
Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) – große Fachausbildung
Erwerben Sie in unserer umfassenden Fachausbildung Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) fundiertes Wissen und praktische Fertigkeiten: von Diagnostik bis zu vielfältigen Therapieverfahren wie Akupunktur, Phytotherapie und Tuina. Die praxisorientierte Ausbildung an echten Patienten bereitet Sie optimal auf eine spezialisierte Tätigkeit als TCM-Therapeut/in vor.
700 Unterrichtsstunden
Bildungsgutschein Nutzung in Präsenz möglich
Präsenz
Ab 11.900,00 €

Top Service
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4-mal in Folge Gesamtsieger
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Termine:
Dortmund
Dozent/in: Maria HeitherKöln
Dozent/in: Yvonne LeistenIhre umfassende und praxisnahe TCM-Ausbildung
Erhalten Sie fundierte Kenntnisse in Traditioneller Chinesischer Medizin mit modernsten Methoden und flexiblen Lernwegen. Profitieren Sie von einer strukturierten Ausbildung, die aktuelle westliche Krankheitsbilder integriert und Sie optimal auf Ihre Berufspraxis vorbereitet.
Vielfältiges Curriculum
Ganzheitliche Ausbildung in Diagnostik, Therapieformen und Spezialgebieten wie Phytotherapie, Akupunktur und Diätetik.
Moderne Unterrichtsmethoden
Didaktisch aufgebaute Module in 36 Blöcken für idealen Lernerfolg und nachhaltige Wissensvermittlung.
Flexible Lernformate
Ausbildung als Gesamtkurs oder in Einzelblöcken absolvierbar – optimal an Ihre Lebenssituation anpassbar.
Breites Berufsspektrum
Erhöhen Sie Ihre Chancen in vielfältigen Einsatzfeldern: Praxen, Kliniken oder eigene spezialisierte Tätigkeit.
Integration fernöstlicher und westlicher Medizin
Erlernen Sie die differenzierte Anwendung der TCM für westliche Krankheitsbilder und spezialisierte Behandlungskonzepte.
Individuelle Unterstützung
Kompetente Betreuung und Begleitung durch erfahrene Fachbetreuer während Ihrer gesamten Ausbildung.
Kursinhalte
Die Chinesische Medizin ist eine Heilkunst, die bereits seit mehreren tausend Jahren mit Erfolg praktiziert und weiter entwickelt wird. Als ganzheitliches Heilsystem gewinnt sie in den letzten Jahren bei uns im Westen immer mehr an Bedeutung und Akzeptanz. Allein die erfolgreichen Behandlungen mit Akupunktur - einem Teilgebiet der Chinesischen Medizin - zeigen, welche Kraft dieses Heilsystem besitzt.
Fachliche Kompetenz ist die Voraussetzung für den angestrebten Heilungserfolg. Eine qualifizierte und praxisnahe Ausbildung ist die Grundlage für fachliche Kompetenz.
Westliche Krankheitsbilder werden mit Hilfe der Diagnostik der Chinesischen Medizin differenziert und zu den unterschiedlichen Krankheitsmustern entsprechende Behandlungskonzepte erarbeitet.
Ziel ist es, Differenzierungsmöglichkeiten dieser Methode zu vertiefen und handwerkliches Geschick zu vermitteln.
Diese 700 Ustd. umfassende Intensiv-Ausbildung ist gegliedert in 36 Aufbaublöcke zu den wesentlichen Fachthemen, wie:
- Diagnostik (Puls- und Zungendiagnose)
- Schmerztherapie,
- Pädiatrie,
- HNO-, Sucht-, internistische, orthopädische, gynäkologische, psychosomatische Erkrankungen
- Phytotherapie,
- Moxibustion,
- Diätetik,
- Ohr- und Schädelakupunktur,
- Tuina, Qi Gong, usw..
Sie kann als Vollausbildung oder in Einzelblöcken absolviert werden, zu denen die K2-Akupunkturausbildung aus unserem Heilpraktikerstudium als Basis anerkannt wird.
Kernstück stellt dabei eine solide praktische Ausbildung an `echten` Patienten dar.
