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aus dem Paracelsus Magazin: Ausgabe 4/2018

Die Lichtkinesiologie

Cover

Eine einzigartige Therapie für mehr Gesundheit

Die Lichtkinesiologie ist eine eigenständige und in sich stimmige Methode, die einen Meilenstein auf dem Weg in eine arzneimittelfreie Medizin beschreibt. Während der letzten Jahre hat sich immer wieder bestätigt, dass Hilfesuchende nach der Reduktion regulationseinschränkender Faktoren deutlich mehr Energie verspüren und ihnen im Alltag mehr Lebensqualität und Freude zuteil wird. Unmittelbar nach oder schon während der lichtkinesiologischen Behandlung verspürt der Patient häufig ein wohliges Gefühl. Außerdem fühlt er sich meist wacher und frischer. Wichtig ist jedoch, dass die Belastung durch Elektrosmog zu Hause und allgemein erheblich reduziert werden sollte, da der Effekt der Behandlung so deutlich größer ist und länger anhält.

Was ist Lichtkinesiologie?

Das ist eine Methode, mit der wir mittels kinesiologischem Muskeltest (oder anderen adäquaten Testmethoden) untersuchen, wo Blockaden vorhanden sind. Gearbeitet wird fast ausschließlich im Lichtkörper des Menschen, d.h. im Energiefeld des Patienten, hier suchen wir nach Stress, um ihn direkt im Anschluss zu reduzieren oder zu lösen. Die Behandlung fußt auf der Entwicklung der Biophotonen-Neuausrichtungs-Spiegel nach Renzo Celani. Auf einfache Weise können damit Störfelder behoben werden; durch sie verursachter körperlicher und seelischer Stress wird deutlich reduziert.

Spiegel und Lichtkinesiologie wirken bei chronischen und auch bei akuten Beschwerden. Es gibt zahlreiche Einsatzfelder.

Ein in sich stimmiger und durch Erfahrung entstandener Behandlungsablauf löst Blockaden in sinnvoller Reihenfolge auf, um in einer Sitzung den größtmöglichen Effekt zu erreichen. Ansätze, die wir verwenden, sind die Auraakupunktur, verschiedenste Testsätze mit Giftstoffen, Sabotageprogramme, Lösung emotionaler Themen, Reduzierung des Stresses durch Elektrosmog u.v.m.

Sowohl die für sich allein anwendbaren Spiegel als auch die Lichtkinesiologie als Gesamtkonzept fließen dabei wirkungsvoll in die ganzheitliche Therapiearbeit ein. Beide können auch andere Methoden unterstützen, sei es die Dorn-Methode, die Sophia-Matrix-Therapie o.a.

Wie kam es zur Entwicklung der Spiegel?

Renzo Celani ist ein intuitiver Heiler der Neuzeit. In Folge eines persönlichen Schicksalsschlags hatte er seinen Beruf aufgegeben und sich verstärkt Hilfsbedürftigen zugewandt. Über Ärzte, Wissenschaftler, Forscher und Patienten öffneten sich ihm Türen in Labore und Institute, wo seine Arbeit und seine Fähigkeiten dokumentiert wurden.

Nachdem er das Heilen, wie er es betreibt, denjenigen, die es erlernen wollten, nicht beibringen konnte, stellte er die Frage, ob es nicht möglich sei, die heilenden Hände, wie er sie benutzt, „nachzubauen“. So wurde er zur Entwicklung der Biophoton-Realignment-Mirrors (Biophotonen-Neuausrichtungs-Spiegel) inspiriert, so nannte Celani schließlich seine Erfindung.

Wie kann man sich die Spiegel vorstellen?

Alle Spiegel ähneln einem Kameraobjektiv. Sie sind aus Gold, Silber und Aluminium hergestellt und haben einen individuellen Schliff. Für ihre Entwicklung suchte Celani teilweise über 2 Jahre nach Materialien, die der gewünschten Wirkung genügen konnten. Es brauchte Oberflächen, die möglichst viel von dem Licht, das der Patient selbst abstrahlt, reflektieren können – ohne Einbrüche in bestimmten Wellenlängenbereichen des Lichtspektrums.

