Beschreibung
Das Seminar „Grundlagen des Familienstellens“ eröffnet Ihnen die Möglichkeit, eine tiefgehende und zugleich praxisorientierte Methode kennenzulernen, die in der systemischen Arbeit mit Einzelpersonen und Gruppen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Das Familienstellen, maßgeblich entwickelt von Bert Hellinger, ist eine Methode der systemischen Psychotherapie und geht davon aus, dass das Familienumfeld der Klientin bzw. des Klienten wichtig für den Beratungserfolg ist. Klienten/innen stellen ihre Familienmitglieder, meist repräsentiert durch Stellvertreter/innen, konkret im Raum auf und stellen so Konflikte und Beziehungsmuster aus ihrer Familie dar. Die Stellvertreter/innen wachsen im Laufe des Prozesses immer mehr in ihre Rollen hinein und beginnen, wie die wirklichen Familienmitglieder zu fühlen und zu handeln. Belastendes wird in der nun ansetzenden Prozessarbeit unter Anleitung aufgedeckt und in heilsame Lösungen umgeleitet. Die Aufstellungsarbeit führt zu verblüffenden Einsichten in kurzer Zeit. Einsatzmöglichkeiten bei: - Schwierigkeiten in Paarbeziehungen, Ehen und Freundschaften - Unerfüllten Wünschen nach Liebes- und Lebensbeziehungen - bei Problemen in der Gegenwarts- und Herkunftsfamilie - Eltern-Kind-Beziehung - Verlust von nahestehenden Menschen - Seelische und körperliche Erkrankungen, Süchte, Depressionen etc. - Schwierigkeiten am Arbeitsplatz Das Seminarangebot richtet sich an Heilpraktiker/innen für Psychotherapie (-anwärter/innen), Heilpraktiker/innen (-anwärter/innen), Berater/innen und Coaches.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 3 Terminen statt.
Online-Teilnahme
Dieses Seminar findet live über Zoom statt. Den Teilnahmelink erhalten Sie rechtzeitig per E-Mail vor Seminarbeginn.
Dozentin

Jg. 1968, verheiratet. Frau Rothfuß absolvierte eine Ausbildung zur Arzthelferin und arbeitete einige Jahre im medizinischen Sektor, bevor sie fast 15 Jahre im global agierenden Konzern tätig war. Während dieser Zeit absolvierte sie zwei Systemische Ausbildungen und beschäftigte sich mit der Gewaltfreien Kommunikation. Wertschätzend und empathisch bleiben in Konflikten ist der Dozentin eine Herzensangelegenheit. Ihr professioneller Werdegang im Mobbing-Kontext und ihre darauf ausgerichteten Aus- und Weiterbildungen ergänzen ihr Profil. Die Dozentin ist eine echte Gewaltfreie Kommunikations-`Nerdin`. Ihre Mobbing-Expertise bringt sie nun in den Paracelsus Schulen ein.
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