Unsere neue große Fachausbildung in Traditioneller Chinesischer Medizin ermöglicht Ihnen einen hohen Grad an Spezialisierung und garantiert Ihnen als ganzheitlich orientierter Arzt oder als Heilpraktiker eine hochkarätige, überdurchschnittliche Qualifikation.
Nach Abschluss können Sie sofort als kompetente/r TCM-Therapeut/in mit viel praktischer Übung und Erfahrung tätig werden.
Die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) ist ein ganzheitliches Gesundheitssystem, das auf einem jahrtausendealten Wissen über die Wechselwirkungen zwischen Körper, Geist und Natur basiert. Sie wird nicht nur als eine Methode zur Krankheitsbehandlung, sondern auch als ein Ansatz zur Gesundheitsförderung und Prävention verstanden. TCM umfasst eine Vielzahl von Behandlungsformen, die alle darauf abzielen, das Gleichgewicht und die Harmonie zwischen den körperlichen und energetischen Aspekten des Menschen zu fördern.
Philosophie und Grundlagen der TCM
Die TCM basiert auf einer tiefgründigen Philosophie, die den Menschen als Teil eines größeren kosmischen Systems sieht. Zentrale Konzepte dieser Philosophie sind:
Qi (Lebensenergie): Qi ist die vitale Lebensenergie, die durch den Körper fließt und ihn mit Energie versorgt. Ein ausgeglichener Qi-Fluss ist entscheidend für die Gesundheit. Blockaden oder Ungleichgewichte im Qi-Fluss führen zu Krankheiten.
Yin und Yang: Yin und Yang repräsentieren die dualen Aspekte des Lebens – Yin steht für das Weibliche, Dunkle, Kühle und Passive, während Yang das Männliche, Helle, Warme und Aktive symbolisiert. Gesundheit in der TCM wird als ein Zustand des harmonischen Gleichgewichts zwischen diesen beiden Kräften verstanden.
Die Fünf Elemente (Wu Xing): Diese beinhalten Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser und spiegeln die grundlegenden Kräfte wider, die sowohl die Natur als auch den Körper beeinflussen. Jede Phase ist mit bestimmten Organen, Emotionen und Aspekten des Lebens verbunden.
Die Meridiane: Meridiane sind Kanäle, durch die das Qi im Körper fließt. Es gibt 12 Hauptmeridiane und 8 außerordentliche Meridiane, die verschiedene Organe und Körperfunktionen miteinander verbinden. Blockaden oder Ungleichgewichte in diesen Meridiani führen zu Beschwerden.
Akupunktur: Eine der bekanntesten Methoden der TCM. Bei der Akupunktur werden feine Nadeln an spezifischen Punkten entlang der Meridiane platziert, um das Qi zu harmonisieren und Blockaden zu lösen. Akupunktur kann bei einer Vielzahl von Beschwerden helfen, wie Schmerzen, Verdauungsstörungen, Schlafproblemen oder Stress.
Moxibustion: Dies ist eine Technik, bei der getrocknetes Beifußkraut (Moxa) über Akupunkturpunkten verbrannt wird, um die Körperenergie zu stärken und Kälte oder Feuchtigkeit zu vertreiben. Moxibustion wird oft in Kombination mit Akupunktur verwendet.
Kräutermedizin: Die chinesische Kräutermedizin nutzt eine Vielzahl von Pflanzen, Mineralien und tierischen Produkten zur Herstellung von Arzneien, die speziell auf die Bedürfnisse des Patienten abgestimmt werden. Kräuter werden oft in Form von Tees, Pulver oder Tabletten verschrieben. Jede Kräuterzubereitung wird individuell an die Diagnose des Patienten angepasst.
Tui Na (chinesische Massage): Diese manuelle Therapieform kombiniert Massage, Akupressur und therapeutische Bewegungen zur Förderung des Qi-Flusses und zur Heilung von körperlichen Beschwerden.
Qigong und Taijiquan: Diese Bewegungspraktiken kombinieren sanfte, fließende Bewegungen mit Atemtechniken und Meditation. Sie fördern die Zirkulation des Qi im Körper, helfen, das Gleichgewicht zwischen Körper und Geist zu wahren und wirken stressreduzierend.
