Psychotherapie

Thementag des VFP und der Paracelsusschule in Hannover: „Übergriffe und Opferhilfe“ – am 29.05.2020 von 10:30 bis 17:15 Uhr


Dozent
Dozententeam
Teilnahmegebühr
0,00 EUR
Veranstaltungsort
Hannover
Tel.: 0511-388 46 46
Unterrichtstermine
  • Fr., 29.05.2020, 10:30-17:15
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Beschreibung

Ich bringe sie um, morgen bringe ich sie um!“ (Loriot)
Viele Menschen, die sich aus welchen Gründen auch immer furchtbar über einen Zeitgenossen geärgert haben, äußern sich in dieser oder ähnlicher Weise oder fassen zumindest einen verwandten Gedanken. Aber nur in den seltensten Fällen erfolgt darauf tatsächlich eine Gewalttat. Die Frage ist, in welcher Weise sich die Menschen, die faktisch einen Übergriff begehen, von denen, die dies nicht tun, unterscheiden. Gibt es überhaupt Unterschiede? Muss zwangsläufig eine psychische Erkrankung oder Persönlichkeitsstörung vorliegen, die einen Menschen in die Lage versetzt, einem anderen ein nicht wiedergutzumachendes Leid anzutun? Und wenn eine Gewalttat vollzogen wurde, hinterlässt sie bei den mittelbar oder unmittelbar Betroffenen ein kaum überschaubares Gefühlschaos aus Wut, Verzweiflung, Ängsten, Abscheu, Hass, Ratlosigkeit… Wie kann man hier helfen, an wen können sich Opfer und deren Angehörige wenden, und in welche Richtung können Schritte unternommen werden, damit ein „normales“ Leben danach wieder möglich zu werden scheint?
 
Dieser überaus spannende Thementag möchte mit Vorträgen über Täter- und Opferstrukturen, Opferhilfe und Krisenintervention darüber informieren wie es zu Gewalttaten kommt, wohin man sich wenden kann wenn es passiert ist und auf welche Weise im Rahmen einer Krisenintervention hilfreich eingegriffen werden kann. Es ist uns gelungen, den forensisch erfahrenen Psychiater, Buchautor und Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes, Dr. med. Thorsten Sueße, sowie die Außenstellenleiterin des Weißen Ringes, Frau Karin von Schroeter, als Referenten für diesen Thementag zu gewinnen. Zum unterhaltsamen Abschluss dieses Tages wird Dr. Sueße eine Lesung aus seinem jüngsten Kriminalroman halten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

Folgender Ablauf ist geplant:
• 10:30-10:45 Uhr
Begrüßung durch Dozententeam und Studienleitung
• 11:00-11:45 Uhr
Mord und Todschlag und wie es dazu kommt
Dr. med. Thorsten Sueße
• 12:15-13:00 Uhr
Der Weiße Ring stellt sich vor
Karin von Schroeter
• 13:00-14:00 Uhr
Mittagspause
• 14:00-14:45 Uhr
Erste Hilfe für die Seele: Krisenintervention
Dr. med. Thorsten Sueße
• 14:45-15:15 Uhr
Kaffeepause
• 15:15-16:45 Uhr
Krimizeit: Buchvorstellung „Hannover sehen und sterben“
Dr. med. Thorsten Sueße

https://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?seminaridinternet=2868163029052020
https://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?seminaridinternet=2868183029052020
https://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?seminaridinternet=2868193029052020
https://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?seminaridinternet=2868203029052020
https://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?seminaridinternet=2868213029052020



Eine Detailansicht des umfangreichen Angebots und die Möglichkeit der Online–Anmeldung finden Sie auf www.paracelsus.de/symposium.

Beschreibung

Ich bringe sie um, morgen bringe ich sie um!“ (Loriot)
Viele Menschen, die sich aus welchen Gründen auch immer furchtbar über einen Zeitgenossen geärgert haben, äußern sich in dieser oder ähnlicher Weise oder fassen zumindest einen verwandten Gedanken. Aber nur in den seltensten Fällen erfolgt darauf tatsächlich eine Gewalttat. Die Frage ist, in welcher Weise sich die Menschen, die faktisch einen Übergriff begehen, von denen, die dies nicht tun, unterscheiden. Gibt es überhaupt Unterschiede? Muss zwangsläufig eine psychische Erkrankung oder Persönlichkeitsstörung vorliegen, die einen Menschen in die Lage versetzt, einem anderen ein nicht wiedergutzumachendes Leid anzutun? Und wenn eine Gewalttat vollzogen wurde, hinterlässt sie bei den mittelbar oder unmittelbar Betroffenen ein kaum überschaubares Gefühlschaos aus Wut, Verzweiflung, Ängsten, Abscheu, Hass, Ratlosigkeit… Wie kann man hier helfen, an wen können sich Opfer und deren Angehörige wenden, und in welche Richtung können Schritte unternommen werden, damit ein „normales“ Leben danach wieder möglich zu werden scheint?
 
Dieser überaus spannende Thementag möchte mit Vorträgen über Täter- und Opferstrukturen, Opferhilfe und Krisenintervention darüber informieren wie es zu Gewalttaten kommt, wohin man sich wenden kann wenn es passiert ist und auf welche Weise im Rahmen einer Krisenintervention hilfreich eingegriffen werden kann. Es ist uns gelungen, den forensisch erfahrenen Psychiater, Buchautor und Leiter des Sozialpsychiatrischen Dienstes, Dr. med. Thorsten Sueße, sowie die Außenstellenleiterin des Weißen Ringes, Frau Karin von Schroeter, als Referenten für diesen Thementag zu gewinnen. Zum unterhaltsamen Abschluss dieses Tages wird Dr. Sueße eine Lesung aus seinem jüngsten Kriminalroman halten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, bitte melden Sie sich rechtzeitig an.

Folgender Ablauf ist geplant:
• 10:30-10:45 Uhr
Begrüßung durch Dozententeam und Studienleitung
• 11:00-11:45 Uhr
Mord und Todschlag und wie es dazu kommt
Dr. med. Thorsten Sueße
• 12:15-13:00 Uhr
Der Weiße Ring stellt sich vor
Karin von Schroeter
• 13:00-14:00 Uhr
Mittagspause
• 14:00-14:45 Uhr
Erste Hilfe für die Seele: Krisenintervention
Dr. med. Thorsten Sueße
• 14:45-15:15 Uhr
Kaffeepause
• 15:15-16:45 Uhr
Krimizeit: Buchvorstellung „Hannover sehen und sterben“
Dr. med. Thorsten Sueße

https://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?seminaridinternet=2868163029052020
https://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?seminaridinternet=2868183029052020
https://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?seminaridinternet=2868193029052020
https://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?seminaridinternet=2868203029052020
https://www.paracelsus.de/a_sosemi.asp?seminaridinternet=2868213029052020

Eine Detailansicht des umfangreichen Angebots und die Möglichkeit der Online–Anmeldung finden Sie auf www.paracelsus.de/symposium.

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0,00 EUR

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  • Fr., 29.05.2020, 10:30-17:15

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Unsere Studienleitung in Hannover, Frau Monika Heike Schmalstieg berät Sie gerne telefonisch unter 0511-388 46 46, per E-Mail an hannover@paracelsus.de oder über das Kontaktformular .
Deutsche Paracelsus Schule
Podbielskistr. 11-19
30163 Hannover
Thementag des VFP und der Paracelsusschule in Hannover: „Übergriffe und Opferhilfe“ – am 29.05.2020 von 10:30 bis 17:15 Uhr


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SeminarIdInternet: 2868153029052020/Nummer: VFP30290520

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