objekt abgestrahlten Photonen. Daß diese Photonen dann alle Informationen enthalten, die auch das Objekt enthält, ist nur für „zivilisierte“ Menschen schwer vorstellbar. „Primitive“ Menschen weigern sich oftmals, sich fotografieren zu lassen, mit der Begründung, ihre Seele sei dann in der Kamera. Das ist keinesfalls so lächerlich, wie das auf den ersten Blick erscheinen mag:
Rupert Sheldrake hat in einem Interview mit Karsten Weite über sein Gespräch mit dem Physiker Prof. C. F. von Weizsäcker gesagt, daß „wenn man die Nichtlokalisierbarkeit der Quanten als gegeben annimmt, wobei abgetrennte Teilchen des Systems eine simultane Verbindung aufrechterhalten, er (v. Weizsäcker; Anm. d. Verf.) geneigt ist, die Grundidee der morphischen Resonanz als eine mögliche Form anzusehen, die vereinbar ist mit der zeitgenössischen Physik.“ (3)
Und die abgestrahlten Photonen sind abgetrennte Teilchen desselben Systems, des Systems des Objekts nämlich, von dem sie abstammen und deswegen können sie dann eine simultane Verbindung aufrechterhalten. Das wiederum ist verantwortlich dafür, daß das Bild von etwas die gleiche Information besitzt wie das abgebildete Objekt oder auch der abgebildete Mensch.
In der Radionik ist es schon lange gebräuchlich, statt des Blutstropfens oder der Haarsträhne des Patienten, ein Bild von ihm zu benutzen, um eine Fernheilung bewerkstelligen zu können und auch den brasilianischen Voodoo-„Priestern“ ist diese Möglichkeit bekannt. Und apropos Fernheilung…

r9902_zu7 Wie behandelt man Patienten, die sich nicht in der Praxis befinden?
Mit Hilfe der Radionik können Patienten auch behandelt werden, wenn Sie sich außerhalb der Praxis befinden. Die Heilschwingungen werden dann nicht direkt auf den Patienten übertragen, sondern auf ganz bestimmte Art und Weise „gesendet“. Bisher waren solche Sendungen mit viel Handarbeit verbunden, die nun vom Computer übernommen werden kann.

Traditionellerweise geht eine radionische Behandlung so vor sich, daß zuerst die Probe des Patienten aus der Ablage herausgesucht werden muß. Bei der Probe des Patienten kann es sich um einen Blutstropfen, ein Haar oder eben auch um ein Photo handeln. Diese Probe wird dann in das Radionik-Gerät gestellt und dann mit einer Rate (Schwingung) behandelt, die zuvor mittels entsprechender Drehknöpfe eingestellt werden muß. Nach Ablauf der für diesen Patienten festgesetzten Behandlungszeit muß die Probe abgelegt, der nächste Patient herausgesucht, seine Rate aus der Akte abgelesen und am Gerät eingestellt werden, um dann wiederum diese Probe in das Radionik-Gerät zu stellen und zu behandeln. Idealerweise sind dann auch noch mehrere kurze Behandlungen nur einer von längerer Dauer vorzuziehen, so daß dieser Vorgang eigentlich pro Patient mehrmals täglich wiederholt werden sollte. Schon bei nur 20-30 radionisch zu behandelnden Patienten stellt einen das – vor allem zusätzlich zum normalen Praxisbetrieb – vor kaum lösbare organisatorische Probleme.
Mit quantec geht das aber jetzt. Über den Scanner oder die digitale Kamera wird das Bild des Patienten in seine Akte eingelesen.

