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Paracelsus Magazin Ausgabe 6/2010

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Naturheilkunde

Erstellt: 1. Juni 2010Aktualisiert: 16. Oktober 20263 Minuten

Heilpraktiker-Prüfungsfragen

Testen Sie Ihr Wissen mit diesen Fragen zur Heilpraktiker-Prüfung! Eine Möglichkeit, Ihren Kenntnisstand in der medizinischen Theorie zu prüfen und zu verbessern.

Man kann nicht genug üben für die Multiple-Choice-Prüfung zum Erwerb der Heilpraktiker-Erlaubnis … und wer die schon hat, darf mit unseren Fragen gern seinen Wissensstand testen. 

1. Was versteht man unter Verkäsung beim Krankheitsbild der Tuberkulose? 

a) den Primärinfekt
b) die tuberkulöse Herdnekrose
c) die Stelle der größten Bakteriendichte
d) die Bildung einer Kaverne
e) einen kalten Abszess 

2. Welche Farbe zeigt das Trommelfell bei der Spiegeluntersuchung, wenn im Mittelohr ein Erguss ist? 

a) gelb
b) grau
c) rot
d) weiß 

3. Welche der folgenden Aussagen treffen für den Lungenkrebs zu? 

  1. Ein Bronchialkarzinom kann früh und relativ leicht diagnostiziert werden
     

  2. Auf dem Land ist das Krebsrisiko geringer
     

  3. Zigarettenrauchen ist ein hoher Risikofaktor
     

  4. Frauen sind ebenso häufig betroffen wie Männer
     

  5. Fast 2/3 aller Tumore sind inoperabel 

a) 1, 3 b) 2, 3, 4 c) 1, 2, 3 d) 2, 3, 5 e) Alle richtig 

4. Welche der hier genannten Erreger können ein neurotropes Toxin bilden? 

a) Clostridum botulinum
b) Salmonellen
c) Shigellen
d) Plasmodien
e) Mykobakterien 

5. Folgende Symptome werden bei depressiven Phasen affektiver Psychosen des Öfteren beobachtet: 

  1. „tränenloses Weinen“
     

  2. Störungen der Speichelsekretion (Mundtrockenheit)
     

  3. Störungen der Talgdrüsensekretion (sogenanntes „Salbengesicht“)
     

  4. Minderung von Libido und/oder Potenz 

a) 4 b) 1, 4 c) 2, 3 d) 1, 2, 4 e) Alle richtig 

6. Ein Säugling hat Brechdurchfall. An welchen Zeichen kann man eine kritische Austrocknung erkennen? 

  1. Verringerung des Körpergewichtes um 3%
     

  2. Stehende Hautfalten
     

  3. Verminderte (oder keine) Urinausscheidung
     

  4. Eingesunkene Fontanelle
     

  5. Tachykardie 

a) 2 b) 1, 2, 4 c) 2, 4, 5 d) 2, 3, 4, 5 e) Alle richtig 

7. Wie kann es zum Astigmatismus kommen? 

a) zu weiter Augapfel
b) verlorene Hornhautelastizität
c) zu kurzer Augapfel
d) verlorene Glaskörperelastizität
e) verlorene Linsenelastizität 

8. Was ist eine mögliche Ursache des Cushing-Syndroms? 

  1. ACTH-produzierender Tumor des HVL
     

  2. Tumor der Zona glomerulosa der NNR
     

  3. Störung im Bereich des Hypothalamus
     

  4. Langzeittherapie mit Glukokortikoiden 

a) 1, 3 b) 2, 4 c) 1, 3, 4 d) 4 

9. Was liegt im Nierenmark? 

a) Henle-Schleife
b) juxtaglomerulärer Apparat
c) Bowman-Kapsel
d) Glomerulum
e) Vas afferens 

10. Ein Patient zeigt seit einigen Tagen Atemnot und Schmerzen bei der Atmung, vor allem rechtsthorakal. Weiterhin quälen ihn starke Hustenanfälle mit hellrotem Sputum, Fieber, Tachykardie. Stimmfremitus und Bronchophonie sind auffällig. Der Patient hat an beiden Beinen große Varizen. Welchen Verdacht haben Sie? 

a) Tuberkulose
b) Pleuritis
c) Angina pectoris
d) akute Lungenembolie
e) Herzinfarkt
f) Bronchiektasien 

11. Welches Gefäß führt sauerstoffreiches Blut? 

a) Arteria pulmonalis
b) Vena cava
c) Vena cava inferior
d) Vena pulmonalis 

12. Die Aufgaben des Nervensystems sind 

  1. Informationsaufnahme
     

  2. Informationsverarbeitung
     

  3. Steuerung der Muskeltätigkeit
     

  4. Steuerung der inneren Organe 

a) 1 b) 1, 3 c) 2, 4 d) 1, 2, 3 e) Alle richtig 

13. Herpes … 

  1. kann Windpocken hervorrufen
     

  2. kann Zoster hervorrufen
     

  3. sind Bakterien
     

  4. kann bei Zoster zu einem Befall des ganzen Körpers führen (zoster generalisatus) 

a) 1, 2 b) 1, 2, 3 c) 1, 2, 4 d) 2, 4 e) 2, 3, 4 

14. Bei einem Patienten bestehen beidseits lichtstarre, weite Pupillen. Welche Schlussfolgerung trifft am ehesten zu? 

a) beginnende Zentralisation beim Schock-Patienten
b) Angina pectoris
c) ins Auge perforierter Fremdkörper
d) Morphinkonsum
e) sauerstoffunterversorgtes Gehirn 

15. Welcher Knochen gehört zum oberen Sprunggelenk? 

a) Talus
b) Calcaneus
c) Os pisiforme (Erbsenbein)
d) Os pubis
e) Os cuboideum (Würfelbein) 

Alle Fragen aus dem HP-Trainer Multiple- Choice-Arbeitsbuch von Stahl-Kadlec, Donhauser mit freundlicher Genehmigung vom Lehmanns Verlag 

2010-06-Pruefungsfragen1

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