Das Prinzip dahinter: Der Körper wird mit seinem eigenen geordneten Licht reinformiert. Chaotisch abstrahlende Photonen, die von gestörten Körperpartien ausgehen, werden von einem Filter resorbiert; Signale gesunder Ordnung werden reflektiert. Je mehr Ordnung, desto besser funktioniert die Kommunikation im Gesamten. Ein inkohärentes System wird also mit Kohärenz „infiziert“ und so dazu angeregt, wieder physiologisch zu funktionieren. Gesundheit kann sich wieder einstellen.

Die meisten Therapeuten arbeiten mit 3-8, manche auch mit bis zu 13 Spiegeln. Jeder hat einen optimalen Wirkungsbereich, der aber auch vom Material des Filters begrenzt wird. Die Spiegel ergänzen sich und decken gemeinsam das größtmögliche Lichtspektrum ab.

Der Filter sorgt dafür, dass nur das kohärente und gesundheitsfördernde Licht zurückgespiegelt wird. Würde man ohne einen solchen Filter behandeln, könnte inkohärentes und damit krankmachendes Licht zurückgespiegelt werden. Was dann geschieht, wissen wir nicht. Es besteht aber die Möglichkeit, dass ein Spiegel ohne Filter pathologische Prozesse begünstigen oder verstärken kann.

Es ist also sehr wichtig anzumerken, dass alle Spiegel immer einen eingebauten oder vorgeschraubten Filter enthalten müssen. Ohne Filter sollten keine Behandlungen durchgeführt werden!

Durch die Arbeit mit den Spiegeln eröffnet sich jedem therapeutisch Tätigen eine neue Möglichkeit, akut und chronisch Kranken auf effektive und nachhaltige Weise zu helfen.

Durch das fast ausschließliche Arbeiten im Lichtkörper mit dem kinesiologischen Muskeltest oder anderen Testmethoden können Fremdeinflüsse, Strukturprobleme u.v.m. aufgefunden und direkt behandelt werden.

Wie läuft eine Behandlung ab?

Während der Therapie liegt der Patient auf einer Liege, und der Behandler überprüft kinesiologisch mit dem Tensor oder einer anderen Testmethode, wo Blockaden, seelischer oder körperlicher Stress, Belastung durch Giftstoffe verschiedenster Art, Sabotageprogramme o.ä. zu finden sind. Anschließend sucht er einen passenden Spiegel, der den Stress auflösen kann. Diesen bewegt er in sanften, langsamen und kreisenden Bewegungen vom Körper des Patienten weg, um dann wieder an die Ausgangstelle zurückzukehren. Anschließend wird der Spiegel zur Seite gelegt und nachgetestet, ob der Stress noch vorhanden ist. Falls dies so ist, wird entweder der gleiche Spiegel noch einmal auf einer anderen Ebene im Raum bewegt, um den Auflösungspunkt des Themas zu finden und diesen zu behandeln. Oder es wird ein neuer Spiegel gesucht, je nachdem, was der Test anzeigt.

Es wird so lange behandelt, bis der Stress stark reduziert ist oder sich aufgelöst hat. Währenddessen treten beim Patienten meist Heilreaktionen auf, was wir als Yin-Zustand bezeichnen. Das kann eine allgemeine Entspannung sein, der Patient wird ruhiger, fühlt sich auffällig wohler oder angenehm müde u.v.m. Dies zeigt an, dass der Körper gerade verarbeitet, was behandelt wird. Am Ende der Sitzung testen wir, welche unterstützenden Substanzen der Patient noch benötigt, um ein bestmögliches Behandlungsresultat zu erzielen.

Zusammengefasst: Wir suchen kinesiologisch nach Blockaden, welche die Regulationsfähigkeit des Patienten auf körperlicher und/oder seelischer Ebene einschränken. Anschließend behandeln wir diese so lange mit den Spiegeln, bis der Stress verschwunden oder sich zumindest deutlich reduziert hat. Das bedeutet, dass der Mensch im Rahmen der Behandlung seine natürliche Regulationsfähigkeit wiedergewinnt bzw. seine inneren Heilkräfte reaktiviert.

