
Suchtberatung für Betroffene und Angehörige – Grundlagen
Erhalten Sie fundierte Einblicke in die vielfältigen Formen von Abhängigkeit und Sucht – ob stoffgebunden oder nicht-stoffgebunden. Das Seminar vermittelt Grundlagen zu Ursachen, Verlauf und Folgen von Sucht, Selbsterfahrung sowie praxisnahe Beratungs- und Therapieansätze. Ideal für beratende, pädagogische und pflegende Berufe.
12 Unterrichtsstunden
Suchtberatung für Betroffene und Angehörige – Grundlagen eignet sich als Fortbildung für folgende Berufsgruppen:
HP Psychotherapie
Psychotherapeut
Psychologischer Berater
Erzieher
Coach
Präsenz und Online
Ab 210,00 €

Top Service
Unternehmer

4-mal in Folge Gesamtsieger
Deutscher Bildungs-Award

Beste Fernschule
PLUS X AWARD
Jetzt Termin auswählen und buchen
Online
Dozent/in: Kati Sandner +1Termine:
Augsburg
Dozent/in: Viktor LindtIhre Vorteile im Grundlagenkurs Suchtberatung
Erwerben Sie grundlegendes Wissen und Kompetenzen, um Betroffene sowie Angehörige professionell und empathisch zu begleiten. Ideal für einen praxisorientierten Einstieg in die Suchtberatung mit aktuellen Methoden.
Offiziell anerkannter Abschluss
Erhalten Sie nach Abschluss eine offizielle Teilnahmebestätigung zur Dokumentation Ihrer neuen Qualifikation.
Fachkundige Lehrkräfte
Profitieren Sie vom Know-how erfahrener Dozentinnen und Dozenten aus der Suchtberatung und angrenzenden Disziplinen.
Modernes Lernkonzept
Aktuelle Inhalte und innovative Vermittlungsmethoden sorgen für ein abwechslungsreiches und effektives Lernerlebnis.
Neue Berufsperspektiven
Erweitern Sie Ihr Betätigungsfeld um die Beratung von Suchtbetroffenen und deren Angehörigen in verschiedensten Berufsfeldern.
Persönliche Betreuung
Individuelle Unterstützung und fachliche Begleitung während der gesamten Fortbildung sorgen für optimale Lernerfolge.
Breites Anwendungsfeld
Das vermittelte Wissen ist vielseitig anwendbar – von der Sozialarbeit bis zum pädagogisch-therapeutischen Bereich.
Kursinhalte
Missbrauch, Abhängigkeit und Sucht sind gesamtgesellschaftliche Themen, die zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Neben den „klassischen“ oft stoffgebundenen Abhängigkeiten von Tabak, Alkohol, Drogen und Medikamenten treten vermehrt die nicht-stoffgebundene Varianten wie Kauf-, Spiel-, Arbeits-, Fernseh, Internet- und Sexsucht usw. auf.
Auch von anderen Süchten wie Magersucht (Anorexie), Ess- und Brechsucht (Bulimie) sind immer mehr Menschen unterschiedlicher Altersgruppen betroffen.
Um in der Beratungspraxis sach- und fachkundig mit dieser Thematik umzugehen, die Betroffenen und ihre Angehörigen zieldienlich zu unterstützen, finden Sie in diesem Basis-Seminar folgende Inhalte:
- Formen und Folgen von Abhängigkeit
- Suchtmittel legal/illegal - nicht stofflich/stofflich
- Ursachen, Entwicklung und Verlauf von Abhängigkeitskrankheiten
- Selbsterfahrung
- Beratungs- und Therapieansätze zur Veränderung fehlgeleiteter Einstellungen und Verhaltensweisen
- Co-Abhängigkeit
Dieser Kurs soll einführend auf dieses wichtige Thema aufmerksam machen, richtet sich an Berufsgruppen aus dem psychotherapeutischen Kontext, ebenso wie an Mitarbeiter/innen aus pädogogischen und pflegerischen Berufen.
Mit KI öffnen und teilen
Lassen Sie sich dieses Bildungsangebot von ihrer Lieblings-KI erklären und teilen Sie das Seminar mit Ihren Freunden.
Bereit für Ihre Ausbildung zum Suchtberatung für Betroffene und Angehörige – Grundlagen?
Starten Sie jetzt Ihre Karriere und sichern Sie sich Ihren Platz.
Warum Paracelsus?

Top Service
Unternehmer

4-mal in Folge Gesamtsieger
Deutscher Bildungs-Award
- Seit Gründung 1976 wurden mehr als 1.000.000 Menschen in Themen rund um Gesundheit und Naturheilkunde ausgebildet.
- Mit 53 Akademiestandorten in Deutschland und der Schweiz ist Paracelsus der unangefochtene europäische Marktführer in der Naturheilkunde Ausbildung.
- Alle Seminare finden „live“ mit Dozenten und Teilnehmern statt, keine „Aufzeichnungen“.
Sie haben Fragen? Wir helfen gerne!
Ihre Kontaktmöglichkeiten
0261 95 25 20Es gelten die Gebühren für Anrufe in das deutsche Festnetz.
Oder per Kontaktformular
Häufig gestellte Fragen zur Suchtberatung für Betroffene und Angehörige – Grundlagen
Rauchen bzw. Nikotinsucht gehört zu den häufigsten Abhängigkeitserkrankungen und ist ein zentraler Bestandteil vieler Suchtverläufe.
Nikotin wirkt sowohl körperlich als auch psychisch abhängig machend. Viele Betroffene berichten, dass besonders Gewohnheiten, Stresssituationen oder emotionale Auslöser das Rauchverhalten verstärken.
In der Suchtberatung ist es daher wichtig, Rauchen nicht isoliert zu betrachten, sondern in den gesamten Lebenskontext der Betroffenen einzuordnen.
Die Raucherentwöhnung ist für viele Menschen schwierig, da sowohl körperliche als auch psychische Abhängigkeiten bestehen.
Typische Herausforderungen sind:
starkes Verlangen nach Nikotin
Reizbarkeit, Unruhe und Konzentrationsprobleme
emotionale Gewohnheiten (z. B. Rauchen bei Stress)
Rückfallrisiko in belastenden Situationen
Diese Entzugssymptome treten besonders in den ersten Tagen auf und können mehrere Wochen anhalten.
Eine ganzheitliche Raucherentwöhnung berücksichtigt nicht nur die körperliche Abhängigkeit, sondern auch:
psychische Auslöser und Gewohnheiten
soziale und emotionale Faktoren
Stressbewältigung und Lebensstil
individuelle Motivation und Ziele
Studien zeigen, dass die Kombination aus Beratung, Verhaltenstraining und ggf. unterstützenden Maßnahmen die Erfolgschancen deutlich erhöht.
In der Suchtberatung kommen verschiedene Ansätze zur Raucherentwöhnung zum Einsatz:
verhaltenstherapeutische Methoden
Motivation und Zielarbeit
Stressbewältigung und Entspannungstechniken
Rückfallprophylaxe
Unterstützung bei der Veränderung von Gewohnheiten
Ziel ist es, nachhaltige Strategien zu entwickeln, um langfristig rauchfrei zu bleiben.
Das Thema ist besonders wichtig für:
Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen
Klient/innen in der Suchtberatung
Angehörige von Betroffenen
Fachkräfte im Gesundheits- und Beratungsbereich








