Beschreibung
Die Grundprinzipien der Gewaltfreien Kommunikation basieren auf den Regeln, die Carl Rogers für die klientenzentrierte Gesprächspsychotherapie aufgestellt hat. Da ist es natürlich naheliegend, beide Themen in einer Intensivausbildung zu verbinden. In dem Prozess der Gewaltfreien Kommunikation und in der Gesprächstherapie geht es vor allem um die Qualität der Verbindung von Mensch zu Mensch. Alle Menschen sind prinzipiell zu Rücksichtnahme, Kooperation und friedlichem Verhalten bereit, wenn sie darauf vertrauen können, dass ihre Bedürfnisse gleichermaßen ernst und wichtig genommen werden. In der Gesprächstherapie nach Rogers steht die hilfesuchende Person mit ihren Gefühlen, Wünschen, Wertvorstellungen und Zielen im Mittelpunkt der therapeutischen Interaktion, die Sichtweise des Therapeuten tritt in den Hintergrund. Ratschläge und Bewertungen werden vermieden und durch nicht-direktives Verhalten, aktives Zuhören und Empathie ersetzt. In diesem Intensivseminar lernen Therapeuten/innen und Coaches/Berater/innen, ihre eigene Gesprächsführung zu optimieren und die Leitlinien gewaltfreier Kommunikation auch ihren Klienten/innen zu vermitteln. Das Seminarangebot richtet sich an Berufsgruppen aus dem psychotherapeutischen / beraterischen Kontext.
Terminübersicht
Dieses Seminar findet an 4 Terminen statt.
Standort
Veranstaltungsort
Dozent

Jg. 1960; zuerst die Realschule - dann folgte dieLehre zum Musikalienhändler. Herr Kapitza wollte sich weiterentwickeln und studieren - er brauchte deshalb erst den Abschluss der Fachoberschule. Danach folgte das Studium `Sozialarbeit`. Aber er wollte mehr konkret den Menschen verstehen und begann das Studium `Psychologie` (Abschluss 1997 mit Diplom) und eine therapeutische Ausbildung: `klientzentrierte Gesprächspsychotherapie nach Rogers`. Das war die beste und passendste für ihn, won allem was er bis dahin absolviert hatte. Danach war er mehr als 25 Jahre Mitarbeiter in einer Beratungsstelle. Etliche Fortbildungen später (Bereiche `Systemische Therapie`, Hypnotherapie, Gestalttherapie) und der nebenberuflichen Arbeit in eigener Praxis ist er heute `offiziell` in Rente. Er hat Lehr-Erfahrung in verschiedensten Kontexten - und ist deshalb noch ein `bisschen` aktiv.
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