12 Unterrichtsstunden, Hybrid
Beschreibung
Der Blick in die Iris erzählt viel über die gesundheitliche Verfassung eines Menschen - insbesondere über seine Konstitution und die sich daraus ergebenden Schwachstellen, also Anfälligkeiten für bestimmte Erkrankungen (Disposition). Seminarinhalte Basismodul: - Geschichtliche Einführung in die Irisdiagnostik, Erklärung der Irismikroskope und Einteilung der Iris in die Zonen - Kennenlernen der Konstitutionstypen, Dispositionen und Diathesen - Anschauungsmaterial verschiedener Iritiden zur Übung für die Teilnehmer - Besprechung über den Einsatz passender Komplexhomöopathika, Spagyrischer Mittel, Phytomittel usw., passend auf Konstitution, Disposition und Diathese Inhalte Aufbaumodul 1: - Iriszeichen erkennen: Waben, Lakunen, Defektzeichen, Aufhellungen, Abdunkelungen, Radiären und Transversale, Wolken, Wische, Tophis, Furchen. Inhalte Aufbaumodul 2: - Bedeutung der Pigmente und Pupillenphänomene - Wiederholung der Konstitution, Disposition, Diathesen und der Zoneneinteilung sowie der bisher erlernten Iriszeichen. Gezeigt werden verschiedene Iritiden zur Veranschaulichung. Es ist unbedingt erforderlich, dass die Teilnehmer/innen zusätzlich eigene Iritiden zur Verfügung stellen, die dann gemeinsam ausgearbeitet und besprochen werden. Diese Fortbildung besteht aus drei Modulen, die auch separat gebucht werden können und richtet sich an alle am Thema interessierten Berufsgruppen.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 6 Terminen statt.
Online-Teilnahme
Dieses Seminar findet live über Zoom statt. Den Teilnahmelink erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail vor Seminarbeginn.
Dozentin

Jg. 1965, verheiratet, 1 Sohn. Nach der Ausbildung zur MFA mit kurzer anschließender Berufserfahrung, wurde ihr Sohn geboren. Es folgten weitere Berufserfahrung in Klinik und niedergelassener Praxis. Durch massive gesundheitliche Beeinträchtigung des Kindes, wurde der Gedanke immer stärker einen neuen naturheilkundlichen Weg zu gehen, aber immer in Kombination mit der Schulmedizin. Ausbildung beim Verband DHU in Stuttgart, diverse Praktika bei namhaften Naturheilpraktikern runden ihre Expertise ab. Danach führte sie für 16 Jahre eigene Praxis und im zweiten Standbein Tätigkeit in einer gastro-enterologischen und endokrinologischen Fachpraxis. Weitere Spezialisierungen folgten, insbesondere der orthomolekularen Medizin unter Uwe Gröber. Seit 2018 ist sie Dozentin für M1 und M2 nach den Richtlinien der Oda AM zur Ausbildung von Naturheilpraktikern.









