10 Unterrichtsstunden, Präsenz
Beschreibung
Patienten/innen mit chronischen Schmerzzuständen gehören zum klassischen Klientel in der Naturheilpraxis. In Deutschland leiden schätzungsweise etwa 8 Millionen Menschen an chronischen therapieresistenten Schmerzzuständen, denen schmerzstillende, nebenwirkungsbelastete Medikamente bestenfalls vorübergehende Linderung verschaffen. Ca. 600.000 Schmerzpatienten/innen gelten schulmedizinisch als `austherapiert`. Der/Die Heilpraktiker/in mit einer speziellen Ausbildung als Schmerztherapeut/in kann hier dennoch oft schnell und erstaunlich wirkungsvoll helfen, denn er/sie kennt die ganzheitlichen Therapieverfahren, kann sie - wie kein anderer - kombiniert einsetzen. `Ausleiten` heißt nicht nur Schröpfen, Baunscheidtieren, Setzen von Cantharidenpflastern, Setzen von Blutegeln, sondern auch Ableiten über die Haut, den Darm (diverse Verfahren), die Nieren (pflanzlich). Aschner hat diese Verfahren, die zum klassischen Besitzstand naturheilkundlicher Verfahren gehören, entwickelt und systematisch zum Wohle des/r Patienten/in individuell eingesetzt. Der Kurs eignet sich für Heilpraktiker/innen, -anwärter/innen und Ärzte/Ärztinnen.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 2 Terminen statt.
Standort
Dozent

Jg. 1967, verheiratet. Als Bankfachwirt und Spezialist für Heilberufe begleitete er viele Jahre lang Mediziner/innen und Heilpraktiker/innen bei der Existenzgründung. Seit 2014 in eigener Praxis tätig. Schwerpunkte seiner Praxis sind Akupunktur und Schmerztherapie. Seit 2015 unterrichtet er an den Paracelsus Schulen und gibt sein umfangreiches Wissen mit Freude weiter. Daneben ist er seit 2019 als Beisitzer bei den mündlichen Heilpraktikerprüfungen tätig. In seiner Praxis in der Nähe von Augsburg unterstützt er frischgebackene Heilpraktiker bei deren ersten Gehversuchen als Therapeut.
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