18 Unterrichtsstunden, Präsenz
Beschreibung
Die klassische Massage ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Massageform. Sie besteht aus vier Techniken, die nacheinander durchgeführt werden: - Effleurage: Sanftes Streichen zur Kontaktaufnahme mit d. Klienten/in und zum Erspüren der Verspannungen und Verhärtungen. - Petrissage: Kneten, bei dem die Muskeln gegeneinander verschoben und dabei gedehnt werden, zur Anregung der Durchblutung und zur Lösung von Verspannungen. - Friktion (Reibung): mit dem Daumen oder den Fingerkuppen werden tiefe, kreisende Bewegungen ausgeführt, um Myogelosen (harte Knoten im Muskelgewebe) zu lösen. - Tapotement: Durch Klopfen und leichtes Schlagen mit der lockeren Hand wird das Nervensystem angeregt und eine tiefe Durchblutung der Muskulatur bewirkt. Die klassische Massage dient in erster Linie der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen und Verhärtungen in der Muskulatur, zur besseren Durchblutung der Haut sowie zur Entspannung und gleichzeitigen Vitalisierung des ganzen Menschen. Sie ist geeignet für Therapeuten/innen und Wellnesspraktiker/innen.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 8 Terminen statt.
Standort
Dozent

Jg. 1958. Nach der Ausbildung zum Physiotherapeuten mit staatlicher Anerkennung ist er seit 1991 selbständig tätig. Durch seine Weiterbildung zum Heilpraktiker konnte Herr Prestel sein Arbeitsspektrum in der Naturheilkunde erweitern und ist seitdem mit den Therapieschwerpunkten klassische Massage, Dorn/Breuß-Methode, manuelle Lymphdrainage, Chiropraktik, osteopathische Behandlung und den Methoden, die im Wellnessbereich Bedeutung gewonnen haben, tätig. Dieses Wissen und die Erfahrung gibt Herr Prestel seit 1998 an den Deutschen Paracelsus Schulen weiter und ist dieser Berufung bis heute treu geblieben.