Chinesische Diätetik: In der TCM spielt die Ernährung eine entscheidende Rolle bei der Aufrechterhaltung der Gesundheit. Nahrungsmittel haben spezifische energetische Eigenschaften (kühlend, wärmend, feuchtend, trocken) und sollten je nach den Bedürfnissen des Körpers und den saisonalen Gegebenheiten ausgewählt werden.
Die Diagnostik in der TCM erfolgt ganzheitlich und konzentriert sich auf die Beurteilung des gesamten Zustands des Patienten. Wichtige Diagnosetools sind:
Zungendiagnose: Die Zunge wird hinsichtlich Form, Farbe, Belag und Feuchtigkeit untersucht. Sie spiegelt den Zustand der Organe wider und hilft, Ungleichgewichte zu erkennen.
Pulsdiagnose: Der Puls wird an drei Stellen an jedem Handgelenk gefühlt, um die Qualität des Qi und die Funktionsweise der Organe zu beurteilen.
Befragung und Beobachtung: Der TCM-Arzt fragt nach dem allgemeinen Befinden des Patienten, beobachtet Hautfarbe, Bewegungen, Körpersprache und stellt Fragen zu den Beschwerden, der Ernährung und dem emotionalen Zustand.
Die TCM hat ihren Ursprung in der chinesischen Kultur, ist aber mittlerweile auch im Westen weit verbreitet und anerkannt. Insbesondere Akupunktur und Kräutermedizin finden immer mehr Anwendung in der westlichen Medizin als komplementäre Behandlungsmethoden, vor allem in Bereichen wie Schmerztherapie, Stressbewältigung und der Behandlung von chronischen Erkrankungen.
In China wird TCM von der Regierung stark gefördert, und viele Kliniken kombinieren westliche und traditionelle Ansätze, um den Patienten die bestmögliche Behandlung zu bieten. Die moderne Forschung befasst sich zunehmend mit der wissenschaftlichen Untersuchung der Mechanismen, durch die TCM-Behandlungen wirken.
Die TCM wird für eine Vielzahl von Erkrankungen und Beschwerden eingesetzt, darunter:
Schmerzlinderung: Insbesondere bei chronischen Schmerzen, Rückenschmerzen, Migräne, Arthritis oder Fibromyalgie.
Verdauungsstörungen: Bei Beschwerden wie Reizdarmsyndrom, Sodbrennen oder Verstopfung.
Stress und emotionale Beschwerden: Bei Angstzuständen, Depressionen, Schlaflosigkeit oder allgemeiner Erschöpfung.
Frauenheilkunde: Bei Menstruationsstörungen, Wechseljahrsbeschwerden, Unfruchtbarkeit und gynäkologischen Erkrankungen.
Immunsystem: Stärkung des Immunsystems und Förderung der allgemeinen Vitalität.
Raucherentwöhnung und Suchtbehandlung: Akupunktur und Kräutermedizin können bei der Entwöhnung von Nikotin oder anderen Drogen unterstützen.
Die Traditionelle Chinesische Medizin stellt einen ganzheitlichen Ansatz zur Heilung und Prävention dar, der Körper, Geist und Seele gleichermaßen anspricht. Ihre Methoden bieten eine sanfte, aber sehr effektive Möglichkeit, die Gesundheit zu fördern und Krankheiten zu behandeln. Die zunehmende Integration der TCM in westliche Gesundheitssysteme zeigt, dass die Prinzipien und Praktiken dieser jahrtausendealten Heilkunde weltweit Anerkennung finden. Wer TCM praktiziert oder in Anspruch nimmt, setzt auf ein ausgewogenes Zusammenspiel von natürlichen Heilmethoden und tiefgreifendem Wissen über den menschlichen Körper und seine energetischen Prozesse.
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- Seit Gründung 1976 wurden mehr als 1.000.000 Menschen in Themen rund um Gesundheit und Naturheilkunde ausgebildet.
- Mit 53 Akademiestandorten in Deutschland und der Schweiz ist Paracelsus der unangefochtene europäische Marktführer in der Naturheilkunde Ausbildung.
- Alle Seminare finden „live“ mit Dozenten und Teilnehmern statt, keine „Aufzeichnungen“.
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