Beschreibung
Natürliche Behandlungsmethoden finden auch in der Frauenheilkunde zunehmend Beachtung. Schmerzhafte Periodenblutungen, unregelmäßige Zyklen, Hitzewallungen, chronische Vaginalentzündungen, Myome - es gibt viele Frauenleiden, für die die Schulmedizin oftmals keine effektive Lösung anbietet, sondern nur die Unterdrückung der Symptome oder sogar die Entfernung des Organs. Immer mehr Frauen sind sich bewusst, dass diese Methoden die Probleme nur kurzfristig beseitigen, so wirksam sie zunächst erscheinen mögen. Eine ganzheitliche Betrachtung von Frauenkrankheiten schließt auch seelische und soziale Faktoren bei der Krankheitsentstehung mit ein. Zudem ist die Frau durch ihre wechselnden Lebensphasen eng in natürliche Rhythmen eingebunden, die oft mit großen psychischen und körperlichen Veränderungen einhergehen. So wundert es kaum, dass gerade Frauen sich eine sanftere und nebenwirkungsarme Medizin wünschen und sich vertrauensvoll naturheilkundlichen Verfahren zuwenden. Inhalte: • Anatomie und Physiologie • der Menstruationszyklus • Beschwerden und Krankheitsbilder vom Uterus, den Ovarien, der Vulva, Vagina sowie der Mammae • Psychische Aspekte • Naturheilkundliche komplementäre Behandlungsmöglichkeiten • Bewusste Empfängnis und Empfängnisverhütung • Unfruchtbarkeit - Kinderlosigkeit • Schwangerschaft und Geburt • Geburtsvorbereitung • Naturheilkundliche Methoden zur Unterstützung • Stillzeit und Mutterschaft • Praktische Seelenarbeit • die Wechseljahre • Veränderungen im hormonellen und körperlichen Bereich u. v. m... Diese Fachausbildung richtet sich in erster Linie an Heilpraktiker/innen und -anwärter/innen, aber auch Hebammen, Krankenschwestern und andere medizinisch vorgebildete Fachkräfte. Mit Heilerlaubnis erhalten Sie das Zertifikat „Fachtherapeut/in für natürliche Frauenheilkunde“, ohne Heilerlaubnis die Bestätigung „Fachberater/in für natürliche Frauenheilkunde“. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 22 Terminen statt.
Standort
Dozent

Jg. 1961, verheiratet, 6 Kinder. Nach dem Abitur absolvierte er eine Berufsausbildung zum Kommunikationselektroniker, darüberhinaus war er als Gruppenleiter der Abteilung Prüfplanung tätig, studierte Physik und Biologie in Frankfurt. Er machte eine Ausbildung als Krankenpfleger mit anschließender Tätigkeit auf einer Intensivstation, eine Fachweiterbildung zur Fachkrankenpflege Anästhesie u. Intensivpflege und übernahm dann die Leitung einer Intensivstation, danach folgte eine Weiterbildung zur Leitung einer Station/Einheit. Seit 2006 studiert er im Teilpräsensstudium Medizinpädagogik in Berlin. Als freier Dozent an zahlreichen Kranken- u. Altenpflegeschulen, sowie als Gutacher, ist er seit 1996 tätig.












