Beschreibung
Puppenbau und Puppenspiel in Beratung und Therapie In diesem Seminar entstehen pro Teilnehmerin zwei Figuren. Schritt für Schritt entstehen unsere „Puppen“ und bekommen ihren eigenen Charakter. Das Erfinden eigener Geschichten, das freie Spielen mit Figuren bilden die Basis für das Therapeutische Figurenspiel. Es fördert die Selbstheilungskräfte der großen und kleinen Menschen. Und ist deshalb so einzigartig, weil der Klient während des gesamten Settings die alleinige Regie führt. Der Klient entwickelt dadurch Eigenverantwortlichkeit und kann durch Ausprobieren von verschiedenen Möglichkeiten im Spiel, selbst die Lösungswege für seine jeweiligen Probleme finden. Das angewandte Puppenspiel hat sich in den verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens (Therapie, Prophylaxe, Rehabilitation) und in der Pädagogik (Schule, Freizeitbereich, Kinder- und Jugendhilfe) und Sozialarbeit sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppenarbeit bewährt.
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Dozentin

Jg. 1966. Frau Wotsch ist PTA, Heilpraktikerin für Psychotherapie und hat ein vierjähriges Studium zur Kunsttherapeutin (Dipl. IBKK) absolviert. Sie ist Burnout-Beraterin, zertifizierte Psychologische Beraterin (VfP) und verfügt über Qualifikationen in Gesprächsführung nach Rogers, systemischer Aufstellungsarbeit und Demenz . Frau Wotsch leitete sechs Jahre kunsttherapeutische Kurse in den Göttinger Werkstätten. Sie arbeitet seit 2015 in eigener Praxis für Kunsttherapie und psychosomatische Nachsorge erst in Göttingen und jetzt in Rostock. Außerdem ist Sie Dozentin für die Fachausbildung Kunst- und Kreativtherapie in Bremen, Oldenburg und Rostock.
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