17 Unterrichtsstunden, Hybrid
Beschreibung
Das Mehrgenerationenkonzept geht davon aus, dass heutiges Erleben, Verhalten und Probleme/Symptome sinnhaft und verstehbar werden, wenn man nicht nur das aktuelle Beziehungsgeflecht und die individuelle Biographie des Einzelnen betrachtet, sondern stattdessen die Verbindungen, Erwartungen und Loyalitäten zwischen Familienmitgliedern verschiedener Generationen erkundet. Emotionale, Denk- und Verhaltensmuster können unbewusst von Generation zu Generation weitergegeben werden. Beziehungserfahrungen können sich auf erstaunlich ähnliche Weise wiederholen, unverarbeitete Konflikte, unerfüllte Wünsche und Hoffnungen werden quasi in die nächsten Generationen verschoben (Delegation), wo sie dann in Form von Problemen oder Symptomen auftauchen. • Das Mehrgenerationenkonzept • Dynamik und Ordnungen im Familiensystem • Bindungen und Verstrickungen im System • Loyalitäten und Delegationen • Transgenerationale Weitergabe von Traumata • die Arbeit mit dem Genogramm • Familienrekonstruktion • Hypnosystemisches Arbeiten in der Mehrgenerationenperspektive Das Seminar ist geeignet für Psychologische Berater/innen, Heilpraktiker/innen für Psychotherapie, Heilpraktiker/innen, Erzieher/innen, Coaches und andere Menschen in helfenden Berufen – aber auch für jene, die sich noch in Ausbildung zu einem der o.g. Berufe befinden. Es ist ein Modul aus unserem Seminar ' Systemischer Therapeut/in, Berater/in' und kann einzeln gebucht werden.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 3 Terminen statt.
Standort
Dozentin

Jg.1978, Mutter von drei Kindern. Nach dem Abitur reiste Frau Otelea zwei Jahre um die Welt und lernte unterschiedliche Kulturen, Lebensweisen und Lebensmodelle kennen. Anschließend absolvierte sie ein Studium der Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkt Erwachsenenbildung sowie ein Magisterstudium der Kunstpädagogik mit Vertiefung der Psychologie und Philosophie. Bereits während des Studiums sammelte sie umfangreiche Erfahrungen in der Arbeit mit verhaltenskreativen Kindern und Jugendlichen sowie in der kunsttherapeutischen Arbeit mit geriatrischen Patienten. Als Führungskraft in einer sonderpädagogischen Tagesstätte vertiefte sie ihre systemische und ganzheitliche Arbeitsweise. Weitere Fortbildungen in Körpertherapie, Hypnosystemik und inner-Kind-Arbeit ergänzen ihr Profil.