Unterstützt durch vorwiegend solche Mittel, die möglicherweise freigesetzte Toxine binden können, setzt sich der Heilungsprozess auf der körperlichen Ebene im Laufe der folgenden Wochen weiter fort. Auf der geistig-seelischen Ebene kann die Behandlung u.a. mit speziellen Blütenessenzen begleitet werden, z.B. mit denen von Diana Mossop. Sehr gute Erfahrungen habe ich unterstützend auch mit homöopathischen Einzelmitteln (Hochpotenz) gemacht.

Was beobachten wir bei einer Spiegel-Behandlung?

Für den Menschen und seine Gesundheit sind Licht und Wasser lebensnotwendig, denn ohne diese Grundkomponenten ist Leben nicht möglich. Je geordneter das Licht und die Struktur des Wassers im menschlichen Körper, desto gesünder ist sein Organismus. Bei Anwendung der Biophotonen-Neuausrichtungs-Spiegel nehmen wir direkten Einfluss darauf. Sie sind als therapeutisches Werkzeug in der Lage, Ordnung und Funktion in einem gestörten System positiv zu beeinflussen. Verschiedene Messverfahren können diese Veränderungen sichtbar machen, sei dies ein Blutbild, Herzratenvariabilitäts- (HRV-)Test, EEG-Spektralanalyse, Elektroakupunktur u.v.m.

Auch Untersuchungen von Dr. Walter Medinger, einem renommierten Wasserforscher (Institute IIREC, Krems a.d. Donau, Österreich), sowie von Dr. Wilhelm Höfer (Wasserstudio Bodensee, Überlingen) haben gezeigt, welch besondere Wirkung die Spiegel auf Wasser und dessen Qualität haben.

Dr. Medinger nach der Untersuchung eines nur wenige Minuten mit den Spiegeln behandelten Leitungswassers: „Die an der mit Biophoton-Realignment-Spiegeltechnik behandelten Wasserprobe gefundenen Ergebnisse sind unter den Dutzenden Wasserproben, die wir seit 12 Jahren untersucht haben, absolut einmalig und einzigartig, sowohl was die Stärke und Schärfe der Ausprägung der Resonanzen betrifft, als auch das Zusammentreffen der Resonanzen mit den Steuerfrequenzen des menschlichen Organismus nach Paul Schmidt und die nahezu vollständige Abdeckung dieser Frequenzen.“

Nach Bioresonanz-Pionier Dipl.-Ing. Paul Schmidt steigt die Qualität eines Wassers für den menschlichen Organismus, je mehr Steuerfrequenzen in ihm enthalten sind. Demzufolge war das untersuchte Wasser zu einer Art „Heilwasser“ geworden.

Dr. Höfer führte eine spagyrische Kristallanalyse durch. Sein Mitarbeiter Berthold Heusel hielt über verschiedene dunkelfeldmikroskopische Untersuchungen fest, welch enorm unterschiedliche Strukturen Überlinger Leitungswasser aufwies, das nur 2 Minuten bespiegelt worden war, im Vergleich zu unbespiegeltem Wasser. Auch wurde beobachtet, dass das Wasser hochwertiger wurde, je länger es stand.

Solch beeindruckende Veränderungen zeigten sich selbst in dem von Prof. Gerald Pollack entdeckten Ausschlusszonen- oder EZ-Wasser. Damit ist der 4. Aggregatzustand von Wasser gemeint. Die „Exclusion Zone“ (EZ) weitete sich unter Spiegeleinfluss aus und stabilisierte sich, und zwar um 100% und mehr. Dies sogar, nachdem der Einfluss der Spiegel nicht mehr vorhanden war.

Da unsere Körper je nach Alter zu mindestens 50-70% aus diesem lebensspendenden Element bestehen, kann durch die Behandlung mit den Spiegeln über das in Zellen und Geweben gespeicherte Wasser direkt Einfluss auf die Gesundheit genommen werden.

Die Bedeutung von Elektrosmog

Mit einer Spiegel-Behandlung verhält es sich so, als ob man einen Dominostein anstößt, der dann immer weiter läuft. Ihre heilende Wirkung hört erst dann auf, wenn eine Gegenbewegung entsteht, die größer ist als diejenige, die durch die Spiegel bewirkt wurde.

