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aus dem Paracelsus Magazin: Ausgabe 2/2011

Fallstudie aus der psychotherapeutischen Praxis: Angststörung

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Patientin: 19-jährige Schülerin

2011-02-Angst1In meiner naturheilkundlichen Praxis begegnen mir häufig Kinder und Jugendliche mit Angststörungen. Die damit verbundenen körperlichen und seelischen Symptome zeigen sich in Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen, Bauchkrämpfen mit Übelkeit und Brechreiz, Schlafstörungen oder Phobien. Der konventionelle Untersuchungscheck ist in der Regel ohne Befund, wie im folgenden Fall.

Anamnese

Lilly leidet schon seit zehn Jahren unter Ängsten. Sie hat bereits eine Psychotherapie gemacht und vorübergehend Antidepressiva genommen. Panikattacken mit Einschlafstörungen, Übelkeit und Brechreiz beeinträchtigen sie sehr. Wenn sie aufgeregt ist, muss sie dauernd Wasser lassen. Den Eltern macht Sorge, dass sie die Fachoberschule abgebrochen hat. Eigentlich möchte sie eine Kinderpflegerinnenschule besuchen, aber aufgrund der bestehenden Symptomatik sieht sie sich derzeit dazu auf keinen Fall in der Lage.

Diagnostik und Therapie

Die Patientin wird nach dem Verfahren der Psychosomatischen Energetik (PSE) getestet. Es handelt sich um eine Diagnostik- und Therapiemethode, nach deren Sichtweise feinstoffliche Energie die körperliche mit der seelischen Ebene verbindet. Sind Aufnahme und Fluss der Energie blockiert, können daraus sowohl körperliche als auch seelische Symptome resultieren.

Die Ursachen für die gestörte Energieaufnahme können mithilfe der PSE herausgefunden werden. Es kann zunächst eine Aussage über die aktuelle Befindlichkeit getroffen werden, d.h., wie gut die körperlich-vitale und wie gut die seelische Energieladungen sind. Dabei orientiert man sich an Normwerten von 100%. In der Regel wird die Energieaufnahme durch seelische Traumen aus der Vergangenheit, die verdrängt wurden, blockiert. Diese seelischen Energieräuber sind mit speziellen homöopathischen Komplexmitteln auflösbar. Das führt bei den Patienten zu einem verbesserten körperlichen Befinden und einer stabileren seelischen Belastbarkeit.

Die Erstuntersuchung zeigt bei Lilly eine sehr stark eingeschränkte Emotionalität, die nur 25 % (Normwert = 100%) beträgt. Diese Einschränkung erklärt deutlich die verminderte seelische Antriebskraft. Auch die körperliche Fitness ist auf 50 % (Normwert = 100%) reduziert. Als Ursache findet sich ein Panikkonflikt, der die Energieaufnahme des Herzchakras, der Ebene des Vertrauens, blockiert.

Die Behandlung erfolgt mit den homöopathischen Komplexmitteln Chavita4 und Emvita16. Zur schnellen Stabilisierung der Angstsymptomatik ist anfänglich Anxiovita® erforderlich. Nach vier Monaten ergibt die Kontrolluntersuchung einen Anstieg der Werte auf 55 % emotional und 70 % vital, was sich in einer deutlichen Verbesserung der Symptomatik widerspiegelt. Lilly fühlt sich besser und kann nun die Kinderpflegerinnenschule ihrem Wunsch entsprechend besuchen. Auch die Mutter bemerkt die positive Veränderung ihrer Tochter und meint: „Es wird allmählich wieder meine Lilly!“ Nachdem Lilly einen weiteren Konflikt mit Chavita 1 und Emvita 2 behandelt hat, der ihr „fehlendes Bei-sich-Sein“ im 1. Chakra stabilisieren soll, spürt sie wieder Spaß am Lernen. Es geht ihr bei Werten von 80 % emotional und 90 % vital nach weiteren vier Monaten richtig gut.

Wenn man diesen Fall betrachtet, so wird erkennbar, welche herausragende Bedeutung die feinstoffliche Energie als Regulationsfaktor unserer vitalen und psychischen Gesundheit spielt. Man sieht am aufgeführten Beispiel, dass Kindern und Jugendlichen mithilfe einer einfachen und nebenwirkungsfreien Behandlung erfolgreich geholfen werden kann. Sie finden wieder den Weg zurück in einen normalen Alltag. Dabei entwickelt sich ihre Persönlichkeit positiv, indem ihre Fähigkeiten und ihre Motivation sich langsam wieder normalisieren bei gleichzeitigem Verschwinden ihrer Ängste.

Dr. med. Birgitt Holschuh-Lorang
Dr. med. Birgitt Holschuh-Lorang
Fachärztin für Allgemeinmedizin und Naturheilverfahren
b.holschuh-lorang@t-online.de

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