Beschreibung
Das Seminar „Grundlagen des Familienstellens“ eröffnet Ihnen die Möglichkeit, eine tiefgehende und zugleich praxisorientierte Methode kennenzulernen, die in der systemischen Arbeit mit Einzelpersonen und Gruppen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das Familienstellen, maßgeblich entwickelt von Bert Hellinger, ist eine Methode der systemischen Psychotherapie und geht davon aus, dass das Familienumfeld der Klientin bzw. des Klienten wichtig für den Beratungserfolg ist. Klienten/innen stellen ihre Familienmitglieder, meist repräsentiert durch Stellvertreter/innen, konkret im Raum auf und stellen so Konflikte und Beziehungsmuster aus ihrer Familie dar. Die Stellvertreter/innen wachsen im Laufe des Prozesses immer mehr in ihre Rollen hinein und beginnen, wie die wirklichen Familienmitglieder zu fühlen und zu handeln. Belastendes wird in der nun ansetzenden Prozessarbeit unter Anleitung aufgedeckt und in heilsame Lösungen umgeleitet. Die Aufstellungsarbeit führt zu verblüffenden Einsichten in kurzer Zeit. Einsatzmöglichkeiten bei: - Schwierigkeiten in Paarbeziehungen, Ehen und Freundschaften - Unerfüllten Wünschen nach Liebes- und Lebensbeziehungen - bei Problemen in der Gegenwarts- und Herkunftsfamilie - Eltern-Kind-Beziehung - Verlust von nahestehenden Menschen - Seelische und körperliche Erkrankungen, Süchte, Depressionen etc. - Schwierigkeiten am Arbeitsplatz Das Seminarangebot richtet sich an Heilpraktiker/innen für Psychotherapie (-anwärter/innen), Heilpraktiker/innen (-anwärter/innen), Berater/innen und Coaches
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 3 Terminen statt.
Standort
Dozentin

Jg. 1961, verheiratet, 2 Kinder. Nach ihrer Ausbildung zur Krankenschwester war sie in diversen Fachrichtungen tätig. 1993 machte sie ihren Abschluss des Psychologie-Studiums und erhielt die Zulassung zur Ausübung der Heilkunde Psychotherapie. Weitere Ausbildungen folgten z.B. im Ganzheitlichen Verfahren der Integrativen Psychotherapie und systemischen Familienstellen. Ihre Schwerpunkte in der eigenen Praxis sind Beratung, Einzel- und Paartherapie und psychotherapeutisch begleitete Familienaufstellungen. Neben ihrer Praxistätigkeit gibt sie ihre Erfahrungen als Dozentin weiter. 1995 erhielt sie die staatliche Anerkennung als Dozentin für Pflegeberufe und ist seit 1996 Dozentin an der Deutschen Paracelsus-Schule Berlin. In ihren Veranstaltungen ist ihr der Praxisbezug besonders wichtig.