Je nach Diagnose wird dann ein Therapieprogramm festgelegt. Die vom Behandler ermittelten Therapeutika werden in der Sende-Akte vermerkt, die Behandlungsintervalle und -dauer festgesetzt. Üblicherweise wird alle 4 Stunden 10 Sekunden lang gesendet. Jetzt kann der Computer zu den festgelegten Zeiten das Bild des Patienten aus der Akte aufrufen, mit den ausgewählten Therapeutika behandeln und das mehrmals am Tag. Ist eine Sendung beendet, wird das Bild des nächsten Patienten aufgerufen und ebenso behandelt, usw. Auf diese Weise können viele Patienten jeden Tag mehrmals radionisch behandelt werden.
Das entbindet den Behandler nicht davon, sich in diesen Prozeß einzubringen. Es ist ja der Therapeut, der den radionischen Prozeß in Gang setzt; es hilft ihm aber, die organisatorischen Aufgaben besser zu bewältigen und so kostbare Zeit zu gewinnen (siehe Single Healing Sheet).

Hinzu kommt noch, daß in der Praxis immer wieder beobachtet werden kann, daß die akribisch durchgeführten Entgiftungen, die begleitenden Ausleitungen und der Aufbau des Immunsystems und der Darmflora nicht ewig halten: der Patient ist nach der Behandlung ja wieder schädlichen Umweltfaktoren ausgesetzt. Natürlich akkumulieren sich da sofort wieder neue Belastungen, die dann periodisch immer wieder therapiert werden müssen.

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Vom obenstehenden Bildschirm aus kann der Zeitpunkt der ersten und der letzten Sendung, Abstand zwischen den Sendungen, sowie die Dauer derselben beliebig nach Ermessen des Therapeuten festgesetzt werden.

Warum also nicht alle Patienten, die mit einer radionischen Behandlung einverstanden sind, und die eine Therapie erfolgreich abgeschlossen haben, auf diesem Wege regelmäßig entgiften und ausleiten? Warum nicht bei abnehmendem Mond ausleitende Maßnahmen ergreifen und bei zunehmendem Mond die Schwingungen der Spurenelemente, Vitamine und Darmsymbionten zuführen? Warum nicht also quasi ein „Wartungsprogramm“ auf radionischem Wege ablaufen lassen, welches dazu beitragen kann, erfolgreich therapierte Patienten bei der Erhaltung der neu wiedergewonnen Gesundheit zu unterstützen?
Die Antwort auf diese Fragen ist, daß es bisher einfach aus zeitlichen Gründen nicht möglich war, über eine solche Therapie nachzudenken. Mit PC-Unterstützung kann das jetzt auf einfache Weise in die Tat umgesetzt werden.
Soweit zur Therapie…

Diagnostik mit Radionik
Bei der Suche nach Lösungen für eine effektivere radionische Diagnostik mußten weitere Wege beschritten werden, als dies bei der Therapie der Fall war. Während es beim Therapie-Modul lediglich Weiterentwicklungen vorhandener Techniken bedurfte, mußte beim Diagnose-Modul bei Null begonnen werden, da es kein vergleichbares Gerät am Markt gab. Um auch hier die Wirkungsweise besser erklären zu können, soll nochmals kurz auf historische Zusammenhänge hingewiesen werden:

Dr. Albert Adams aus San Franzisko, USA, gilt als der Vater der Radionik. Adams, der seine schulmedizinische Ausbildung Ende des 19. Jahrhunderts unter anderem auch in Heidelberg erhielt, lehrte nach seiner Rückkehr in die USA Pathologie an der medizinischen Fakultät der Stanford-Universität. Abrams galt dort als ausgezeichneter Diagnostiker, der vor allem durch Beherrschung der Kunst des Abklopfens zu seinen treffsicheren Diagnosen kam.
Als er dieses Wissen weitergeben wollte, mußte er aber dann feststellen, daß die Ärzte, die er in seiner Methode ausbildete, das Abklopfen nicht so beherrschten wie er. Durch einen „Zufall“ fand er heraus, daß man statt dessen auch kreisförmige Bewegungen auf der Bauchdecke des Patienten vollführen kann, weil der elektromagnetische Effekt, der durch den veränderten Muskeltonus die tieferen Töne beim Abklopfen ergibt, dazu führt, daß die kreisende Hand an der entsprechenden Stelle durch einen höheren Widerstand praktisch „kleben“ bleibt.
Später wurde die Bauchdecke des Patienten dann durch ein auf der Oberseite des Radionik-Gerätes befestigten „touch-pad“ (einer Oberfläche, auf der dann nur noch ein Finger des Therapeuten kreist) ersetzt. Bei der radionischen Diagnose mittels eines solchen Gerätes ermittelt der Therapeut nun die betroffenen Organe, indem er auf einer Liste aufgeführte Organe nach und nach austestet und immer dort mit dem Finger auf dem touch-pad „kleben“ bleibt, wo eine gesundheitliche Belastung vorliegt. Mit der gleichen Methodik werden dann auch die Heilmittel ermittelt, die diese Belastungen dann auch wieder kurieren können.

