Beschreibung
Radiästhesie ist der Sammelbegriff für das Arbeiten mit dem Pendel oder der Einhandrute. Als Pendel wird im Bereich der Radiästhesie der Ausdruck feinstofflichenergetischer Wahrnehmungen vermittelt. Pendeln funktioniert, weil der Körper hochsensible Sinne hat, die auf der feinstofflichen Ebene ständig eine Menge Informationen aufnehmen, die an das Unterbewusstsein weitergeleitet werden. Dies führt zu Reaktionen im Muskel und Körperfeld. Rutengänger spüren Wasseradern, magnetische Felder oder Kreuzungspunkte der Erde auf. In diesem spannenden Seminar erlernen Sie den Umgang mit dem Pendel bzw. der Einhandrute allgemein und beispielhaft in alltäglichen Situationen. Sie erfahren auch alles über Störzonen und wie Sie Kraftplätze auffinden und nutzen können. Seminarinhalt: - Besprechung der häufigsten Anfängerfehler und Prüfung auf die Pendelfähigkeit - Unterbewusstseinsmechanismen beim Pendelvorgang - Programmieren des Unterbewusstseins mit Pendelfiguren - Einfache Meditationstechnik, um eine `Erwartungshaltung` auszuschließen - Pendelübungen an gepolten Objekten - Pendelübungen am Energiefeld von Personen, Lebensmitteln, Schlafplätzen usw. - Kenntnisse über Schwingung, Frequenz, Hertz, Wellen - Chakrenausgleich - Wirkung verschiedener Mineralstoffe, Spurenelemente, Farben und Duftöle sowie Anzeigen von Mangelzuständen und deren Auflösung - Verschiedene Ernährungsarten und ihre Messung mit dem Pendel - Säure-Basenhaushalt erkennen und ausgleichen - Yin-Yang-Verhältnis und unsere Lebensenergie Vor allem für Heilpraktiker/innen ist es wichtig, mit diesen Hilfsmitteln Heilmittel auszutesten, Übersäuerung, Allergien und Umweltgiften auf den `Zahn` zu fühlen und Störungen auszuschalten. Das Seminarangebot richtet sich vor allem an Heilpraktiker/innen, -anwärter/innen, Tierheilpraktiker/innen, energetisch arbeitende Therapeutinnen und Therapeuten.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 2 Terminen statt.
Standort
Dozentin

Jg. 1999, Frau Humm ist Betriebswirtin mit dem Profil Corporate Law und Compliance. Sie reitet leidenschaftlich gerne Western und teilt ihren Alltag mit zwei französischen Bulldoggen und drei Katzen. Diese enge Verbundenheit zu Tieren führte früh zu dem Wunsch Tierheilpraktikerin zu werden. 2022 absolvierte sie ihr Studium zur Tierheilpraktikerin an der Paracelsusschule in Ulm. Seitdem führt sie gemeinsam mit ihrer Mutter eine naturheilkundliche Praxis und betreut dort vierbeinige Patienten. Seit 2025 absolviert sie an der Paracelsusschule in Ulm die Ausbildung zur Heilpraktikerin. In ihrer Arbeit verbindet sie wirtschaftliches Fachwissen mit naturheilkundlicher Kompetenz, praktischer Erfahrung und einem ganzheitlichen Blick für Mensch und Tier.






