Psychotherapie

Gestalttherapie – Grundkurs


Dozent
Dr. phil. Julia Schmaderer
Teilnahmegebühr
320,00 EUR
Veranstaltungsort
Rosenheim
Tel.: 08031-21 91 24
Unterrichtstermine
  • Fr., 05.04.2019, 16:00-20:00
  • Sa., 06.04.2019, 09:00-17:00
  • So., 07.04.2019, 09:00-17:00
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Beschreibung

„Was ist, darf sein. Was sein darf, verändert sich“ (Arnold Beisser). Eines der theoretischen Grundkonzepte der Gestalttherapie, in dem auch ihr humanistisches Menschenbild prägnant wird, ist die „Paradoxie der Veränderung“. Erst wenn wir bewusst mit all unseren Sinnen wahrnehmen, was ist, d.h. was wir empfinden, wie wir uns fühlen und verhalten, wächst der innerliche Freiraum zur Veränderung und werden Alternativen sichtbar.

Für den therapeutischen Prozess bedeutet dies in der Gestalttherapie eine Fokussierung auf das Hier und Jetzt ebenso wie ein erfahrungsorientiertes und ganzheitliches Arbeiten im therapeutischen Setting. Dabei ist das Experiment eine wichtige Interventionsweise, die z.B. als Arbeit mit dem leeren Stuhl durch einen der Gründer der Gestalttherapie, Fritz Perls, bekannt geworden ist. Weniger bekannt ist die zentrale Bedeutung, die dem eigenen Support des Klienten von Beginn an durch Lore Perls zugeschrieben wurde. Ihre körperorientierte Arbeit mit Atmung, Halt und Stützung ist ein weiteres wichtiges Interventionsrepertoire der Gestalttherapie.
Im Seminar werden zentrale theoretische Modelle der Gestalttherapie vorgestellt und ihre diagnostischen Anwendungsmöglichkeiten gezeigt. Der Schwerpunkt liegt jedoch im selbst-erfahrenden Kennenlernen des phänomenologischen Zugangs (Wahrnehmungsübungen, Wechsel zwischen bei mir sein und beim Klienten sein) und der Beobachtung der Beziehungsgestaltung im therapeutischen Setting (wie erlebe ich den Kontakt, welche Kontaktunterbrechungen entstehen…).
Inhalte:
• Geschichte und theoretische Grundkonzepte der Gestalttherapie
• Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübungen
• Arbeit mit den Polaritäten (u.a. Arbeit mit dem leeren Stuhl)
• Arbeit am Support: körperorientierte Interventionen
• Umgang mit den verschiedenen Formen von Kontakt
• Arbeit mit Glaubenssätzen

Zielgruppe: Das Seminarangebot richtet sich an alle Berufsgruppen aus dem psychologisch/psychotherapeutischen Kontext, psychologische Berater/innen, Heilpraktiker/innen etc.
Die Teilnehmer/innen erhalten ein Paracelsus Zertifikat.

Beschreibung

„Was ist, darf sein. Was sein darf, verändert sich“ (Arnold Beisser). Eines der theoretischen Grundkonzepte der Gestalttherapie, in dem auch ihr humanistisches Menschenbild prägnant wird, ist die „Paradoxie der Veränderung“. Erst wenn wir bewusst mit all unseren Sinnen wahrnehmen, was ist, d.h. was wir empfinden, wie wir uns fühlen und verhalten, wächst der innerliche Freiraum zur Veränderung und werden Alternativen sichtbar.

Für den therapeutischen Prozess bedeutet dies in der Gestalttherapie eine Fokussierung auf das Hier und Jetzt ebenso wie ein erfahrungsorientiertes und ganzheitliches Arbeiten im therapeutischen Setting. Dabei ist das Experiment eine wichtige Interventionsweise, die z.B. als Arbeit mit dem leeren Stuhl durch einen der Gründer der Gestalttherapie, Fritz Perls, bekannt geworden ist. Weniger bekannt ist die zentrale Bedeutung, die dem eigenen Support des Klienten von Beginn an durch Lore Perls zugeschrieben wurde. Ihre körperorientierte Arbeit mit Atmung, Halt und Stützung ist ein weiteres wichtiges Interventionsrepertoire der Gestalttherapie.
Im Seminar werden zentrale theoretische Modelle der Gestalttherapie vorgestellt und ihre diagnostischen Anwendungsmöglichkeiten gezeigt. Der Schwerpunkt liegt jedoch im selbst-erfahrenden Kennenlernen des phänomenologischen Zugangs (Wahrnehmungsübungen, Wechsel zwischen bei mir sein und beim Klienten sein) und der Beobachtung der Beziehungsgestaltung im therapeutischen Setting (wie erlebe ich den Kontakt, welche Kontaktunterbrechungen entstehen…).
Inhalte:
• Geschichte und theoretische Grundkonzepte der Gestalttherapie
• Wahrnehmungs- und Achtsamkeitsübungen
• Arbeit mit den Polaritäten (u.a. Arbeit mit dem leeren Stuhl)
• Arbeit am Support: körperorientierte Interventionen
• Umgang mit den verschiedenen Formen von Kontakt
• Arbeit mit Glaubenssätzen

Zielgruppe: Das Seminarangebot richtet sich an alle Berufsgruppen aus dem psychologisch/psychotherapeutischen Kontext, psychologische Berater/innen, Heilpraktiker/innen etc.
Die Teilnehmer/innen erhalten ein Paracelsus Zertifikat.

Termine, Gebühren, Dozenten

Dozent

Dr. phil. Julia Schmaderer

Teilnahmegebühr
320,00 EUR

Veranstaltungsort
Rosenheim
Tel.: 08031-21 91 24

Unterrichtstermine

  • Fr., 05.04.2019, 16:00-20:00
  • Sa., 06.04.2019, 09:00-17:00
  • So., 07.04.2019, 09:00-17:00

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Unsere Studienleitung in Rosenheim, Frau Angela Steinbach berät Sie gerne telefonisch unter 08031-21 91 24, per E-Mail an rosenheim@paracelsus.de oder über das Kontaktformular .
Deutsche Paracelsus Schule
Salinplatz 15 (Bhf.Str. 15)
83022 Rosenheim
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SeminarIdInternet: 2659028205042019/Nummer: SSA82050419

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