Im Prinzip handelt es sich hier um einen kinesiologischen Effekt: der Finger des Therapeuten bekommt an den zutreffenden Stellen über einen erstarkten Muskel einen höheren Anpreßdruck und bleibt dann folgerichtig in der Kreiselbewegung stehen.

Technik, neuester Stand…
Die oben beschriebene Methode verlangt viel Konzentration vom Therapeuten und ist unter Umständen sehr zeitaufwendig, da lange Testlisten abzuarbeiten sind, bis der Patient vollständig überprüft ist.
quantec löst dieses Problem anders und hat hierzu zwei mögliche Vorgehensweisen, zwei Modi, die gewählt werden können: Der erste Modus läuft vollautomatisch ab. Der Generator ermittelt unter Zuhilfenahme von Algorithmen, die auf festgelegte Weise die Geburts- und andere Daten des Patienten berücksichtigen, sowie durch den Einsatz einer Diode mit weißem Rauschen, selbständig die aktuellen Diagnosen.

Das Wirkprinzip, welches dem Computer erlaubt, diese Diagnosen zu präsentieren, ist zwar kompliziert, läßt sich aber mit Vorgängen vergleichen, die Ihnen vielleicht bereits bekannt sind oder mit denen Sie sogar schon selber Kontakt gehabt haben. So gibt es zur Beispiel Therapeuten, die bei der Gabe von Bachblüten oder homöopathischen Medikamenten nicht selber eine Auswahl treffen, sondern die Fläschchen mit 6 Arzneien ausbreiten und den Patienten auffordern, bei geschlossenen Augen, mit der Hand knapp über die Arzneien hinwegzustreichen und zu erfühlen, welches Fläschchen sie zur Berührung „einlädt“. Der Patient sucht dann eines oder mehrere aus, und siehe da, die so gewählten Bachblüten haben immer etwas mit der momentanen Situation des Patienten zu tun. Vielleicht kennen Sie diesen Vorgang auch durch das Tarot; auch hier werden die Karten (verdeckt) ausgebreitet und dann gezogen. Und auch hier kann man über die Sicherheit, mit der dann Aussagen über die aktuelle Situation des Patienten gemacht werden können, nur staunen.

Die Diagnose durch quantec erfolgt durch Zugriff auf eine Liste, die alle möglicherweise beim Menschen auftretenden Krankheiten enthält. Es wäre eine Sisyphusarbeit gewesen, hätte diese Liste in Eigenarbeit fertiggestellt werden müssen. Dankenswerterweise gibt es eine solche Liste aber bereits, die, wie noch gezeigt werden wird, auch noch über weitere Vorteile verfügt. Es handelt sich hierbei um den Index des „International Catalogue of Diseases“ in seiner aktuellen, zehnten Auflage, abgekürzt ICD 10. Dieser Index wird von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) herausgegeben und enthält tatsächlich alle je auf der ganzen Welt aufgetretenen Krankheiten. Elftausendundsiebzig sind es insgesamt (!) und reichen von einfachen Erkrankungen, wie Schnupfen oder Grippe, über Infektionskrankheiten und schweren organischen Erkrankungen, über Krebs und Aids, bis hin zu Todesarten wie Tod durch Erhängen oder durch Schußwaffen. Es sind wirklich alle Krankheiten, Todesfolgen und deren Ursachen zusammengetragen und mit einem speziellen Index unterlegt, die sich je auf der Welt ereignet haben. Jede dieser Krankheiten bzw. Todesursachen hat eine eigene Index-Nummer und die Idee, die dahintersteht, ist, daß auf diese Weise, ohne die Schwierigkeiten, die sich durch sprachliche Barrieren ergeben können, der Weltgesundheitsorganisation die Häufigkeit von Erkrankungen durch Meldung der entsprechenden Indexziffern gemeldet werden kann. Auch für Indikationslisten von Medikamenten wurde damit ein Medium geschaffen, internationale Versuchsreihen und statistische Erhebungen besser auswerten zu können. Über die weiteren Vorteile, ausgerechnet den ICD 10-Index zu verwenden, wird noch eingegangen werden.

