Beschreibung
Die Pathophysiognomik (Gesichtsdiagnose) ist ein wertvolles Werkzeug, das es ermöglicht, durch Veränderungen der Gesichthaut oft sehr früh eine Krankheitsbereitschaft beim Patienten/in für spezielle Erkrankungen, also eine Diathese zu erkennen. ‚Schwächezeichen’ bestehen meist lange, bevor sich ein Symptom entwickelt. Die Farbe, Spannung und Strahlung des Gesichts geben Hinweise auf die Funktion und Beschaffenheit unserer inneren Organe, Gewebe und vegetativen Abläufe. Die Veränderungen im Gesicht können sich bei geeigneter Therapie und Lebensweise zum Teil sehr schnell zurückbilden und eignen sich daher auch gut zur Verlaufskontrolle. Somit können wir unser Antlitz genau wie die Zunge, die Iris oder die Füße als einen Spiegel für unsere inneren Organe und Funktionen betrachten. In diesem Kurs lernen Sie, die Zeichen im Gesicht zu `lesen`, und bekommen praktische Tipps für eine effiziente Behandlung an die Hand. Das Seminarangebot richtet sich an therapeutische Berufsgruppen.
Terminübersicht
Online-Teilnahme
Dieses Seminar findet live über Zoom statt. Den Teilnahmelink erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail vor Seminarbeginn.
Dozentin

Jg. 1965, verheiratet, 1 Sohn. Nach der Ausbildung zur MFA mit kurzer anschließender Berufserfahrung, wurde ihr Sohn geboren. Es folgten weitere Berufserfahrung in Klinik und niedergelassener Praxis. Durch massive gesundheitliche Beeinträchtigung des Kindes, wurde der Gedanke immer stärker einen neuen naturheilkundlichen Weg zu gehen, aber immer in Kombination mit der Schulmedizin. Ausbildung beim Verband DHU in Stuttgart, diverse Praktika bei namhaften Naturheilpraktikern runden ihre Expertise ab. Danach führte sie für 16 Jahre eigene Praxis und im zweiten Standbein Tätigkeit in einer gastro-enterologischen und endokrinologischen Fachpraxis. Weitere Spezialisierungen folgten, insbesondere der orthomolekularen Medizin unter Uwe Gröber. Seit 2018 ist sie Dozentin für M1 und M2 nach den Richtlinien der Oda AM zur Ausbildung von Naturheilpraktikern.










