Ein Familienfest, der Braten ist gerade aufgetragen. Mitten im Satz hält Ihr Onkel inne, greift sich an den Hals und wird still. Kein Husten, kein Wort. Am Tisch schauen sich alle an, jemand fragt halb im Scherz, ob alles in Ordnung ist.
So sehen die meisten Erstickungsnotfälle aus: erstaunlich leise. Wer keine Luft bekommt, kann nicht um Hilfe rufen. Und weil es so unspektakulär beginnt, vergehen oft wertvolle Sekunden, bis jemand aufsteht. Dieser Artikel soll Ihnen helfen, in so einem Moment nicht zu zögern.
Auf einen Blick
- Wann: Nur wenn jemand nicht mehr wirksam husten, sprechen oder atmen kann. Solange die Person kräftig hustet, ist Husten das beste Mittel.
- Reihenfolge: Erst bis zu 5 Rückenschläge, dann bis zu 5 Oberbauchkompressionen (Heimlich-Griff), im Wechsel. Parallel die 112 rufen lassen.
- Bewusstlos: Notruf und sofort Herzdruckmassage. Rückenschläge und Bauchstöße sind dann nicht mehr vorgesehen.
- Säuglinge: Niemals Oberbauchkompressionen. Stattdessen Rückenschläge und Brustkorbkompressionen mit beiden Daumen.
- Danach: Nach Bauchstößen oder Herzdruckmassage immer ärztlich untersuchen lassen, auch wenn es der Person gut geht.
Inhalt
Verschlucken oder ersticken? Daran erkennen Sie den Unterschied
Meist passiert es beim Essen: ein Stück Fleisch, ein Bonbon, bei kleinen Kindern eine Weintraube oder ein Legostein. Ob Sie eingreifen müssen, entscheidet sich an einer einzigen Frage. Bekommt die Person noch Luft?
| Leichte Verlegung | Schwere Verlegung |
|---|---|---|
Husten | Leichte Verlegung kräftig und laut | Schwere Verlegung schwach, tonlos oder gar nicht |
Sprechen | Leichte Verlegung möglich | Schwere Verlegung nicht möglich |
Atmung | Leichte Verlegung vorhanden, eventuell pfeifend | Schwere Verlegung kaum oder gar nicht |
Typisches Bild | Leichte Verlegung rotes Gesicht, tränende Augen | Schwere Verlegung Hände am Hals, Lippen und Gesicht laufen bläulich an |
Was Sie tun | Leichte Verlegung zum Husten auffordern | Schwere Verlegung sofort handeln |
Fragen Sie direkt: „Hast du dich verschluckt?“ oder „Haben Sie sich verschluckt?“ Wer antworten kann, bekommt genug Luft. Dann ist Husten das beste Mittel, und Sie sollten nicht auf den Rücken klopfen [1]. Bleiben Sie bei der Person und achten Sie darauf, ob der Husten schwächer wird.
Wer nur nickt, nach Luft ringt und keinen Ton herausbringt, hat eine schwere Verlegung. Jetzt zählt jede Minute.

Schritt für Schritt: Rückenschläge und Heimlich-Griff
Vielleicht denken Sie gerade: „Ich weiß nicht, ob ich mich das trauen würde.“ Das geht fast allen so. Die gute Nachricht: Sie müssen nichts perfekt machen. Ein beherzter Versuch ist immer besser als abzuwarten.
Viele denken beim Verschlucken zuerst an den Heimlich-Griff. Die aktuellen Leitlinien setzen aber die Rückenschläge an die erste Stelle [1][2]. Beobachtungsdaten zeigen, dass sie den Fremdkörper häufiger lösen und seltener zu Verletzungen führen. Randomisierte Studien gibt es dazu nicht, aber die europäischen und die amerikanischen Fachgesellschaften haben daraus 2025 dieselbe Konsequenz gezogen.
1. Notruf veranlassen
Sprechen Sie eine umstehende Person direkt an: „Sie im blauen Pulli, rufen Sie die 112!“ Ein allgemeines „Kann mal jemand anrufen?“ geht in der Aufregung oft unter. Sind Sie allein, wählen Sie selbst, schalten auf Lautsprecher und fangen trotzdem sofort an.
2. Bis zu fünf Rückenschläge
Stellen Sie sich hinter die Person, leicht seitlich versetzt.
Stützen Sie mit einer Hand ihren Brustkorb und beugen Sie ihren Oberkörper weit nach vorn. So kann der Fremdkörper nach draußen fallen, statt tiefer zu rutschen.
Schlagen Sie mit dem Handballen kräftig zwischen die Schulterblätter. Ruhig fester, als es sich richtig anfühlt: Ein vorsichtiges Klopfen bewegt keinen festsitzenden Bissen.
