18 Unterrichtsstunden, Präsenz
Beschreibung
Die klassische Massage ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Massageform. Sie besteht aus vier Techniken, die nacheinander durchgeführt werden: - Effleurage: Sanftes Streichen zur Kontaktaufnahme mit d. Klienten/in und zum Erspüren der Verspannungen und Verhärtungen. - Petrissage: Kneten, bei dem die Muskeln gegeneinander verschoben und dabei gedehnt werden, zur Anregung der Durchblutung und zur Lösung von Verspannungen. - Friktion (Reibung): mit dem Daumen oder den Fingerkuppen werden tiefe, kreisende Bewegungen ausgeführt, um Myogelosen (harte Knoten im Muskelgewebe) zu lösen. - Tapotement: Durch Klopfen und leichtes Schlagen mit der lockeren Hand wird das Nervensystem angeregt und eine tiefe Durchblutung der Muskulatur bewirkt. Die klassische Massage dient in erster Linie der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen und Verhärtungen in der Muskulatur, zur besseren Durchblutung der Haut sowie zur Entspannung und gleichzeitigen Vitalisierung des ganzen Menschen. Sie ist geeignet für Therapeuten/innen und Wellnesspraktiker/innen.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 8 Terminen statt.
Standort
Dozentin

Jg. 1983, verheiratet, drei Kinder. Nach der Ausbildung zur Physiotherapeutin und Berufserfahrung in der Rheumatologie absolvierte Frau Pliska 2011 die Heilpraktikerprüfung in Berlin. Sie spezialisierte sich auf anthroposophische Heilkunde, Phytotherapie (u. a. Spagyrik), Bioresonanz, orthomolekulare Therapie sowie ganzheitliche Tiergesundheit. Seit 2016 führt sie eine eigene Praxis und berät zusätzlich im Bereich betrieblicher Gesundheitsförderung. Mit großer Leidenschaft züchtet sie erfolgreich Berner Sennenhunde und betreut diese als Tierheilpraktikerin. Sie ist Vorstandsmitglied der Gesellschaft für Phytotherapie (GPT) und engagiert sich für die fachliche Weiterentwicklung naturheilkundlicher Ansätze.











