Paracelsus Heilpraktikerschulen
0261 95 25 20
Infoveranstaltungen

Paracelsus Magazin Ausgabe 3/2009

Zur Ausgabe

Erstellt: 1. März 2009Aktualisiert: 16. Oktober 20262 Minuten

Leserbriefe

Leser teilen ihre Gedanken zu Themen wie Seminarorganisation, Gesundheitsreform und kulturelle Einflüsse auf die afrikanische Naturheilkunde.

Seminare thematisch kennzeichnen

Nr. 02/2009, Seminarverzeichnis 

Ich bin Psychologische Beraterin und freue mich grundsätzlich über das breite Seminarangebot von Verband und Paracelsus Schulen. Ich empfehle aber, die Seminare im Verzeichnis farblich den unterschiedlichen Themengebieten Psychologie, Naturheilkunde, Tierheilkunde etc. zuzuordnen.
GIESSEN, MANUELA LAUBE 

Gesundheitsreform reformieren

Nr. 02/2009, Welche naturheilkundlichen Behandlungen übernimmt die Kasse? 

Trotz all der Rohrkrepierer zur Kostendeckelung im Gesundheitswesen: Es fehlen schon wieder 7.500.000.000,- Euro im Gesundheitsfond! Die Krankenkassen produzieren chronisch Kranke, um von dem Kuchen ihr möglichst großes Stück zu erhalten. Dringend nötig ist also die Reform der Reform. Leider wird die wohl auch unter Schwarz/Gelb – wie gehabt – von Ärzteschaft und Pharmazie geschrieben und durch die Gremien geschoben. Warum werden Heilpraktikerbehandlungen nicht von den gesetzlichen Versicherungen bezahlt? Ich zitiere das Editorial Paracelsus Nr. 01/2009: „Heilpraktiker-Patienten sind seltener krank, belasten die Versicherungen deutlich weniger“… und haben vernachlässigbare Risiken und Nebenwirkungen zu befürchten.
BOCHUM, ALMUT WEGENER 

Schmeicheleinheiten

Nr. 02/2009, Editorial 

Da hat Paracelsus in seiner editorialen Charme-Offensive meine Biografie aber gewaltig „aufgebrezelt“. Dass Sie mir von meinem Alter glatt ein knappes Jahrzehnt abgezogen haben, will ich als „Schmeicheleinheit“ gerne akzeptieren. Anders verhält es sich mit dem „Burgschauspieler“. Wahr ist, dass ich als Sänger und Schauspieler an diversen in- und ausländischen Bühnen tätig war. Nur: Am Burgtheater bin ich nie gewesen. Da ich etliche Heilpraktikerkollegen kenne, die ebenfalls aus der „darstellenden Fraktion“ kommen und sicher den Paracelsus lesen, möchte ich hiermit zur Richtigstellung beigetragen haben. Übrigens: Eine Affinität von Medizin zur Kunst ließe sich an zahlreichen Beispielen beweisen.
BAD TÖLZ, MARIO SCHISCHEGG 

Umstellt!

Nr. 02/2009, TitelBildStory 

Wirklich anrührend, HP Mauers Bild von der afrikanischen Trauergemeinde! Vielleicht gibt aber das Bild auch deutliche Hinweise auf die möglichen Gründe für die dort herrschende Armut und den beklagenswerten Verlust wertvollen afrikanischen Naturheilwissens: Die (schwarze) Trauergemeinde ist umzingelt von europäischen Kulturbringern!!! Vielleicht steht doch nicht alles, was die Menschen in Afrika benötigen, in der Bibel oder im Koran.
ULM DR. PHIL. THOMAS DERENDINGER 

Weitere Artikel aus dieser Ausgabe

Passende Podcast-Folgen

Passende Seminare