Schauen Sie nach jedem Schlag kurz, ob sich etwas gelöst hat. Hustet die Person wieder, spricht oder atmet sie, hören Sie auf.

3. Bis zu fünf Oberbauchkompressionen (Heimlich-Griff)
Stellen Sie sich direkt hinter die Person und umfassen Sie sie mit beiden Armen auf Höhe des Oberbauchs.
Beugen Sie ihren Oberkörper nach vorn.
Ballen Sie eine Hand zur Faust und setzen Sie sie zwischen Bauchnabel und dem unteren Ende des Brustbeins an, nicht auf die Rippen.
Umgreifen Sie die Faust mit der anderen Hand.
Ziehen Sie ruckartig nach innen und oben, also zu sich heran und Richtung Zwerchfell [1].
Rechnen Sie damit, dass das Kraft kostet. Der Stoß presst das Zwerchfell nach oben, in der Lunge steigt kurz der Druck, und die Luft kann den Fremdkörper wie einen Korken aus der Luftröhre schieben. Dazu braucht es einen echten Ruck, kein vorsichtiges Drücken.
4. Im Wechsel weitermachen
Bringen fünf Kompressionen nichts, beginnen Sie wieder mit fünf Rückenschlägen. Diesen Wechsel behalten Sie bei, bis der Fremdkörper draußen ist, der Rettungsdienst übernimmt oder die Person bewusstlos wird.

Wenn die Person bewusstlos wird
Lassen Sie die Person behutsam zu Boden gleiten und setzen Sie den Notruf ab, falls das noch nicht geschehen ist. Atmet sie nicht normal, beginnen Sie sofort mit der Herzdruckmassage in der Mitte des Brustkorbs [1][2]. Wenn Sie in Wiederbelebung geschult sind, wechseln Sie 30 Kompressionen mit 2 Beatmungen ab. Wenn nicht, drücken Sie einfach durchgehend. Die Leitstelle am Telefon leitet Sie dabei an.
Die Herzdruckmassage hilft auch gegen den Fremdkörper. Sie baut in den Atemwegen sogar mehr Druck auf als Bauchstöße [1].
Nicht blind im Mund tasten. Sie schieben den Fremdkörper sonst leicht tiefer. Nur was Sie deutlich sehen, holen Sie heraus [2].
Keine Bauchstöße am Boden. Ältere Anleitungen beschreiben, wie man über der liegenden Person kniet und in den Oberbauch drückt. Die aktuellen Leitlinien sehen bei Bewusstlosigkeit stattdessen sofort die Herzdruckmassage vor.
Warum der Heimlich-Griff nicht harmlos ist
Der Heimlich-Griff rettet Leben, aber er ist eine grobe Maßnahme. Die Faust drückt mit viel Kraft auf Organe, die im Oberbauch kaum geschützt sind. In Fallberichten sind schwere, teils tödliche Verletzungen beschrieben, etwa ein Riss des Magens oder der Hauptschlagader [2]. Daneben kann es zu Rippenverletzungen und Erbrechen kommen. Rückenschläge führen deutlich seltener zu Verletzungen [1].
Deshalb gehören zwei Regeln zusammen. Erstens: den Griff nur anwenden, wenn die Person wirklich keine Luft bekommt, nicht schon bei kräftigem Husten. Zweitens: Wer Bauchstöße oder eine Herzdruckmassage bekommen hat, wird danach ärztlich untersucht, auch wenn sich die Person wieder gut fühlt [1]. Innere Verletzungen machen sich manchmal erst Stunden später bemerkbar. Warnzeichen sind Bauchschmerzen, Schluckbeschwerden, anhaltender Husten oder das Gefühl, dass noch etwas im Hals steckt.
Schwangere, stark übergewichtige Menschen und Kinder
Schwangere und Menschen, die Sie nicht umfassen können
Bei einer fortgeschrittenen Schwangerschaft oder wenn Sie den Bauch der Person nicht umfassen können, etwa bei starkem Übergewicht, empfiehlt die American Heart Association, die Bauchstöße durch Brustkorbkompressionen zu ersetzen [2]. Die Rückenschläge bleiben gleich. Nach der Praxis des Amerikanischen Roten Kreuzes führen Sie dazu Ihre Arme unter den Achseln der Person hindurch, setzen die Faust auf die Mitte des Brustbeins und ziehen kräftig nach hinten [6]. Die europäischen Leitlinien äußern sich dazu nicht ausdrücklich.
Kinder ab einem Jahr
Hier gilt dasselbe Vorgehen wie bei Erwachsenen: Rückenschläge und Bauchstöße im Wechsel [3][5]. Knien Sie sich hinter das Kind, damit Sie auf der richtigen Höhe sind, und passen Sie die Kraft an seine Größe an. Lassen Sie so früh wie möglich die 112 rufen.