Der erste Modus des Generators läuft also vollautomatisch, mit eben allen elftausendundsiebzig indizierten Krankheiten des ICD 10 ab. Zur Ermittlung der Diagnose wird dieser Generator gestartet und mit Hilfe einer speziellen Vorrichtung (Diode mit weißem Rauschen) das morphische Feld des Patienten abgetastet. Dieser Vorgang dauert ca. eine Minute; danach werden die ermittelten pathologischen Belastungen angezeigt und können nun kinesiologisch getestet oder auch anamnestisch abgesichert werden.

Der zweite Modus verlangt nach der Mitarbeit des Patienten und geht wie folgt vor sich: Der Patient sitzt vor dem Bildschirm des Computers. Der Bildschirm ist in neun Felder mit verschiedenen Farben aufgeteilt. Jeder Krankheit des ICD 10 wurden die Farben zugewiesen, die den möglicherweise betroffenen Organen entsprechen. Die Farbgebung orientierte sich an den Farben, die der Taoismus zuweist, wie auch an denen der Chakren. So ist die Lunge weiß, die Leber dunkelgrün, das Herz rot, die Niere blau, der Magen gelb usw. Auf diese Weise wurden z.B. bei der Rechtsherzerkrankung durch Asthma, der entsprechenden Indexzahl im ICD 10 entsprechend, die Farben rot (für Herz) und weiß (für Lunge) zugeteilt.

Der Patient sitzt nun vor dem Bildschirm und wird aufgefordert dasjenige Feld mit der Maus anzuwählen, hinter dem er seine Erkrankung vermutet. Da die Farbgebung für die einzelnen Organkreise nicht willkürlich erfolgte, sondern archetypischen Mustern folgt (z.B. Herz = rot), kann der Patient seiner Intuition (nichts anderes ist ja der Zugriff auf morphische Felder) freien Lauf lassen. Er wählt so z.B. die Farbe rot, was dann den Generator in Marsch setzt, der jetzt, wieder unter Verwendung der patientenspezifischen Algorithmen und der Diode mit weißem Rauschen, die für den Patienten relevante Erkrankung aus all denjenigen Krankheiten herausfiltert, welchen die Farbe rot, allein oder in Kombination mit anderen Farben, zugewiesen wurde.

Die „für den Patienten relevante Erkrankung“ wäre dann das, was gemeinhin als Diagnose bezeichnet wird. Die Stellung von Diagnosen sollte aber vermieden werden, weil sie mit Problemen behaftet ist, auf die an dieser Stelle eingegangen werden:

Das Problem „Diagnosenstellung“
Schamanen und Heiler anderer Traditionen stellen keine Diagnosen! Das muß zu denken geben. Um dieses Problem zu erläutern, möchte ich ein Beispiel bringen: Es ist den Dozenten in den Universitäten und in den Heilpraktikerschulen bekannt, daß die Studenten phasenweise an genau den Symptomen leiden, die die Krankheit, die gerade Unterrichtsstoff ist, auslösen würde. Schon die geistige Auseinandersetzung – als Nichtbetroffener (!) – ist also in der Lage, Symptome hervorzurufen. Wieviel mehr muß es also ausmachen, wenn jemandem – und diesmal als Betroffenem – eine Diagnose mitgeteilt wird. (4)

