Beschreibung
Älterwerden konfrontiert fast jeden Menschen mit sehr spezifischen Problemen und führt häufig zu Lebens- und Sinnkrisen. Das Auftreten von körperlichen Beschwerden oder Verlusterfahrungen verstärken die erlebte Krise oft zusätzlich. Der Umgang mit älteren Patienten/innen erfordert Verständnis und Sachkenntnis für diese besondere Lebenssituation. Erfahren Sie in diesem Kurs, wie Sie als Therapeut/in unterstützen und helfen können. Das Seminar beinhaltet folgende Themen: • Krankheitsbewältigung • Krankheit als Krise – Krise als Chance • Krankheit als Stressfaktor • Bewältigungstypen – Copingstrategien • Therapeutische Hilfestellung bei der Bewältigung schwerer und/oder chronischer Krankheiten • Veränderungen im Alter erfolgreich verarbeiten • Lebenserfülltheit im Alter – die letzte Lebensaufgabe • Selbstbild – Fremdbild im Alter • Körperliche und psychovegetative Veränderungen • Veränderung der sozialen Rolle • Auseinandersetzung mit Verlusten und Trauer – Trauerphasen, Trauerprozesse • Therapeutische Begleitung im Alter • Begleitung von Angehörigen Tod und Sterben • Tod und Sterben in unserer Gesellschaft – Ausgrenzung des Todes • Eigene Erfahrungen mit dem Thema Tod und Sterben, Auseinandersetzung mit der eigenen Sterblichkeit • Sterbephasen nach Kübler-Ross – Sterbende verstehen • Grundprinzipien der Sterbebegleitung • Angehörigenarbeit/Hinterbliebenenarbeit Dieser Kurs ist Bestandteil unserer laufenden Ausbildung z. Psychologischen Berater/in, bietet Ihnen eine Einführung ins Thema und kann separat gebucht werden.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 4 Terminen statt.
Standort
Dozent

Jg. 1965. Nach langjähriger Tätigkeit als gelernter Einzelhandelskaufmann beschloss er 2001 sich der Psychologie und den inneren Werten der Menschen zu widmen. Die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie schloss Peter Häckl erfolgreich ab. Er war freiberuflich in einer Einrichtung für psychisch Erkrankte tätig und arbeitete dort vor allem mit Menschen, die an Schizophrenie erkrankt sind. In Schulungen für Mitarbeiter von sozialen Einrichtungen klärte er über mögliche Entstehungen von psychischen Störungen und alternative Therapiemöglichkeiten auf. Peter Häckl ist seit 2005 in eigener Praxis tätig. Schwerpunktthemen sind die wertschätzende und empathische Haltung gegenüber den Menschen und der gesamten Schöpfung, sowie die therapeutische Arbeit mit dem Inneren Kind.










