Medizinisch interessiert ist Evelyn Burberg, geboren 1962, seit sie denken kann. Die Thüringerin hat einen erwachsenen Sohn und lebt mit ihrem Partner in der Kleinstadt Eisenberg. Dort kann man sie oft mit ihrem Hund treffen, am liebsten streift sie durch Wiesen und Wälder.
Ihr Berufsleben begann die Naturfreundin als Röntgenassistentin und Fachassistentin für Röntgendiagnostik. Bis sie auf das Buch "Gesundheit aus der Apotheke Gottes" von Maria Treben stieß. Eine faszinierende Welt tat sich auf. 1991 entschließt sich Evelyn Burberg zur Heilpraktiker-Ausbildung. Sie ist eine der ersten Paracelsus Schülerinnen in den neuen Bundesländern. Schon im Herbst 1993 behandelt sie als Heilpraktikerin die ersten Patienten. "Neben Massagen und Psychotherapie biete ich vor allem traditionelle Verfahren an, von Homöopathie bis Schröpfen."
Ab 1995 tritt die eigene Praxis in den Hintergrund. Evelyn Burberg erhält das Angebot, gleich zwei Paracelsus Schulen auf einmal zu leiten: Erfurt und Jena. Zehn Jahre lang leistet sie Aufbauarbeit in beiden Schulen. Mit Erfolg: "Ich lege auf ein kollegiales Miteinander zwischen Schülern und Dozenten Wert. So bereitet mir das Arbeiten selbst Freude. Viele Absolventen haben auf diese Weise gemeinsam den beruflichen Neustart geschafft. Ganz zu schweigen von den vielfältigen Anregungen, dem anerkannten Abschluss und einem tollen Netzwerk."
Seit 2004 wird die Erfurter Schule von einer neuen Studienleiterin betreut. Evelyn Burberg setzt sich jetzt mit voller Kraft für Jena ein.
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