Auch in der Schulmedizin werden diese Zusammenhänge jetzt erkannt und es wurde ein neue Fachrichtung dafür geschaffen: Die Psycho-Neuro-Immunologie. Psyche, Nerven und Immunsystem dürfen seither auch offiziell etwas miteinander zu tun haben und mit eines der ersten Dinge, das erforscht wurde, war die Reaktion des Immunsystems auf das psychische Befinden.
Patienten, die nur befürchten, eine bestimmte Krankheit zu haben und deren Gesundheitszustand, nach eingehender Untersuchung und der Mitteilung, daß alles in bester Ordnung sei, sich auch ohne Medikamente, schon in der Praxis dramatisch bessert, sind keine Seltenheit. Gespräche mit Arztkollegen, die Aidskranke betreuen, haben bestätigt, daß auch die reine Diagnosenstellung schon töten kann. Auch bei der Diagnose Krebs kann man oft beobachten, daß sich ab dem Zeitpunkt der Bekanntgabe der Diagnose das Befinden des Patienten rapide verschlechtert – obwohl sich organisch durch die Bekanntgabe ja nichts verändert hat.
Da, abgesehen von der Reaktion des Patienten auf die mitgeteilte Diagnose, die schriftliche Vermerkung auf der Akte des Patienten zudem noch eine radionische Wirkung entfaltet, muß natürlich gerade ein RadionikGerät auf diese Umstände Rücksicht nehmen! Auch das sieht in der Praxis oft anders aus und auch das hat dazu geführt, bei quantec hier andere Wege zu gehen. Wie aber nun Diagnosen ohne diese Nebenwirkungen erheben? Und vor allem: wie dann therapieren? Um das zu erläutern hier ein Exkurs in ein Spezialgebiet der Homöopathie:

Die Nosoden
Homöopathische Arzneimittel werden aus mineralischen, pflanzlichen und tierischen Substanzen gewonnen. Nosoden hingegen aus erkranktem Gewebe (z.B. entzündete Mandeln, Tonsillitis), aus Erregern und deren Stoffwechselprodukten (z.B. Streptococcinum, Scarlatinum), sowie aus toxischen Substanzen (z.B. Formaldehyd oder Amalgam). Die Herstellung von Nosoden erfolgt genau wie bei homöopathischenMitteln, es handelt sich um dasselbe Prinzip.

Wenn die Diagnose also heißen würde: Gastritis, dann wäre die entsprechende Nosode z.B. die Gastritis Nosode D30, D200 oder eine andere Potenz, je nach Einschätzung durch den Therapeuten. Das heißt, daß durch den Zusatz „Nosode D, C oder LM in der x-ten Potenz“ eine Krankheit in die sie kurierende Arznei verwandelt werden kann. Das ist nicht neu und wird in der Homöopathie tagtäglich mit großem Erfolg eingesetzt. Wenn jemand die Symptome zeigt, die eine Arsenvergiftung hervorrufen würde (ohne aber Arsen eingenommen zu haben), dann bekommt er Arsen in einer homöopathischen Verschüttelung als Arznei, und wenn jemand nicht einschlafen kann, möglicherweise Kaffee, z.B. als Coffea D30.
In jeder Substanz sind die zwei Seiten der Medaille enthalten und wenn Schlangengift in der Urtinktur (also stofflich) bestimmte Symptome hervorrufen kann, dann kann durch die homöopathische Potenzierung die zweite Seite der Medaille, die feinstoffliche, die geistige Seite hervorgebracht werden, die dann eben diese Symptome lindern oder sogar heilen kann. Das gilt für homöopathische Arzneimittel, wie auch für Nosoden und Organpräparate.