Säuglinge unter einem Jahr
Bei Babys ist der Heimlich-Griff tabu, ihre Bauchorgane sind dafür zu ungeschützt. Stattdessen wechseln sich Rückenschläge und Brustkorbkompressionen ab [4][5]:
Legen Sie das Baby bäuchlings auf Ihren Unterarm, den Kopf tiefer als den Körper. Stützen Sie Kinn und Kiefer mit der Hand, ohne den Hals zusammenzudrücken. Den Unterarm legen Sie auf Ihrem Oberschenkel ab.
Geben Sie bis zu fünf kräftige Schläge mit dem Handballen zwischen die Schulterblätter.
Hilft das nicht, drehen Sie das Baby auf den Rücken, wieder mit dem Kopf etwas tiefer.
Umfassen Sie den Brustkorb mit beiden Händen, die Daumen liegen auf der unteren Hälfte des Brustbeins. Drücken Sie bis zu fünfmal ruckartig und etwas langsamer als bei einer Herzdruckmassage [4].
Wechseln Sie so lange ab, bis das Baby hustet, schreit oder wieder normal atmet. Wird es bewusstlos, rufen Sie die 112 und beginnen mit der Wiederbelebung, nach den europäischen Leitlinien mit fünf Beatmungen [4].
Die früher gelehrte Zwei-Finger-Technik gilt inzwischen als überholt. Die amerikanischen Leitlinien empfehlen statt der Daumen den Handballen einer Hand [3].

So beugen Sie bei kleinen Kindern vor
Praxis-TippWeintrauben, Kirschtomaten und Heidelbeeren vierteln oder zerdrücken, Würstchen in schmale Längsstreifen schneiden.
Keine ganzen oder grob gehackten Nüsse [12]. Kinderärztinnen und Kinderärzte raten meist bis zum Alter von vier Jahren davon ab.
Gegessen wird im Sitzen, nicht beim Herumlaufen oder Toben.
Spielzeug mit dem Hinweis „nicht für Kinder unter 36 Monaten“ enthält verschluckbare Kleinteile. Den Hinweis lohnt es sich ernst zu nehmen.
Allein und verschluckt: So helfen Sie sich selbst
Wählen Sie, wenn irgend möglich, sofort die 112. Auch wenn Sie nicht sprechen können: Moderne Smartphones übermitteln beim Notruf in der Regel automatisch ihren Standort.
Das Amerikanische Rote Kreuz empfiehlt außerdem, sich selbst mit Bauchstößen zu helfen [6]. Setzen Sie die Faust knapp oberhalb des Bauchnabels an, legen Sie die andere Hand darüber und drücken Sie ruckartig nach innen und oben. Mehr Kraft bekommen Sie, wenn Sie sich mit dem Oberbauch über eine feste Kante beugen, etwa eine Stuhllehne oder die Arbeitsplatte. Wie gut das wirkt, ist nicht untersucht. In der Not ist es aber besser, als nichts zu tun. Auch danach gilt: ärztlich untersuchen lassen.
Und danach? Auch Helfende brauchen einen Moment
Ist der Bissen draußen, ringt die betroffene Person meist hustend nach Luft, ist erschöpft und oft auch beschämt. Bleiben Sie bei ihr, sprechen Sie ruhig mit ihr und sorgen Sie dafür, dass sie ärztlich untersucht wird.
Und vergessen Sie sich selbst nicht. Viele Ersthelfende zittern hinterher, können schlecht schlafen oder spielen die Situation im Kopf immer wieder durch. Das ist eine normale Reaktion auf etwas Außergewöhnliches. Reden hilft, mit Freunden, der Familie oder den Einsatzkräften vor Ort. Hält die Belastung über Wochen an, ist professionelle Unterstützung sinnvoll.
Darf ich das überhaupt? Erste Hilfe und Recht
Viele zögern, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen oder jemanden zu verletzen. Die Rechtslage in Deutschland steht hier auf Ihrer Seite. Wer in einem Notfall nicht hilft, obwohl es zumutbar wäre, macht sich wegen unterlassener Hilfeleistung strafbar [9]. Wer dagegen hilft, haftet gegenüber der geretteten Person nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit [10]. Eine angebrochene Rippe nach einem Heimlich-Griff, der ein Leben gerettet hat, fällt nicht darunter. Ersthelfende sind außerdem gesetzlich unfallversichert, falls sie sich selbst verletzen [11].
Wer war Henry Heimlich?
Henry Judah Heimlich (1920–2016) war ein US-amerikanischer Thoraxchirurg aus Cincinnati. Anfang der 1970er-Jahre beschäftigte ihn eine Todesursache, die damals oft verkannt wurde: Menschen, die im Restaurant plötzlich zusammenbrachen, hielt man häufig für Herzinfarkt-Opfer. Tatsächlich waren viele von ihnen erstickt. In den USA sprach man vom „café coronary“.
