Mitglieder-Fragen an den FVDH und die Antworten von Experten
Häufige Fragen
Auf dem Schild sollten drei Therapiearten sowie Name und Sprechzeiten angegeben werden. Bei den neuen Schildern besteh die Möglichkeit, die Sprechzeiten separat anzugeben, so daß bei einer eventueller Änderung nicht das ganze Schild ausgewechselt werden muß.
Bei einem schlecht einzusehenden Eingang darf ein zweites Schild mit Hinweis auf der Eingang angebracht werden.
Nein. Die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft ist in Ihrem Falle freiwillig. Sollten Sie aber in Ihrer Praxis Angestellte beschäftigen, ist die Mitgliedschaft in der Berufsgenossenschaft “Pflicht”.
Sie sollten keine festen Sprechzeiten angeben, sondern die Termine nach Vereinbarung wahrnehmen. So können Sie die Sprechzeiten nach Ihren Wünschen variieren. Rechtlich ist dagegen nichts einzuwenden.
Sie haben die Möglichkeit, die Patientin drei Mal schriftlich anzumahnen. Im dritten Mahnschreiben sollte ein Zahlungsziel gestellt werden. Wenn der Betrag bis dahin nicht eingegangen ist, können Sie die Angelegenheit einem Rechtsanwalt übergeben und diesen mit der Beitreibung des Betrages zu Lasten der Patientin beauftragen.
Kontrollen dieser Art finden eher selten statt. Sollte Ihnen aber einmal ein Behandlungsfehler unterlaufen, der juristische Folgen hat, ist es von Vorteil, wenn Sie Ihre Fachkompetenz per Fachfortbildungszertifikat nachweisen können.
Hat der Assistent die behördliche Zulassung als Heilpraktiker, darf er kurzzeitig die Vertretung des Praxisinhabers übernehmen. Es ist aber anzuraten, dies dem zuständigen Gesundheitsamt anzuzeigen.










