Beschreibung
Wenn der Körper gerade mehr Unterstützung benötigt, etwa durch Stress, Krankheit oder zur Prophylaxe, kann eine Infusionstherapie sinnvoll sein. In der Naturheilpraxis gelten Infusionen als bewährte Methode, den Körper schnell, effektiv und gezielt mit hochdosierten Vitalstoffen wie beispielsweise Vitaminen, Mineralstoffen, Aminosäuren oder Antioxidantien zu versorgen. Der Vorteil liegt in der direkten Zufuhr: Die Wirkstoffe gelangen intravenös in den Blutkreislauf, umgehen den Verdauungstrakt und stehen den Zellen unmittelbar zur Verfügung. So können körpereigene Funktionen gezielt unterstützt, Entgiftungsprozesse angeregt und Abwehrkräfte gestärkt werden. In diesem Seminar lernen Sie, Infusionstherapien sinnvoll als ergänzende Behandlungsform in der Naturheilpraxis einzusetzen. Sie erhalten praxisnahes Wissen, wie Infusionskonzepte maßgeschneidert erstellt werden, unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse Ihrer Patienten/innen und zur Förderung gesundheitlicher Stabilität. Inhalt: • Einsatz spezifischer Vitalstoffe z.B. bei Nährstoffmangel, Entzündungen, Infekten, zum Ausgleich des Säuren-Basen-Haushalts • Rechtliche Rahmenbedingungen • Bewährte Infusionskonzepte bei verschiedenen Erkrankungen • Erstellung eines individuellen Infusionsplans • Auswahl des Zugangs: Venenverweilkanüle oder Butterfly • Materialkunde und Hygienestandard • Kontraindikationen und Wechselwirkungen • Vermeidung von und Umgang mit Komplikationen Das Seminar richtet sich an Heilpraktiker/innen, Heilpraktiker-Anwärter/innen sowie Ärzte/innen, die ihre Kenntnisse in der Infusionstherapie vertiefen möchten. Die Teilnehmer/innen erhalten am Ende des Seminars ein anerkanntes Zertifikat zum Nachweis ihrer Qualifikation. Erweitern Sie Ihr Praxisportfolio um diese Methode und stärken Sie die ganzheitliche Gesundheit Ihrer Patientinnen und Patienten.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 3 Terminen statt.
Standort
Dozentin

Jg. 1968, Mutter eines erwachsenen Sohnes und seit 2018 glückliche Oma. Nach ihrer Ausbildung zur Kartographin folgten etliche Jahre Arbeit mit wechselnden Arbeitgebern sowie einige Zeit freiberuflich. Nach der Geburt ihres Sohnes beschäftigte sich Frau Doll mehr und mehr mit Naturheilverfahren. Ihr Interesse wuchs und Sie wollte mehr erfahren und so kam es, dass sie bis Mai 2013 in der Paracelsus Schule ihre Ausbildung zur Heilpraktikerin absolvierte und etliche Fachfortbildungen wie Dorn-Breuß, Neuraltherapie, Hypnose, Schüßler-Salze und Antlitzanalyse, Homöopathie und Aurikulotherapie und etliche weitere Fachfortbildungen besuchte. Sie arbeitet von Anfang an als Vollzeitheilpraktikerin in eigener Praxis in Linkenheim-Hochstetten.












