Beschreibung
Injektionen und Blutentnahmen gehören zu Ihrer täglichen Routine. Mit diesem Seminar sorgen Sie dafür, dass Sie auch bei unerwarteten Komplikationen wie etwa bei einem akuten Kreislaufkollaps, einer anaphylaktischen Reaktion oder einer Nadelstichverletzung absolut souverän und handlungssicher bleiben. Diese Fortbildung ist kein allgemeiner Erste-Hilfe-Kurs. Es handelt sich um ein spezifisches Notfalltraining, bei dem Sie das präzise Management klinischer Zwischenfälle direkt für den Behandlungsplatz erlernen. Als Abschlussmodul unserer dreiteiligen Qualifikationsreihe baut dieses Seminar optimal auf den Kursen „Spritzenschein: Injektion und Infusionstechniken“ und „Spritzenschein: Venenpunktion & Blutentnahme bei schwierigen Venen“ auf. Das Seminar konzentriert sich ausschließlich auf das Erkennen, Beherrschen und Nachbereiten spezifischer Zwischenfälle. Inhalt: • Starke Nachblutung: Richtiges Komprimieren und fachgerechte Versorgung • Hämatom & Fehlpunktion: Sofortmaßnahmen bei verfehlten Gefäßen und Gewebeinfiltrationen • Synkope & Kreislaufkollaps: Schnelles Reagieren bei vasovagalen Reaktionen • Hyperventilation & Panik: Akutintervention und psychologische Deeskalation • Allergische Reaktion & Anaphylaxie: Symptome richtig deuten und den Notfallalgorithmus sicher einleiten • Nadelstichverletzung: Korrektes Postexpositionsprotokoll und rechtliche Rahmenbedingungen Das Seminar richtet sich an Heilpraktiker/innen, Pflegekräfte, medizinische Fachangestellte und andere medizinisch Tätige, die Injektionen und Blutentnahmen eigenständig durchführen und ihr Risikomanagement professionalisieren wollen. Grundkenntnisse und praktische Erfahrung bzw. eine entsprechende Qualifikation zur Durchführung venöser Blutentnahmen werden vorausgesetzt. Das Seminar ist kein Ersatz für die medizinische Grundlagenausbildung im Rahmen des Spritzenscheins. Alle Materialkosten sind im Seminarpreis enthalten.
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Dozentin

1978 wurde Frau Baumann im heutigen Chemnitz geboren. Sie ist verheiratet und hat zwei Söhne. Nach ihrer Ausbildung zur Zahntechnikerin fühlte sie sich zur Naturheilkunde hingezogen und absolvierte berufsbegleitend die Heilpraktikerausbildung an einer Paracelsus Schule. Seit 2015 ist sie Heilpraktikerin und seit 2018 in eigener Praxis tätig. Sie bildete sich zur Massagetherapeutin, in der Dorn-Therapie, Breußmassage und in Ohrakupunktur fort.
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