Die Lösung…
Um also den angesprochenen Generator im neuen Radionik-Gerät mit dem aus elftausendundsiebzig Krankheiten bestehenden ICD 10 einsetzen zu können, wurden alle Krankheiten mit dem Zusatz „Nosode D 200“ versehen. Das verhindert zum einen die pathologische Wirkung der Diagnosenstellung und läßt zum anderen ein äußerst starkes Medium zur Therapie entstehen. Während nämlich üblicherweise Nosoden nur aus dem Gewebe eines Patienten hergestellt werden, enthält die entsprechende Diagnoseziffer im ICD 10 ja sämtliche, je auf der Welt mit diesem Index versehenen Patienten. Wenn wir über die Entstehung von morphischen Feldern nachdenken, wird klar, was für einen großen Unterschied das macht: Sheldrake versteht unter seinen „morphogenetischen Feldern“ keine materiellen, physikalischen Felder, sondern eine Art theosophische oder Steinersche „Akascha-Chronik“ oder platonische „Archetypen“: hinter jeder zum erstenmal gebildeten Struktur, sei es nun ein Gedanke, eine Handlung oder ein materielles Objekt, steht nach seiner Ansicht ein Feldmuster, das nicht elektromagnetischer Natur ist. Es existiert jenseits von Raum und Zeit. Je öfter sich diese gleiche Struktur in der Folge bildet, um so mehr verstärkt sich die „morphische Resonanz“. Deshalb wird die Bildung dieses Musters immer leichter, je häufiger es entsteht. (5)

Da der ICD 10 seit langer Zeit jeden Tag auf der Welt vieltausendfach Verwendung findet, ist seine morphische Resonanz sehr hoch. Hinter jeder Indexziffer verbergen sich tausende und hunderttausende von Schicksalen, deren hohes morphisches Potential nun nutzbringend und zum Wohle von erkrankten Menschen eingesetzt werden kann.

Wie gesagt: der homöopathische Verschüttelungsprozeß bringt die zweite Seite einer Medaille zum Vorschein. Diese zweite Seite entfaltet ihre Wirkung analog dem Wirkungsbereich und der Stärke der stofflichen, der materiellen ersten Seite. Es ist kaum vorstellbar, wie facettenreich, wie wirksam und wie mächtig eine Nosode sein kann, die aus der Krankheit aller je unter der entsprechenden Indexziffer im ICD 10 erfaßten Einzelerkrankungen sein kann.

Außer dem ICD 10 in Form von Nosoden wird das neue Radionik-Gerät auch die Information aller Homöopathika, Organpräparate, Bach-Blüten, Edelsteine, Farben, Spurenelemente, Vitamine, Hormone etc. etc. enthalten. In Arbeit ist auch ein Zusatzmodul, welches die „Behandlung“ von geographischen Zielen (z.B. Felder, Wälder o.ä.) möglich machen wird.

Der Anwender ist aber nicht auf die in den gelieferten Datenbanken enthaltenen Medikamente beschränkt. Jeder Therapeut kann entsprechend eigenen Vorstellungen auch selber Erweiterungen vornehmen. Kalifornische Bachblüten, Tarotoder Engelkarten, was immer zur Therapie eingesetzt werden soll, kann in die Datenbank eingegeben, über Scanner oder Kamera mit einem Bild versehen und dann auf den Patienten übertragen werden.

Literatur:
(1) Elektronische Magie, von Marco Bischof, Seite 77, esotera 12/87,
(2) t&raum&zeit, Überraschende Gemeinsamkeiten von Naturheilverfahren und moderner Physik, 280 Seiten, DM 29,- inkl. Porto. Peter von Buengner, Elektrastraße 17, 81925 München, Fax 089/910 755 31.
(3) Seite 43, „Gespräch mit Rupert Sheldrake„, Karsten Weite
(4) Ist die Diagnose richtig, verstärkt sie das Problem, ist sie falsch…
(5) „Biophotonen – Das Licht in unseren Zellen„, Marco Bischof, Seite 399, Zweitausendeins Verlag

Autor:
Fa. m-tec
Peter von Buengner
Marxnweg 4, 82054 Altkirchen/ Sauerlach
Tel: 08104-887656, Fax: 08104-887657

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