18 Unterrichtsstunden, Präsenz
Beschreibung
Die klassische Massage ist die bekannteste und am weitesten verbreitete Massageform. Sie besteht aus vier Techniken, die nacheinander durchgeführt werden: - Effleurage: Sanftes Streichen zur Kontaktaufnahme mit d. Klienten/in und zum Erspüren der Verspannungen und Verhärtungen. - Petrissage: Kneten, bei dem die Muskeln gegeneinander verschoben und dabei gedehnt werden, zur Anregung der Durchblutung und zur Lösung von Verspannungen. - Friktion (Reibung): mit dem Daumen oder den Fingerkuppen werden tiefe, kreisende Bewegungen ausgeführt, um Myogelosen (harte Knoten im Muskelgewebe) zu lösen. - Tapotement: Durch Klopfen und leichtes Schlagen mit der lockeren Hand wird das Nervensystem angeregt und eine tiefe Durchblutung der Muskulatur bewirkt. Die klassische Massage dient in erster Linie der Vorbeugung und Behandlung von Verspannungen und Verhärtungen in der Muskulatur, zur besseren Durchblutung der Haut sowie zur Entspannung und gleichzeitigen Vitalisierung des ganzen Menschen. Sie ist geeignet für Therapeuten/innen und Wellnesspraktiker/innen.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 8 Terminen statt.
Standort
Dozent

Jg.1971; Nach staatlicher Prüfung zum Masseur und med. Bademeister (LFM-Freiburg) sowie seiner Ausbildung in med. Fusspflege, absolvierte Rafael Hauth diverse Praktika in Kliniken und Sanatorien sowie in Praxen. Des weiteren ließ er sich zum Medizinischen Manuellen Lymphdrainage-Therapeuten ausbilden und in der komplexen physikalischen Entstauungstherapie.(KPE). Es folgte die Ausbildung in Neurologischer Schlingentisch Therapie nach Firniss. Nach erfolgreicher Ausbildung an der Paracelsus Schule, ist er seit 2013 Heilpraktiker mit den Ausbildungen in Chiropraktik, Neuraltherapie, Irisdiagnose und Differenzialdiagnose.
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