Heimlich prüfte an narkotisierten Hunden, ob ein Druckstoß unter das Zwerchfell einen Fremdkörper aus der Luftröhre treiben kann. Im Juni 1974 stellte er die Methode in der Zeitschrift Emergency Medicine vor [7]. Zeitungen im ganzen Land druckten den Text nach, und der Griff verbreitete sich schnell.
Später warb Heimlich dafür, seinen Griff auch bei Ertrinkenden und bei Asthma einzusetzen. Belege dafür gab es nicht, und die Fachwelt folgte ihm darin nicht. Im Mai 2016, mit 96 Jahren, half er in seiner Seniorenresidenz einer 87-jährigen Mitbewohnerin, die sich beim Abendessen an einem Stück Hamburger verschluckt hatte [8]. Nach eigener Darstellung war es das erste Mal, dass er seinen Griff in einem echten Notfall anwandte. Ganz sicher ist das nicht: 2003 hatte er in einem Interview von einer früheren Rettung erzählt.
Für Heilpraktikerinnen und Heilpraktiker
In der Praxis erwarten Patientinnen und Patienten, dass Sie im Notfall sicher handeln. Erste-Hilfe-Wissen verblasst aber schnell, wenn man es nicht übt. Eine Auffrischung alle zwei Jahre ist eine gute Faustregel.
Gut zu wissen: Die Leitlinien wurden 2025 erneuert, die Hilfsorganisationen stellen ihre Kursinhalte aber erst nach und nach um. Wundern Sie sich also nicht, wenn in einem Kurs noch der frühere Stand gelehrt wird.
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Häufige Fragen
Ein Erste-Hilfe-Handgriff bei Erstickungsgefahr durch einen Fremdkörper. Die helfende Person umfasst die betroffene Person von hinten und zieht die Faust ruckartig in den Oberbauch. Der Druck schiebt das Zwerchfell nach oben und presst Luft aus der Lunge, die den Fremdkörper herausbefördern kann. Fachlich heißt das Oberbauchkompression oder Bauchstoß.
Nur bei einer schweren Verlegung der Atemwege: Die Person kann nicht mehr husten, sprechen oder atmen. Und erst dann, wenn bis zu fünf Rückenschläge den Fremdkörper nicht gelöst haben.
Zuerst bis zu fünf Rückenschläge, dann bis zu fünf Oberbauchkompressionen, danach im Wechsel. So empfehlen es die Leitlinien des European Resuscitation Council und der American Heart Association von 2025.
Die Empfehlungen haben sich über die Jahre geändert. In den USA kam der Heimlich-Griff lange zuerst, und bei Säuglingen wurde früher mit zwei Fingern gedrückt. Dieser Artikel folgt den Leitlinien von 2025. Viele Kurse stellen ihre Inhalte gerade erst um.
Nein. Bei Säuglingen unter einem Jahr wechseln sich Rückenschläge und Brustkorbkompressionen ab, bei denen beide Daumen auf das Brustbein drücken. Oberbauchkompressionen könnten die Bauchorgane verletzen. Bei Kindern ab einem Jahr ist der Griff mit angepasster Kraft möglich.
Das Amerikanische Rote Kreuz empfiehlt es: Faust knapp oberhalb des Bauchnabels ansetzen, mit der anderen Hand umgreifen und ruckartig nach innen und oben drücken. Oder den Oberbauch kräftig gegen eine Stuhllehne oder Arbeitsplatte stoßen. Wählen Sie vorher möglichst die 112.
Ja, immer. Der Griff kann innere Verletzungen verursachen, die man anfangs nicht bemerkt. Auch wenn sich die Person gut fühlt, sollte sie ärztlich untersucht werden. Das gilt auch nach einer Herzdruckmassage.
Notruf 112 und sofort mit der Herzdruckmassage beginnen, wenn die Person nicht normal atmet. Wer geschult ist, wechselt 30 Kompressionen mit 2 Beatmungen ab. Bauchstöße an der liegenden Person sind nicht mehr vorgesehen.
In Deutschland haften Ersthelfende gegenüber der geretteten Person nur bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit. Strafbar macht sich eher, wer nicht hilft. Eine Rippenverletzung nach einem korrekt ausgeführten Heimlich-Griff begründet in der Regel keine Haftung.
Üben statt nur lesen: Erste-Hilfe-Kurse bieten unter anderem das Deutsche Rote Kreuz, die Johanniter, die Malteser und der Arbeiter-Samariter-Bund an. Rückenschläge und Heimlich-Griff lassen sich dort an Übungspuppen trainieren.
Dieser Beitrag dient der Information und ersetzt keinen Erste-Hilfe-Kurs und keine ärztliche Beratung. Im Notfall rufen Sie immer die 112. Wie wir arbeiten, lesen Sie in unseren redaktionellen Grundsätzen.