Solch eine Gegenbewegung kann z.B. durch Elektrosmog entstehen. Je mehr der Patient nach einer Sitzung WLAN, schnurlosen und Mobil-Telefonen ausgesetzt ist, desto ungünstiger ist dies für den Erfolg der Behandlung. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, nach einer Spiegel-Behandlung die Elektrosmogbelastung auf ein Minimum zu reduzieren, damit der Körper in der Selbstregulation verbleiben kann.

Insgesamt sollten wir zuhause darauf achten, eine möglichst störungsfreie Zone ohne drahtlose Netzwerke zu schaffen.

Die störende Wirkung von Elektrosmog konnte im Rahmen der Wasseruntersuchungen beeindruckend unter dem Dunkelfeldmikroskop gezeigt werden. Das Wasser schien wie zerrissen und war ohne jede Struktur. Es lässt sich leicht vorstellen, welche Wirkung diese Strahlung auf unseren Körper haben muss, der hauptsächlich aus Wasser besteht.

Einsatzmöglichkeiten der Spiegel

Die Anwendung ist an kein Alter gebunden. Selbst Tiere reagieren sehr positiv auf eine Behandlung. Ob bei Asthma, Verbrennungen, Lungenentzündung, Durchfall, Muskelschmerzen oder verschiedenen chronischen Symptomen – ich habe in sehr wenigen, teilweise nur einer einzigen Sitzung viel mehr erreicht, als mir dies vorher je möglich gewesen wäre.

Ein seit Jahrzehnten bestehendes Asthma z.B., das durch keine vorausgegangene Therapie Linderung erfahren hatte, war durch nur 2 Spiegel-Behandlungen verschwunden und ist es bisher geblieben. Das ist 2 Jahre her. Auch andere Therapeuten berichten immer wieder von sehr beeindruckenden Heilerfolgen.

Ein spezielles, aber sehr schönes Beispiel war für uns, die Wirkung der Spiegel auf autistische Kinder zu beobachten, die wir in der Charité von Dr. Shabir Pandor (London) behandelten. Wir nutzten hier eine „Ganzkörper-Verstärkerplatte“, die den Effekt der Anwendung um ein Vielfaches anhob. Während einer Sitzung spielten die Kinder oft einfach nur auf der Platte. Was wir erleben durften, war sehr beeindruckend. In einem Fall meinte ein Vater nach nur 3 Behandlungen seines Sohnes, er habe kein autistisches Kind mehr.

Seit mehr als einem Dreivierteljahr verwende ich ebenso eine aus spezialgefertigtem, hochstrukturiertem Acrylglas gefertigte Ganzkörper-Verstärkerplatte. Der Patient liegt während der gesamten Behandlung darauf. Sein Licht beginnt sich selbstständig zu ordnen, zusätzlich wird der Effekt der Spiegel-Behandlung noch einmal verstärkt.

Fazit

Eine Arbeit ohne die Spiegel ist in meiner Praxis nicht mehr vorstellbar. Die Behandlungen werden insgesamt einfacher und ich kann während einer Sitzung in kürzerer Zeit wesentlich mehr erreichen. In den allermeisten Fällen stehen die Patienten fröhlich und entspannt von der Behandlungsliege auf. Zusätzlich komme ich an Themen heran, die unerreichbar schienen, genau wie deren Lösung. Und nicht zuletzt beschränken sich Ausleitungskuren, die früher oft langwierig und umfangreich ausfielen, nun auf nur einige wenige Mittel. In meinen Augen ist das ein Geschenk sowohl für den Patienten als auch für den Therapeuten.

Die Lichtkinesiologie ist für mich einmalig – in meinen Augen stellt sie eine neue Dimension des Heilens dar.

Nicole PechmannNicole Pechmann
Heilpraktikerin mit Schwerpunkten Klassische Homöopathie, Lichtkinesiologie, Dorn-Therapie, Breuß- Massage, Sophia-Matrix-Therapie
info@heilpraktikerin-pechmann.de

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