60 Unterrichtsstunden, Hybrid
Beschreibung
Die Pflanzenheilkunde gehört zu den großen und altbewährten Säulen der Naturheilkunde. Gearbeitet wird mit den wirksamen Bestandteilen der Pflanzen und den Zubereitungen daraus (Extrakte, Pulver, Tinkturen etc.). Sie lernen Jahrhunderte alte, oft vergessene phytotherapeutische Rezepturen und viele Anwendungen kennen. Anhand neuester Forschungsergebnisse erarbeiten Sie sich ein breites Repertoire wirksamer Mittel bei vielen, körperlichen, psychosomatischen u. psychischen Indikationen zur äußeren und inneren Anwendung: Tees, Salben, Wickel, Bäder, Tabletten, ätherische Öle etc. Diese Fachausbildung besteht aus zwei Modulen. Sie schließt mit einer schriftlichen und mündlichen Prüfung ab. In dieser Fortbildung werden Ihnen also theoretische Kenntnisse, wie Botanik und Pharmakologie, d.h. verwendete Pflanzenteile, wirksame Inhaltsstoffe, Indikationen, Kontraindikationen, Wirkungen, Nebenwirkungen, Interaktionen und Dosierungsvorschriften vermittelt. Die Inhalte des Grundkurses sind unter anderem: •Geschichte der Pflanzenheilkunde •botanische und pharmakologische Grundlagen •Rezepturen von Tees, Tinkturen usw. •Monographie - jede/r Teilnehmer/in erstellt eine eigene Monographie; •Regeln, Begriffe, Abkürzungen beim Rezeptieren •phytotherapeutische Anwendungen bei Indikationen aus den Bereichen Atemwege, Herz, Magen, Darm, Leer, Galle, Niere, Blase •Kontraindikationen Inhalte des Aufbaukurses sind unter anderem •phytotherapeutische Anwendungen bei verschiedenen Krankheitsbildern des Organismus •Heilkräuter und -zubereitung für Hormone, Schilddrüse, •Frauen-, Männerkräuter •Phytotherapie und Kinder •Phytotherapie in der Geriatrie •Prüfung In den Präsenzausbildungen ist ein Besuch eines nahegelegenen Botanischen Gartens o.ä. möglich. Die Eintrittsgebühren fallen zusätzlich an. Das Seminar richtet sich insbesondere an Heilpraktiker/innen(-anwärter/innen), Therapeuten/innen sowie naturheilkundlich orientierte Ärzte/innen.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 26 Terminen statt.
Standort
Dozentin

Jg. 1965, verheiratet, Mutter von drei Kindern. Nach der Ausbildung zur Krankenschwester (1988) half sie neben der Kindererziehung im heutigen Betrieb ihres Mannes im Büro aus. Das interesse an der Naturheilkunde und den alternativen Möglichkeiten wurde durch Arbeit in der ambulanten Pflege immer mehr bestärkt. Nach der Vollzeitausbildung bei der Paracelsus Schule, die sie mit der staatlichen Prüfung vor dem Gesundheitsamt abschloss, war der Weg in die eigene Praxis geregelt. Frau Ulrike Bauschke ist auch Kosmetikerin und Phytotherapeutin und ebenso qualifiziert in Autogenem Training, Psychologischer Kinesiologie und Ozonsauerstofftherapie, Mesotherapie. Schwerpunkt der Praxisarbeit ist die Blutegeltherapie.









